Fahrplan Onlinekurs verkaufen
Geheimnis gelöst:

Wie du mit dem Live-Launch System Kunden für deinen Onlinekurs gewinnst.

Sichere dir meinen Fahrplan!

Hör auf, all dein Wissen kostenlos rauszugeben

Teile dein Wissen kostenlos, erstelle Webinare, Freebies, Blogposts, Podcasts, Instagram Posts, mache Storys, spreche als Speaker auf Summits: STOOOOOP!

Hier kommt mal wieder eine richtige Realtalk-Podcastfolge: 

Hör auf, all dein Wissen kostenlos herauszugeben.

Wir sprechen in dieser Folge darüber:

  • Warum es sinnvoll ist von Anfang an (kleines) Geld zu verlangen
  • Welche Strategien und Wege es gibt, Geld zu verdienen
  • Mit welcher Strategie wir Ende letzten Jahres “einfach” Geld verdient haben
  • Und zum Schluss, was denn dann die “richtige” Waage aus kostenlosem und kostenpflichtigem Content ist

Um das ganz klar zu sagen: Ohne Cashflow hast du dein Business nicht lange. Du MUSST Geld verdienen. 

Also legen wir los mit dieser Folge. Und hey, wenn sie dir gefallen hat, dann hinterlasse mir doch eine liebe Bewertung mit 5 Sternen auf iTunes oder Spotify. Das hilft mir sehr, noch mehr tolle Menschen wie dich da draußen zu erreichen.

Okay, jetzt aber los.

Viele Wege führen nach Rom (sprich, ein erfolgreiches Online Business).

Wie wirst du dort ankommen? Welchen Weg wirst du gehen, um online Geld zu verdienen und mit deiner Expertise anderen zu helfen?

Ich will hier gar nicht die Strategien mit kostenlosem Content und Freebies verteufeln. Ganz und gar nicht. Mach ich auch. Ich meine: Hey, du bist hier auf dem Podcast (kostenloser Content) und ich leite dich an der ein oder anderen Stelle auch auf ein PDF, das hilfreich für dich sein könnte (Mehrwert, ohne dass du Moneten da lassen musst). Die Frage ist doch aber, wann wirst du aufhören NUR kostenlosen Content zu teilen?

 

Die Transformation beginnt mit der Transaktion

Die Wahrheit und tatsächlich auch das Problem ist, dass du deine Community daran gewöhnst, dass es bei dir alles kostenlos gibt. Und ich hör dich schon sagen „Ja, aber ich fange ja erst an.” Ja, ist richtig.

Aber! Es geht nicht darum erst einmal „genug” Follower oder Newsletter Abonnenten zu haben, bis du für etwas Geld verlangen darfst.

Der neue Laden an der Ecke bietet seine Ware ja auch nicht für eine gewisse Zeit kostenlos an. Du hast höchstens vor dem Laden die Möglichkeit, etwas vorab kostenlos zu probieren. Hier ein Pröbchen, da etwas extra on top zur Eröffnung. Aber genauso wie du, hat der Offline Ladenbesitzer seine Rechnungen zu zahlen. Genauso wie du.

Das vollwertige Produkt gibt es nie ohne Bezahlung.

Warum fällt uns das also in der Online-Welt oft so schwer?

Willkommen in deinem Kopfkino. Das gehen übrigens viele von uns durch. Bin ich selbst auch.

Ich darf noch kein Geld verlangen, …

… ich habe ja gerade erst gegründet.

… ich habe noch so wenige Follower, was sollen die denn denken, wenn ich jetzt plötzlich Geld dafür verlange.

… andere in meiner Branche machen das auch, ohne Geld zu verlangen.

… ich habe noch nicht genug Wissen, um dafür Geld zu verlangen. Ich brauche erst noch eine Ausbildung.

Ich habe es gerade schon mal erwähnt, dass du deine Community daran gewöhnst, wenn du alles kostenlos raushaust PLUS und das ist der viel wichtigere Punkt: Sie kommen nicht in die Umsetzung. Und das ist doch unser Job, oder?

Geld hat einen ganz besonderen Effekt. Zum einen bemessen wir daran den Wert von etwas. Ein Produkt, das viel kostet, muss besser und qualitativ hochwertiger sein, als etwas, das wenig bis gar nichts kostet.

Zum anderen, der wichtigste Punkt, findet durch die Transaktion die Transformation statt. Der Moment, in dem wir bereit sind, für etwas Geld zu bezahlen, führt uns auch eher in die Umsetzung.

Wie viele Checklisten, Freebies, Minikurse liegen in deiner Schublade, die du gesammelt, aber nie angerührt hast, weil sie null Moneten gekostet haben? Wenn kein Geld über den Tisch als Austausch wandert, ist es nicht schlimm, wenn wir damit nichts machen, weil es uns nicht weh tut. Es bleibt so schön unverbindlich. Wir haben kurz das Gefühl, im Moment des Downloads zum Beispiel, dass wir da einen Schritt weitergehen, ehe wir kurze Zeit später merken, dass wir damit rein gar nichts angefangen haben.

Verlangst du für etwas Geld, findet also schon der erste Mindset-Shift bei deinen Kunden und Kundinnen statt und sie committen sich eher dafür, das Thema anzugehen. Sie treffen für sich in diesem Moment eine Entscheidung, ihr Thema anzugehen. Noch einmal: genau DAS ist DEIN Job. DAS willst du bei deinen Kunden in Gang setzen.

Ergo: Nur mit kostenlosem Content tust du deiner Community keinen Gefallen.

Fahrplan Onlinekurs verkaufen

Geheimnis gelöst: Wie du mit dem Live-Launch System Kunden für deinen Onlinekurs gewinnst.

Sichere dir jetzt für 0 Euro meinen Launch-Fahrplan!

Welche Wege gibt es, um online Geld zu verdienen?

Nein, Onlinekurse und 1:1 Coachings sind nicht der einzige Weg. 😉 Du weißt, wir lieben es, doch gerade, wenn es darum geht, die Fragen und Bedürfnisse deiner Community zum Start auf eurer gemeinsamen Reise (was oft die Newsletter Anmeldung ist oder sein sollte) besser kennenzulernen, gibt es auch andere Möglichkeiten.

Hier mal ein paar aufgezählt:

  1. E-Book
  2. Minikurs mit x Videos
  3. Anleitung und Vorlagen als PDF
  4. Hörbuch
  5. E-Mail Kurs
  6. Workshop

Grade auf den letzten Punkt, Workshop, möchte ich jetzt mal genauer eingehen, weil das für uns Ende letzten Jahres ein echter Eye-Opener war. Deswegen, spätestens jetzt einmal Konzentration hochschrauben und vielleicht die Folge schon mal speichern, falls du noch mal reinhören möchtest. Diese Strategie war nicht nur für uns ein Augenöffner. Als wir sie mit den Teilnehmerinnen im fortgeschrittenen Gruppenprogramm geteilt haben, haben es einige umgesetzt und waren sehr begeistert davon.

Hier also unsere Strategie:

 

Kombiniere kostenlose und kostenpflichtige Inhalte 

Vielleicht warst du letztes Jahr im Dezember Teil unseres #Audio-Adventskalenders. 

  1. Der Kalender an sich hat kein Geld gekostet. Es gab ihn für alle, die auf dem Newsletter waren oder sich dazu angemeldet haben (Hallo E-Mail Marketing!). Jeden Tag ging eine neue Audio-Datei raus, die für 24 Stunden freigeschaltet war. 
  2. Die Hörer:innen hatten für 24 Euro (1 Euro pro Tag), die Möglichkeit den Adventskalender in der Vollversion zu kaufen. Dadurch hatten sie vollen und zeitlich unbegrenzten Zugriff auf die Audio-Dateien.
  3. Jeweils an den Advents-Sonntagen gab es ein besonderes Angebot: Zu unserem Nischen-Workshop, zur 21-Tage Newsletter Challenge und einen Live Workshop zum Thema Jahresplanung.
  4. Am Ende des Live Workshops haben wir zu einem Online Durchstarten Info-Call eingeladen. Alle, die angemeldet waren, erhielten hier die Möglichkeit Online Durchstarten schon vor Start zu einem etwas günstigeren Preis zu buchen.

 

Was ist hier passiert?

  • Der Kalender an sich hat kein Geld gekostet. Wer mehr wollte, hatte jederzeit die Möglichkeit, die Vollversion zu buchen und sich damit auch alte Audios (Tag 1 – 24) zu sichern, also Türchen, die schon wieder geschlossen waren.
    Da der Adventskalender 24 Tage lief und man sich als Newsletter Abonnent:in weiter den Zugang holen konnte, kamen immer wieder neue Hörer:innen hinzu, die auch die sich die verpassten Audios sichern wollten.
  • Wir haben die Hörer:innen mit unseren Angeboten genau dort abgeholt, wo sie gerade standen, da es in dem Adventskalender thematisch um Onlinekurse gingen und die Sonntags-Angebote thematisch immer genau passten. Daher wurden die Produkte zu den Advents-Sonntagen gerne gebucht.
  • Ein Info-Call ist erst einmal unverbindlich, doch es ist auch klar, worum es geht: Um Online Durchstarten. Hier findet kein Content mehr statt, wie zum Beispiel in einem Webinar. Das Verkaufen wird dadurch viel leichter, weil du nicht das Gefühl hast, zu pitchen. Du erzählst Menschen, die bereits interessiert sind, von deinem Angebot.
  • Die Conversion Rate, also die Kaufrate ist bei so einem Info-Call auch deutlich höher und lag bei über 15 % während sie bei einem Verkaufs-Webinar eher bei ca. 3 % liegt.

Geld verdienen darf leicht sein.

Mach es dir einfach! Starte mit 1:1 Calls oder mit Mini-Workshops. Es muss nicht immer der riesige Onlinekurs sein. Es kann auch ein Minikurs aus 3 Modulen sein. Finde heraus, was deine Community braucht und biete immer wieder kleinere Produkte für kleineres Geld an und hey – vielleicht machst du ja bald schon deinen ersten bezahlten Workshop zu einem häufig nachgefragten Thema.

Ich möchte dir an der Stelle auch ein tolles Beispiel nennen: Vielleicht kennst du bereits Evelyn vom Oh Yeah Atelier aus unserer Community. Sie bietet einen Onlinekurs zum Thema Töpfern an. Zwischenzeitig hat sie so viele Anfragen zum Thema Ton-Auswahl erhalten, dass sie kurzerhand einen Mini-Workshop dazu angeboten hat. Und was ist passiert: Die Leute haben ihr die Bude eingerannt, weil sie genau das angeboten hat, wonach sie gefragt haben. 

Die Aufzeichnung von solchen Workshops kannst du im Anschluss übrigens ebenso verkaufen. Wir wollen immer so gerne alles neu aufnehmen, damit es perfekt ist. Doch bei so einem Live-Workshop entsteht eine ganz andere Dynamik, die auch bei der Aufzeichnung rüberkommt. Sie haben damit auch das Gefühl, als wären sie live dabei.

Okay, was ist jetzt aber das richtige Verhältnis von kostenlosem und kostenpflichtigem Content?

 

Wie viel kostenlosen Content soll ich als Expertin teilen?

Da wir ja alle Formeln lieben, hab ich hier mal eine für dich mitgebracht. Daran kannst du dich halten, wenn du deinen Content erstellst:

 

Formel für kostenlosen Content

Diese 3 Fragen greifen ineinander. Ist das “Warum” nicht klar, bringen auch das “Was” und das “Wie” nichts. Du hast sie vorher nicht abgeholt.

Im ersten Schritt geht es also um das “Warum” zu einem Thema. 

Das sieht bei uns zum Beispiel so aus

Nachdem, wir hinter das “Warum” einen Haken machen können, kannst du dazu übergehen “Was” sie tun sollen, um das umzusetzen. Gebe ihnen eine Anleitung, einen Fahrplan, der ihnen eine Richtung gibt.

Was bei ihnen stehen bleibt, ist das “Wie”. 

Wie soll ich das für mich und mein Business, meine Lieblingskunden und -Kundinnen umsetzen? 

Du kannst das “Wie” in kleinen Häppchen teilen oder durch zwei Möglichkeiten (gegen E-Mail oder bezahlt), die etwas mehr Commitment deiner Leser:innen fordern. Wollen sie wirklich die Antwort auf ihre Frage haben? Beispiel:

  • Beantworte einen kleinen Teil des “Wies” in einem Freebie, das sie gegen eine Newsletter-Anmeldung erhalten.
  • Erstelle ein E-Book mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, das kleines Geld kostet

Und damit sind wir beim Verkaufen. Diesen Weg vom Freebie zum E-Book kannst du zum Beispiel am Ende deiner Willkommens-Sequenz für neue Newsletter Leserinnen anbieten. 

Dazu habe ich bereits eine extra Podcastfolge gemacht, die ich dir hier gerne verlinke: Mit deinem E-Mail Funnel Geld verdienen

Das war’s zu dieser Folge. Ich hoffe, sie hat dir in Bezug auf kostenlosen Content etwas die Augen geöffnet, denn am Ende geht es vor allem darum, dass du deine Kunden in die Umsetzung bringst und mit deinem Unternehmen auch Geld verdienst. 

Weitere Beiträge

Wieso dich Pausen besser machen

Wenn du am Rotieren bist und eigentlich gar keine Zeit für Pausen hast, dann ist das wohl der beste Beweis dafür, wie dringend du tatsächlich eine Pause brauchst. So in etwa ging es meinem Team und mir, bevor wir in die Betriebsferien gegangen sind. Zwei Wochen lang...

mehr lesen

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]