Wenn du auf Instagram meiner Story folgst, dann hast du bestimmt mitbekommen, dass ich letzte Woche im verschneiten München auf der Allfacebook Marketing Conference war.
Aber dieses Mal nicht nur als Zuschauer, sondern tatsächlich auch als Speaker. Ich bin da ja ehrlich und hatte bereits darüber gebloggt, dass ich eventuell so ganz leicht das flattern bekommen würde und auch warum ich mich trotzdem dazu entschieden habe…
All die anderen Vorträge danach habe ich mir natürlich auch angesehen und euch vorher gefragt, welche davon denn für euch so interessant sind. Denn auf vier Bühnen parallel muss man sich halt entscheiden was man so mit nach Hause nimmt.
Es ging also auf eure Favoriten-Talks und heute wird mal insgesamt ein wenig zusammengefasst, was ich so mitgenommen habe. Als Speaker UND als Besucher.

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Die Links zu Folge 43:

• Blogpost zu „Johanna Speaker auf der AFBMC”
Sandra Ruth Photography
• Richard Bohn auf Instagram
• App: SKRWT
• App: Snapseed
• App: VSCO
• App: Camera +
• App: Lightroom mobile
• App: Cortex Camera
• App: Foodie
• Speaker: Meine Svenja
Podcast Folge mit Caroline Preuss
• Tailwind für Pinterest (und Instagram) – Werbelink
• App: Hype for Type
• App: Cut Story

Kommen wir zuerst zu den Fakten für euch.

Einer der am meisten gewünschten Talks war interessanterweise „Welche Kamera und Objektive nutzt du? – Mein Iphone” von Richard Bohn. Hat erstmal nicht direkt was mit Social Media zu tun… obwohl, auf der anderen Seite ja schon. Denn ohne tolle Bilder funktionieren z. B. Plattformen wie Instagram eher nicht so gut.

Mit meiner Lieblingsfotografin und Freundin Sandra Ruth, haben wir uns das also mal angehört. Am spannendsten waren, für mich als App-Verrückte, eben seine App-Tipps. Dazu komme ich gleich.

Was Sandra aber meinte, so aus Fotografen Sicht, war, dass es gut war, dass er zu Beginn erst einmal die Grundlagen der Fotografie erklärt hat. So weit es geht natürlich, denn die Vorträge sind meist nur um die 40 Minuten lang.

Aber ich meine, es ist vollkommen logisch, denn wenn das Motiv erstmal nicht schön anzusehen ist oder auch einfach der Blickwinkel langweilig, dann kann es noch so toll bearbeitet sein, es bleibt langweilig.

Kernaussage „Nicht nur Handy raus, knipsen, Handy wieder in die Tasche, sondern wirklich mal ein wenig drüber nachdenken was man da macht.” Verschiedene Perspektiven testen, ans goldene Drittel denken (hatten wir doch alle im Kunst Unterricht), Fluchtpunkte, mit Licht und Schatten spielen, usw.

Aber kommen wir zu den von Richard empfohlenen Apps und Tools… die drei Haupt Apps waren VSCO (kennt vermutlich mittlerweile jeder), Snapseed (meine absolute Lieblings-App um Bilder am Handy zu bearbeiten) und SKRWT, von der ich vorher noch nie etwas gehört hatte.

VSCO ist eine Kamera-App, mit der man also direkt Fotos machen oder hochladen, bearbeiten und sogar mit der VSCO Community teilen kann. Die App hat viele Filter mit dabei und ist DIE App, die sehr, sehr viele nutzen.

Ich nicht.

Irgendwie wurde ich mit der App nie warm. Und um ehrlich zu sein, ich habe sie mir vorhin nochmal geladen um sie mir nochmal anzusehen. Wenn ich mich da schon mit Telefonnummer oder Email registrieren muss, um die App zu nutzen, hab ich schon keine Lust mehr. Also gleich wieder gelöscht.

Heißt natürlich nicht, dass du sie nicht toll finden kannst. Aber ich bin halt nicht Fan von davon.

Ich bin aber ein Fan von Snapseed. Ich habe viele Apps getestet mit der man Fotos bearbeiten kann, aber keine einzige kam jemals an Snapseed ran. Die Möglichkeiten sind hier einfach enorm gut. Und wie Richard sagte, man kann darin Stunden verbringen mit dem Foto Editing, weil es so viel Spaß macht. Muss man aber nicht. Es geht auch zügig, wenn man will.

Jedenfalls, unbedingt ansehen. Hier werden dunkle Bilder heller, die Farben kräftiger oder blasser (je nach Belieben) und das alles ohne irgendwelche voreingestellten Filter, sondern man kann selbst jeden einzelnen Wert bestimmen. Und das super intuitiv.

Die dritte App war SKRWT. Nie davon gehört. Kostet 2, 3 Euro im App Store, ist aber sehr cool. Gerade getestet. Perspektivkorrektur, Linsenverzerrungskorrektur, horizontale und vertikale Linien können ebenso korrigiert werden und noch so einiges mehr. Sehr schick. Es kommt so oft vor, dass man doofe Verzerrungen im Bild hat, wenn man z.B. aus einem seltsamen Winkel fotografiert. Ist jetzt also kein Problem mehr.

Und dann gab es noch ein paar weitere Apps, die ich jetzt einfach mal so in den Raum werfe… Camera + ersetzt die Kamera auf dem iPhone und hat echt viele Einstellungsmöglichkeiten wie iso Werte und überhaupt… manuelles Fotografieren quasi. Die App Cortex Camera gegen Bildrauschen, Lightroom mobile… Lightroom kennen wir ja bereits als Desktop Programm zur Fotobearbeitung und die Foto App Foodie. Mit ihr kann man Fotos machen mit Live Filtern. Sehr simpel gehalten, aber erzielt schöne Ergebnisse. Nicht nur für Food-Fotografen.

Und keine Sorge, die Apps sind alle weiter oben verlinkt.

Gehen wir weiter zum nächsten Talk den sich einige gewünscht hatten… und es hätte mich auch gewundert wenn nicht. Denn er hieß „Der perfekte Facebook/ Instagram Post. Basierend auf 10 Mio. Datensätzen”.

Bei diesem Talk wurde mir eins klar. Und ihr wisst ja, ich bin immer super transparent… der Titel füllt den Saal.

Wenn ihr heute etwas mitnehmen könnt. Dann das. Haha. Aber dazu gleich noch mehr…

Jedenfalls, der Saal brach aus allen Nähten. Denn klar, genauso wie ihr, wollten auch alle anderen endlich wissen, wie denn nun der perfekte Post aussieht,

Gleich vorweg: es gab keine Bildbeispiele oder ähnliches, sondern wirklich reine Fakten. Datensätze eben.

Und was ist mit Datensätzen? Egal auf wie vielen sie basieren? Sie bilden einen Durchschnitt. Das Highlight das hier rauskamen (und dazu zähle ich nicht, dass Videos am besten ankommen, denn das dürfte mittlerweile jeder wissen) waren für mich, das tatsächlich am Wochenende die meiste Interaktion statt findet.

Warum lege ich denn meinen Fokus dann auf die Wochentage und mache es nicht am Wochenende? Scheinbar sollte es genau anders sein. Denn am Wochenende haben alle viel mehr Zeit um auf Social Media unterwegs zu sein. Das werde ich dann demnächst wohl ein wenig passen.

Von diesen Statistiken gab es halt noch so einige mehr. Aber eben immer mit dem Hinweis, der ja auch völlig richtig ist, dass es in jeder Nische anders sein kann. Denn jede Zielgruppe tickt hat anders, hat andere Vorlieben und Zeiten.

Sprich, am Ende gingen eigentlich alle so raus, wie sie vorher rein kamen. Aber eher nicht mit dem perfekten Instagram oder Facebook Post. Oder so, wie sie es sich vorgestellt haben. Zumindest ging es uns so.

Kommen wir zum nächsten Talk den ihr euch in meiner Podcast Facebook Gruppe gewünscht habt: „Mehr Traffic, Umsatz und Ideen – So kann Pinterest dein Business verändern” von Svenja Walter, auch bekannt mit ihrem Blog „Meine Svenja”.

Hier gab es wirklich dreißig Minuten am laufenden Band prima Tipps. Überhaupt scheint mir Svenja ein ordentliches Energie Bündel zu sein, was ich sehr sympathisch finde und sie schreibt auch selbst auf ihrem Blog, dass sie diese Auftritte genießt und mehr davon will.

Aber kommen wir zu einigen ihrer Tipps, denn dafür bin ich ja für euch hin.

 

Tipp 1: Seid auf Pinterest!

Haha. Ja, aber so kann man es wohl zusammenfassen. Denn wenn man sich mal ihre Statistiken anschaut, dann ist vollkommen klar, wer nicht auf Pinterest ist, verschenkt Traffic vom Feinsten. Das hat mich schon damals im Interview mit Caro Preuss so fasziniert. Es ist unglaublich wieviel Traffic von Pinterest auf dem eigenen Blog landen kann. Und Svenja hat das nur wieder bestätigt. Und manchmal muss man es ja von mehreren Quellen hören, ehe man dieses Traffic Träumchen glaubt.

In diesem Sinne, seid auf Pinterest.

 

Tipp 2…

… schließt direkt daran an. Es ist egal aus welcher Branche du bist, Pinterest funktioniert in jeder Branche. Dienstleistungen, Produkte, völlig egal.

 

Tipp 3…

… das Programm Tailwind. Das nutze ich selber auch und kann es ebenso wie Svenja nur jedem empfehlen. Sie hat gezeigt, wie sie damit arbeitet und dass es wirklich nicht zeitintensiv sein muss. Wie sie sagt, 2-3 Stunden am Sonntagmorgen mit nem Kaffee auf der Couch. Lässt sich absolut verschmerzen, wenn man den Traffic im Blick hat.

Tailwind ist offizieller Pinterest Partner und lässt sich miteinander verknüpfen. So kann man von Pinterest aus ganz normal pinnen. Aber eben so, dass sie als Draft, also Entwurf, bei Tailwind erscheinen. Von dort aus kann man sie dann den jeweiligen Pinterest Boards zu ordnen, automatisch dem Pin-Kalender hinzufügen und schwupps wird automatisch von Tailwind gepinnt, während sie dort z.B. auf der Bühne steht.

Ich glaube ohne Tailwind wäre es echt schwierig und vor allem anstrengend. Aber so: herrlich.

 

Tipp 4…

… alte Blogposts mit neuen Pins aufmotzen und hier wirklich auf die Farbwahl achten. Ihr Beispiel war die Kürbissuppe. Viele Pins sahen hier einfach einheitlich aus. Orange, mit ein wenig weiß, einer hatte noch eine grüne Pflanze drin. Also baute sie einen mit Orange-Lila… der Pin stach heraus wie sonst was. Klar, dass das Auge automatisch dorthin wandert. Also Augen auf bei der Wahl der Farben wenn ihr einen Pin erstellt.

Insgesamt ein wirklich prima Vortrag und ich hatte das Gefühl, sie hätte gerne noch Stunden weiter darüber erzählt. Auf ihrem Blog gibt es natürlich noch mehr Tipps.

 

Kommen wir zum letzten Vortrag den ich mit euch teilen möchte: „Instagram Hacks – 3 Experten mit 30 Tipps für Instagram Posts, Stories, Ads.”

Dreißig würden jetzt den Rahmen sprengen und die letzten zehn waren auch nicht wirklich Tipps, sondern ein bisschen Provokation, deshalb kommen hier auch mal die Top 3.

 

Tipp 1:

Super simpel, aber hübsch. 3D Effekte erzielen, indem man zwei verschieden farbige Schriften übereinander legt. Ich sag’s ja, simpel, aber sieht hübsch aus.

 

Tipp 2:

… waren zwei Apps. Nr. 1 ist „Hype for Type“. Eine App mit der man animierte Texte in die Stories oder Posts bringen kann. Und das sieht wirklich recht nett aus und peppt die Story zwischendurch auf.

App Nr. 2 ist „Cut Story“. Und nur für diese App hat sich der Talk eigentlich schon gelohnt. Sie macht nämlich Folgendes:

Ihr kennt das Problem: Instagram Stories funktionieren super, aber wenn man dort Videos aufnehmen will, werden sie nach 15 Sekunden immer automatisch beendet. Man gewöhnt sich daran, aber gerade zu Beginn neigt man dazu das Ende vom letzten Video im nächsten Video nochmal zu wiederholen und es ist einfach nicht sooo schön anzusehen.

Oder stellen wir uns vor, wir wollen wirklich mal ein längeres Video, aber eben kein Live Video, posten. Ein Video, das wir bereits vorab gedreht haben. Das kann z.B. für Tutorials wunderbar funktionieren. Sprich, man nimmt ganz normal ein Video mit der iPhone Kamera auf, da könnte man das Handy sogar ins Stativ setzen, öffnet es danach in Cut Story und dann passiert die Zauberei. Cut Story schneidet das Video automatisch in kleine 15-Sekunden Videos. Die kann man dann in die Instagram Story hochladen und schon wirkt es wie ein langes Video. Ohne Wiederholungen, Gestotter oder sonst was. Mega cool, oder?

 

Tipp 3:

Fanpage Karma. Der eine der Vortragenden arbeitet dort. Hat man schon öfters mal gehört den Namen, aber ich erinnere mich daran immer zurück, wenn es in Verbindung mit Gewinnspielen auf Facebook war. Ist aber auch schon eine Weile her.

Ich hab es mir gerade mal wieder angesehen und gleich mal ein Test-Konto eröffnet. Heiliger Bimbam, was kann denn die Plattform bitte alles? Analyse, publishing und monitoring über alle gängigen Kanäle hinweg. Sogar meine Emails kann ich darin aufrufen.

Ich hab ja schon einige von der Sorte probiert… Iconosquare, Agora Pulse, keine hatte so viele Möglichkeiten wir Fanpage Karma. So auf den ersten Blick bin ich hin und weg.

Es kostet ordentlich Geld. 49,99€ im Monat, ähnlich wie bei den anderen genannten Management Systemen, aber wenn ich so meine Community besser managen kann oder sogar meine Team-Mitglieder hinzufügen kann, ihnen Emails oder Nachrichten zuweisen kann, damit sie sie beantworten können… dann könnte ich dort bleiben.

Wie gesagt, ich  muss es mir genauer ansehen, aber erstmal Daumen hoch.

Okay, soviel zu den anderen Talks.

 

Kommen wir zu meinem eigenen. Hehe. Ich hatte ja vorab erwähnt, dass ich ordentliches flattern hatte deswegen. Aber weißt du wann das verschwand? In dem Moment als ich meine Slides für den Vortrag fertig und einmal durchgesprochen hatte.

Da wusste ich „Ja, da kannst du sogar im Schlaf drüber sprechen und du bist einhundert Prozent davon überzeugt, denn du lebst dieses Thema.” Der Talk hieß nämlich „Alles für die Community”.

Gleich vorweg: Alles lief gut, ich überraschend UN-nervös… hahaha, gibt es das Wort? Nein, eher nicht. Aber ich war wirklich baff: Null flattern direkt vorm Talk. Hätte ich so nicht erwartet. Und auch nicht während ich dort oben stand. Denn Fakt ist: Durch all die Livestreams, Webinare und Insta-Stories, bin ich mittlerweile das freie Reden gewöhnt und habe hier keine Sorgen mehr ob ich mich verhaspel oder nicht. Ich war mir vorab nicht ganz sicher, ob das auch mit dem Publikum direkt vor meinen Augen so funktioniert, aber es war so. Kein Unterschied. Meine Güte, war ich froh 🙂

Aber kommen wir kurz zu dem vorhin angerissenem zurück. Die Überschrift des Talks, denn das ist mein größtes, persönliches Takeaway dieser Konferenz. Mal abgesehen davon, dass ich jetzt gerne jeden Vortrag & Co annehme ohne zu zweifeln, dass ich das kann.

Erinnerst du dich an „der perfekte Instagram/ Facebook Post?” JEDER ist dort rein. Denn jeder will wissen wie dieser Post denn nun aussieht. Was müssen wir machen, damit nach dem nächsten Post am besten 1000 neue Follower da sind? Also rennen alle dort hin. Rappelvoll.

Meine Überschrift „Alles für die Community”. Seien wir ehrlich, das kann alles oder nichts sein. Hätte ich den Talk sowas genannt wie „Dank Community Building 10.000€ in einer Woche verdienen”, etwas was tatsächlich auch im Talk vorkam, denn mein Photoshop-Kurs hat damals genau dieses Ergebnis erzielt, wären der Saal mit Sicherheit auch gerammelt voll gewesen.

Ist es nicht erstaunlich wie viel ein paar Worte ausmachen können? Ob halb gefüllt oder volles Haus? Ich finde das beeindruckend und spannend.

Hier lag also mein kleiner Fehler, den ich nicht wieder begehen werde, wenn ich mal einen Talk mache. Ein spannender Titel muss her, der viel, also eine gute Lösung, verspricht. Natürlich muss das dann auch im Talk vorkommen. Was ich so schade finde: Wie viele haben es sich nicht angehört und wertvolle Inhalte verpasst, nur weil ich einen nicht ganz so perfekten Titel genutzt habe? Wie vielen hätte ich mit meinem Talk noch inspirieren oder gar helfen können? Es liegt also an mir, da nächstes Mal mehr Grips einzubringen.

Zum Glück waren aber die, die dort waren scheinbar ganz zufrieden. Denn auf Twitter kamen Beiträge wie von Melanie mit „Der Award für die schönsten und buntesten Folien geht an @byjohannafritz! “.

Es hat Spaß gemacht. Meine Angst vor Talks gehören der Geschichte an. Ganz im Gegenteil. Ich kann mir vorstellen so etwas öfters Mal zu machen.

Und ich will möchte euch alle ermutigen, wenn ihr mal die Möglichkeit habt auf einer Bühne oder in einem Workshop oder sonst was über ein Thema zu sprechen, hinter dem ihr voll steht und rockt: Macht es. Es kann nichts passieren außer was Gutes.

In diesem Sinne, rockt die Woche und Ostern. Diese und nächste Woche gibt es keinen Livestream, aber die Podcast Folgen rollen weiter.

Alle Links, das waren ja ne Menge heute, findet ihr weiter oben.

Mach es gut und bis bald.

Zurück als Besucher und Speaker von der All Facebook Marketing Conference, fasst Johanna die Top Highlights aus diversen Online Marketing Talks mit Themen wie Pinterest, Instagram und Iphone Fotografie zusammen und spricht über ihr größtes persönliches Takeaway: Dem richtigen Talk-Titel.
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