USP: So findest du dein Alleinstellungsmerkmal

“Steche aus der Masse hervor, finde deinen USP, dein Alleinstellungsmerkmal” – Ja, schön und gut, du weißt das sicher auch, aber wie findet man denn sein Alleinstellungsmerkmal unter all den anderen tollen Menschen da draußen, die genau dasselbe machen, wie du?

Wie findet man das, was einen von anderen unterscheidet? Wie sticht man aus der Masse hervor?

Wie finde ich mein Alleinstellungsmerkmal im Business?

Ganz ehrlich? Uns ist das auch schwergefallen. Ich glaube das, was uns am meisten ausmacht, ist unsere Persönlichkeit. Die gute Laune, die Macher-Mentalität oder auch Arschtritte, hehe und schon auch dass wir als Frauen sehr technische Bereiche im Online Business simpel vermitteln wollen. Auch das gehört dazu. Das war aber auch nicht von Anfang an so. Ich hatte schon immer eine Begeisterung für E-Mail Marketing und stürzte mich immer mehr und mehr in diese Sphäre. Das war aber nicht von Beginn an unser Fokus. Die Nische war also sehr breit. Online Business Aufbau. Punkt. Doch natürlich sind wir dort nicht die einzigen und dadurch ist es viel schwieriger, sich zu positionieren, wirklich jemanden zu erreichen. Daher haben wir uns wieder spitzer aufgestellt. Mit mehr Fokus auf die Themen Content Marketing, E-Mail Marketing und Funnel Aufbau

Ich möchte dir heute die verschiedene Aspekte mitgeben, wie wir uns immer mehr und mehr versuchen hervorzuheben und unser Alleinstellungsmerkmal deutlich zu machen.

Ganz ehrlich? An einem richtigen Standing zu arbeiten hört niemals auf. Es ist ein Prozess. Schritt für Schritt. Also, die wichtigsten Punkte für deinen USP:

  • Nische
  • Branding
  • Persönlichkeit
  • Mut

Positioniere dich in einer spitzen Nische

Wie schon gesagt: Vor allem zu Beginn deines Online Business ist es wichtig, dass du dich in einer spitzen Nische positionierst. Dass du dich also in einer sehr kleinen zielgerichteten Nische aufhältst. Warum? Der Grund ist ein sehr simpler. Je spitzer die Nische, desto spitzer ist auch die Zielgruppe. Es wird für dich einfacher sein, dich in so einem kleinen Kreis zu positionieren. 

Beispiel für eine spitze Nische

Du bist im Bereich Ernährung unterwegs. Das ist erst mal ein sehr breites Feld. Deine Zielgruppe und die Definition deiner Nische funktionieren hier Hand in Hand. Überlege dir also auch, wen du ansprechen willst. Bestimmte Ernährungsweisen bei Unverträglichkeiten? Vegane Mamas und Papas? Schnelle und gesunde Küche für Studenten? Gesunde Brotboxen für Kinder, die Eltern schnell umsetzen können? Ernährung ist nicht gleich Ernährung. Denjenigen den du ansprechen willst, steht gerade an einem bestimmten Punkt in seinem Leben und meistert verschiedene Herausforderungen. Der Student hat keine Zeit für stundenlange Kochsessions, weil Lernen und Partys 🤪 und die Mama oder der Papa, weil sowieso keine Zeit.

Diese Herausforderung ist auch das, was du später in deinem ganzen Content (Social Media, Blog, Newsletter) aufgreifst. Das Problem: Keine Zeit. Der Wunsch: Die schnelle Zubereitung von gesunden Gerichten.

Wem also willst du helfen? In welcher Nische tauchst du dadurch tiefer ein?

Geh damit dann auch direkt mal in die Recherche. Zum Beispiel auf Instagram #veganmealprep

Wen gibt es da schon so? Wie sind die Posts aufbereitet? Was würdest du intuitiv anders machen? Wie willst du hervorstechen – damit kommen wir auch gleich zum nächsten Punkt.

 

Starkes und klares Branding

Du kennst sicher unser Branding, es ist laut, es ist bunt, es macht Party, hehe. Das ist genau das, was wir transportieren wollen. Gute Laune, Mut, Durchziehen und gemeinsam rocken und Kohle machen. 

Es spielt also hier voll mit rein, dass du weißt, was deine Werte sind und welche du nach außen tragen willst. Wir haben dir hier mal ein paar zur Übersicht zusammengetragen.

Werte-Liste zur Übersicht

  • Ehrlichkeit
  • Kreativität
  • Begeisterung
  • Freiheit
  • Respekt
  • Vertrauen
  • Transparenz
  • Spaß
  • Humor
  • Selbstbestimmtheit
  • Fülle
  • Sicherheit
  • Wertschätzung
  • Gesundheit

Womit kannst du dich identifizieren und was sollen die Menschen, die dein Branding sehen, fühlen? Wodurch sollen sie sich angesprochen und abgeholt fühlen?  

Im Modul Personal Branding in unserem Online Durchstarten Programm gehen wir das ganze Thema so an:

  1. Erstelle dir ein Moodboard auf Pinterest
    Pinne hier ganz wild darauf los, alles was dich anspricht. Es geht nicht darum, dass das besonders schick aussieht, sondern dass du ein Gefühl dafür bekommst, das was dir wichtig ist in Bildern auszudrücken.
  2. Suche dir die Farben heraus, die du primär gepinnt hast und die dich ansprechen
    Meistens ergeben sich durch diese verschiedenen Pins eine Tendenz zu bestimmten Farben. Welche tauchen immer wieder auf? Sind es warme oder kühle Farben? Was fühlst du dabei? Was löst das in dir aus? Woran denkst du bei diesen Farben? Transportieren sie das, was du auch deinen Kunden vermitteln willst?
  3. Finde 3 Primär- und 3 weitere Sekundär-Farben
    Wir empfehlen da immer das Tool Coolors.co. Dort kannst du zum Beispiel ein oder zwei Farben aus deinem Moodboard eintragen und es findet weitere Farben, die dazu passen. Das kannst du so lange ausprobieren, bis es sich für dich stimmig anfühlt und zu deinen Werten passt. 

Das werden deine Primärfarben, also die Farben, die immer wieder auftauchen. Auf deiner Website, auf Social Media, bei uns sogar manchmal im Kleiderschrank. 😄

Sekundärfarben sind trotz allem hilfreich, um flexibler mit deinen Farben zu arbeiten und das Ganze etwas “weicher” zu gestalten. So bleibt alles einheitlich und doch nicht zu monoton.

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Zeige deine Persönlichkeit

Es ist wohl der offensichtlichste aber bei weitem nicht der einfachste Punkt. Deine Persönlichkeit. All die Hacks, Strategien, Tipps und so weiter, bekommen deine Kunden auch woanders. Du bist nicht die einzige, die Webdesign anbietet, in Sachen Ernährung berät oder Instagram Coach ist. Was am Ende entscheidend ist, bist du!

Du, so wie du bist, wie du Dinge angehst, wird verschiedene Menschen anziehen. Keiner von uns ist gleich und die eine passt besser zu dir und eine andere eher zu jemand anderem. 

Deshalb ist auch dieses Konkurrenzdenken absoluter Wahnsinn (!), es ist genug für alle da. Denn die einen mögen lieber das Stück mit Schokolade und der nächste lieber mit Frucht. 

Was dafür aber wichtig ist? Dass du dich da draußen zeigs und von dir erzählst. Was dich bewegt, was dich ausmacht, wie dein Tag aussieht, womit du struggelst und auch wenn du Erfolge feierst. 

Poste ein Selfie in deinem Feed und erzähle etwas über das größte Learning in deinem Leben, nehme eine Story auf und berichte von deiner Erkenntnis. 

Das, was am Ende entscheidend ist, bist du, nicht das was du weißt. Also geh nach draußen und zeig der Welt, wer du bist!

 

Der allerletzte Punkt: Mut

Sei mutig Dinge anders anzugehen, sie anders zu machen. Sei bunt, laut, schrill, leise – aber sei mutig. Ich glaube, Instagram ist dafür grade ein ganz gutes Beispiel. Alle Feeds sehen ähnlich aus, nutzen ähnliche Formate. Mach es anders, bitte mach es anders! 

Trage deine Wahrheit nach draußen, ecke an. Es geht nicht darum, jedem zu gefallen. Denn das wird sowieso nie passen, egal wie sehr du dich anstrengst.

Du hast deine Werte – kommuniziere sie. ❤️

 

NEU hier? Lerne Johanna besser kennen.

Johanna Fritz

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