Heute sprechen wir mal über das Thema Self Publishing. Denn wie du vielleicht mitbekommen hast, ist mein Malbuch endlich auf dem Buchmarkt, meiner Website, direkt auf Amazon (Affiliate Link) und überhaupt überall, erhältlich. Ich gehe kurz auf den Grund für meine Buchveröffentlichung ein und danach gibt es dann eine Schritt für Schritt Anleitung, wie ich es gemacht habe. Inklusive aller Adressen, die mir dabei eine Hilfe waren.


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Follow Up Livestream vom 15.12.2017
Die Links zu Folge 28:

• Mein Malbuch „Meine Doodles – Deine Farben“ auf Amazon (Affiliate Link)
Nova MD Buchvertrieb
• Druckerei: Flyeralarm
• Druckerei: Online Druck Biz
• Newsletter/ CRM-System: Ontraport (Affiliate Link)
• Facebook Gruppe Erfolgreich. Illustrator
• Onlinekurs Erfolgreich Illustrator werden
Faber Castell Stifte (Affiliate Link)
• Podcast Folge mit Rebekah Ginda
• Podcast Folge: Jahresplanung

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Self Publishing für Illustratoren und Kreative - eine Schritt für Schritt Anleitung im Skizzenbuch und Marketing Podcast.

Wie fange ich… vielleicht so, wie ich es in meinem Malbuch auf der Intro-Seite tue.

Zwei Jahre! Zwei Jahre hat es gedauert, um dieses Malbuch fertig zu stellen.
Nein, es ist nicht 700 Seiten dick und nein, ich habe natürlich nicht täglich daran gesessen. Hehe. Denn dieses Buch hat mich begleitet auf meiner Reise von der Illustratorin zum Coach/ Mentor/ Podcaster/ wie auch immer du mich nennen magst. Deswegen kommt hier mal ein ganz kurzer Mini-Rückblick:

2015 im Sommer ging ich das erste Mal live. Damals noch mit der App Periscope. Ich weiß gar nicht so recht warum. Ich hatte keine Ambitionen Mentor zu werden oder sonst was. Aber ich habe gesehen wie all die Social Media Experte in den USA diese App nutzten und fand es toll ihnen zuzusehen. Social Media fand ich halt auch als Illustratorin schon spannend und habe es fürs Marketing genutzt. Livestream schien das neue Dinge zu sein, also habe ich es auch ausprobiert.

Das klingt jetzt ganz einfach, war es aber nicht. Ich habe gezittert wie sonst was und nach drei Minuten reden und Büro zeigen war ich auch schon wieder offline. Haha. Aber, ich habe es wieder probiert und irgendwann habe ich einfach gezeichnet auf dem Livestream. Illustratorinnen wie du es vielleicht eine bist, fingen an mir zuzusehen. Und Fragen zu stellen zu Themen wie eben Social Media, mein Marketing, meine Stifte und mein Papier. Das war wohl der Anfang.

Was das mit dem Malbuch zu tun hat?

Nun, eines Tages sagte ich aus einer Laune heraus, dass ich ab sofort jeden Tag eine kleine Zeichnung, einen Doodle, machen werde und das so oft live wie es geht. Eigentlich wollte ich nur meinen Instagram Account damit füllen. Denn einmal am Tag wäre das schon gut zu tun. Dann dachte ich mir: wollt ihr nicht mit mir zusammen zeichnen? Und schwups, war meine erste Doodle Challenge geboren. Und als ich so live zeichnete, wurde mir immer wieder mal gesagt, wie gerne ihr meine Doodles ausmalen würdet. Zack! Alles klar! Wird umgesetzt. Ich wollte es eigentlich zum Ende der ersten Challenge fertig haben. So als runder Abschluss. Das wäre im Sommer 2016 gewesen. Marketing technisch gesehen ei guter Schritt. Aber nun ja. Wir haben Weihnachten 2017. Hust.

Denn wie es so oft ist. Auch bei mir …

Es kommt immer anders mal denkt.

Und manchmal ist das auch okay so. Du weißt, ich bin ein großer Planer. Setze Ziele und so. Ich hab da ja neulich erst eine große Jahresplanungsfolge gemacht 😉
Und auch das Malbuch stand damals auf meinem Plan. Aber manchmal muss ein Projekt zurückstecken, weil anderes wichtiger ist. Ich glaube, es ist wichtiger zu erkennen, was gerade Priorität für die Community und das Unternehmen halt, als einfach stur weiter zu machen, nur um es abzuhaken. Als all die vielen Fragen überall kamen, begann ich mit der Facebook Gruppe “Erfolgreich. Illustrator., dem Coaching und dann kam meiner erster Onlinekurs “Erfolgreich Illustrator werden”. Das war wichtiger. Für euch und somit auch für mich. Das Malbuch war, seien wir ehrlich, eher ein Projekt aus der sparte Hobby. Ein sehr schönes Projekt, aber nichts was unbedingt mein neugeborenes Unternehmen weiterbringen würde. Deswegen: Ja! Planen! Aber auch bereit sein, diese Planung umzuschmeißen, wenn es Sinn macht.

Aber kommen wir zu dem Buch selbst.

Und ich sage es hier jetzt nur einmal. Versporchen: Ja! Es ist da! Ihr könnt es bestellen. Auf Amazon, im Buchhandel und überall. Und ich würde mich riesig darüber freuen, denn es Hobby hin oder her: Hobbies sind Herzens-Projekte. Und ich bin froh, dass ich es nun endlich abschließen konnte, nachdem so viele so lange gewartet haben. Ihr könnt es euch auf byjohannafritz.de/malbuch näher ansehen.

Viele haben mich über die Instagram Stories begleitet wie die letzten neun Seiten in den letzten Wochen entstanden sind und wollten gerne wissen, wie ich das mache mit dem drucken, verlegen, Vertrieb usw. Und warum ich es denn nicht einfach einen Verlag anbiete?

Malbuch "Meine Doodles - Deine Farben" für Erwachsene von Johanna Fritz - Self Publishing
Hier kommt nun also das How-to-Self Publishing in Schritt für Schritt. Von hinten aufgerollt:
  1. Warum kein “richtiger” Verlag?

Es hat mehrere Gründe und ich hätte sogar einen Verlag gehabt, der es gedruckt hätte. Aber wie oben schon erwähnt, war es ein reines Herzensprojekt. Und wie Rebekah Ginda neulich schon in der Podcast Folge mit ihr sagte: Manchmal will man dann halt am liebsten dieses Baby niemandem in die Hände geben. Also, niemanden außer den Endkunden, die damit tolle Sachen anstellen.

Ein Verlag hat immer Mitspracherecht. Und ja, es gibt Verlage die lassen einfach mal machen, wenn man mit seinen eigenen Ideen kommt, trotzdem bestimme ich dort nicht wie hoch die Auflage ist, wie die Werbung gemacht wird, wie der Vertrieb. Liegt einfach nicht in meiner Hand. Aber bei so einem Herzensprojekt möchte ich von Anfang bis Ende alles kontrollieren.

Außerdem: Ich wollte es es einfach mal wissen. Brauche ich, brauchen wir, Verlage noch in der Form wie sie es seit Ewigkeiten gibt, um unsere eigenen Projekte zu verwirklichen? Muss man wirklich Klinken putzen gehen, um jemanden zu finden, der die eigenen Ideen umsetzt? Ist es wirklich notwendig? Wir leben in einer unglaublich spannenden Zeit in der, gerade wir Kreativen, SO viele Möglichkeiten haben. Podcasts, Ebooks, Videos, Bücher, Audio-Bücher, TShirts, und was weiß ich nicht alles. Man kann alles selber machen.

Es ist natürlich einfacher, wenn man bereits eine Community um sich herum aufgebaut hat. Aber auch das kann jeeeeder einzelne da draußen. Wenn ich das kann, kannst du das auch. Es ist kein Hexenwerk.

  1. Die Alternative

Was aber ist die genaue Alternative zum klassischen Verlag? Will ich wirklich wieder selber drucken, Zahlungen einnehmen, Email-Support anbieten, Pakete verschicken und Retouren bearbeiten?

Ich habe all das drei Jahre lang mit meinem Papeterie Label Joki Papierkram und der Flamingo Avenue gemacht. Es war mega spaßig, aber ich hatte noch keine Kinder, ergo mehr Zeit, und um ehrlich zu sein, zum illustrieren (also arbeiten) selbst, bin ich irgendwann kaum noch gekommen.

Nein, das ist keine Lösung. Aber irgendwann scrolle ich mal wieder zum x-ten Mal durch Instagram und siehe da, es gibt ja auch sinnvolle Werbung. Und so sollte Werbung sein. Es poppte ein Video oder Bild von der Firma Nova md auf. Ein Buchvertrieb. Damals hatte ich noch gar nicht am Abschluss des Malbuchs gearbeitet, aber habe es mir mal abgespeichert. Und jetzt war es dann soweit. Auf deren Website kann man ein Formular ausfüllen und abschicken und schwupps hatte ich kurze Zeit später eine nette Dame am Telefon. Wir gingen die groben Eckdaten durch und ich dachte mir: Yup! Das versuchen wir doch mal.

Die Vorteile einen solchen Dienstleister ins Boot zu holen liegt auf der Hand:

  • Ich bekomme eine ISBN und einen EAN Code. Yeah! Mein Buch kann gefunden werden.
  • Es wird in allen wichtigen Buchverzeichnissen gelistet, außerdem auf Amazon und all die anderen Online-Plattformen gestellt. Ich muss hier nur einmalig die Daten liefern, wie Buchbeschreibung, Vorschaubilder, Kategorien, usw.
  • Ich muss die Bücher nicht lagern!!! Ein riesiger Punkt. Du hast ja keine Ahnung wie mein Büro zu Joki Papierkram Zeiten aussah. Es stapelten sich Postkarten, Geschenkpapiere, Notizblöcke und Klebebänder in allen Ecken. Schön ist anders. Und jetzt? Nix. Ich lasse alles direkt von der Druckerei an ihr Lager schicken.
  • Wo wir beim Versand wären: auch hier habe ich nichts mit am Hut. Versand, Retouren wird alles vom Buchvertrieb übernommen. Herrlich.
  • Die Zahlung der Käufer: gleiches Thema. Ich habe damit nichts zu tun.
    Aber ich habe Zugriff auf die laufenden Daten. Sprich, ich sehe ganz genau, wie viele Bücher reserviert wurden, wie viele noch im Lager sind und wie viele bereits verschickt. Das ist für jemanden wie mich, der Statistiken liebt, einfach wunderbar. Und etwas, das bei einem klassischen Verlag nie die Realität ist.

Jetzt fragst du dich vermutlich was sowas kostet. Jeder dieser Anbieter wird verschiedene Prozente oder Rechenmodelle haben. Hier gibt es nicht das eine. Und zugegeben, ich habe nicht einmal groß verglichen. Ich habe vorher pro Buch eine feste Summe X genannt bekommen, die an mich geht. Und dieser kann natürlich auch variieren, je nach Endpreis. Logisch. Ist der Endpreis höher, bleibt mehr über.

Beim Verlag hast du meist das sichere Garantiehonorar plus Tantiemen. Letztere werden aber oft gar nicht erst eingespielt, weil das Buch nicht in die zweite Auflage geht. Kommt oft genug vor.
Bei meinen Self Pubilshing Modell gehe ich einen anderen Weg. Denn die Bücher müssen ja auch gedruckt werden. Heißt, ich gehe in Vorkasse.
Deshalb ist es auch ratsam vielleicht nicht gleich mit zweitausendern Auflagen zu starten, sondern eher im Hunderter Bereich. Nachdrucken kann man ja immernoch.

Und damit kommen wir auch schon zur Druckerei. Und auch die gibt es online ja mittlerweile wie Sand am Meer. Und jeder hat seine Lieblinge. Mein Liebling war bisher immer Flyeralarm und ist es auch weiterhin. Aber solch ein Buch, wie ich es für mein Malbuch brauchte, hatten sie nicht im Angebot.

Also habe ich mal den guten Onkel Google befragt und bin dann bei Online Biz Druck gelandet. Und wie bei jeder Druckerei gibt es Leute die sagen “Geht gar nicht!” und andere die sagen “Super!” Man muss ein einfach selber ausprobieren und das habe ich dann auch mit einem Probeexemplar.

Und was soll ich sagen: ich fand es ganz wunderbar. Die Farben auf dem Cover leuchten, innen ist halt alles schwarz weiß, wie es bei einem Malbuch nunmal so üblich ist 😉

Und trotzdem war es gut, dass ich mir einen Probedruck bestellt habe. In diesem Probedruck hatte ich nämlich Klebebindung gewählt, was auch wunderbar aussah und perfekt hält. Aber! Bei einer Klebebindung kann man so ein Buch halt nicht komplett aufklappen. Und das fand ich dann beim ausmalen irgendwie doof. Ich will ja alles ausmalen. Bis zum Rand. Und wenn ich dann da nicht dran komme… määääp.

Also wurde bei der finalen Version, die an euch rausgeht, eine Fadenbindung gewählt. So kann man es komplett aufklappen.

Das zweite war der Umschlag: Der sah prima aus, war für meinen Geschmack aber einen kleinen Tick zu dünn mit seinen 200g. Also habe ich den auf 250g Papierstärke erhöht.

Und das Endprodukt geht dann eben direkt an den Buchvertrieb, so dass ich gar nicht erst empfangen und dann an sie verschicken muss. Sehr gut.
Denn je weniger Arbeit, desto besser. Denn das heißt, mehr Zeit für andere Projekte 😉

Und da wir so schön am rückwärts aufrollen sind, kommt hier der letzte oder eben eigentlich erste Schritt. Die Gestaltung des Buchs. In meinem Fall ein Malbuch. Und wenn du auch mal eins machen möchtest, dann interessiert es dich vielleicht:

  • Als Papierstärke für die Innenseiten habe ich 120g verwendet. So sind die Seiten dick genug, damit hier die Stifte nicht gleich durchdrücken. Die gängigen Faber Castell Stifte z.B. funktionieren großartig darauf.
  • Die Rückseiten der Bilder habe ich weiß gelassen. Denn wer z.B. mit Copics ausmalt wird immer auf der Rückseite durchdrücken. Und dann wäre es schade, wenn dort eins der Ausmalbilder wäre. Also: rechte Seite Bild, linke Seite weiß.
  • Bei einer Fadenbindung müssen die Seiten immer durch vier teilbar sein. 58 Seiten geht also nicht, 60 schon. Das war dann der Grund warum es am Ende ein Bild mehr gab als geplant. Hehe.
  • Das Cover sollte ein echter Hingucker sein. Mein ist knalle bunt, bis auf den Titel selbst. Der ist schwarz weiß. So funktioniert es auch, wenn das Cover mal nur als kleineres Vorschaubild zu sehen ist. Ich finde, oft sind Ausmalbücher auch außen so schwarz weiß. Dabei soll es doch farbig werden und Spaß machen. Wenn es drinnen schon so schwarz-weiß ist, musste ich wenigstens draußen mit Farbe protzen 😉

Ich persönlich habe dann eben noch die zu Anfang erwähnte Geschichte auf eine Doppelseite gebracht. Denn die Geschichte ist es, neben den wahnsinns Illus natürlich, was das Buch ausmacht. Was mir so wichtig ist. Wer von euch Teil meiner Reise ist, der wird sich darüber freuen. Und wer das Buch durch Zufall findet, der wird es ignorieren, nicht wirklich davon gestört sein oder mag am Ende auch ein Teil von meiner Geschichte werden.

Allein wegen dieser Doppelseite hätte ich es nicht von einem klassischen Verlag verlegen lassen wollen. Denn es ist meine persönliche Geschichte. Es wäre mir komisch vorgekommen, dass durch einen Verlag mit euch zu teilen.

Und dann habe ich mir noch ein kleineres, weiteres Add on ausgedacht: Das Freebie für Kinder.
Ich mag ja immer etwas mehr geben, als eigentlich erwartet wird. Weil es tatsächlich Spaß macht und klar, wenn der Kunde sich freut, bleibe ich gut in Erinnerung.

Wie du vielleicht weißt, habe ich ja selber zwei Kinder. Knapp sechs und dreieinhalb Jahre alt. Beide lieben das malen. Ein Glück!! 😀

Ich habe der Großen die Bilder gegeben und sie findet sie toll. Aber ich habe gemerkt, dass sogar bei ihr, die sonst gerne mal 2 Stunden lang Bügelperlen legt oder Bilder ausmalt, relativ schnell die Lust verliert, weil es einfach viel zu kleinteilig ist. Das an sich ist nicht das Problem, sondern dass es eben recht lange dauert, bis dann das Bild wirklich fertig ist. Kinder wollen am Ende, wie wir Erwachsenen auch, ein Ergebnis sehen.

Also dachte ich mir, ich mache zehn der Bilder noch in einer Variante dir Kind gerechter ist. In verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Manche haben es noch immer in sich und sind eher für ältere Kinder, andere funktionieren auch bei fünfjährigen ganz prima.

So kannst du gemeinsam mit deinen Kids quasi das gleiche Bild ausmalen. Du in deinem Buch, das Kind auf dem Blatt Papier, dass du dir entsprechend auch öfters ausdrucken kannst. Sehr praktisch auch für Besuche im Restaurant und das Essen mal wieder länger auf sich warten lässt.

Die Umsetzung ist wie folgt:

In dem Buch gibt es einen Link zu einer Landing Page. Also eine Website ohne viel Schnick Schnack, sondern wirklich nur mit einem Anmeldeformular für das Freebie. Solch eine Seite kann man sich mit jedem WordPress Blog oder was auch immer du nutzt erstellen. Das Anmeldeformular musst du dann entsprechend mit deinem Newsletter System erstellen.

Mein CRM-System heißt Ontraport und das kann beides auf einmal. Das ist sehr praktisch. So baue ich die Landing Page und das Optin auf einer Plattform. Da es hier ganz viele Templates gibt, macht es das sehr einfach.
Hat man hier seine Email eingegeben, kommt das Freebie PDF in den eigenen Posteingang.

Und das war es. Letztlich musst du dir wirklich einfach nur überlegen: Was will ich veröffentlichen? Ein Malbuch? Ein Tutorial? Deine Memoiren? Hehe. Dementsprechend wäre Buchaufbau oder auch die Stärke des Papiers anders.

Auch könntest du bei einem ganz normalem Buch, bei dem es auf die Papierstärke nicht ankommt, z.B. Amazon Create Space nutzen. Eine super einfache Variante um Bücher auf Amazon zu veröffentlichen.
Auf byjohannafritz.de/28 habe ich dir alle Links notiert und auch das Transkript der Folge wieder zur Verfügung gestellt. Und dann lass mich doch mal in den Kommentaren dort wissen, ob du auch schon mal ein Buch als Selfpublisher veröffentlicht hast. Wie war bei dir der Ablauf? Ich bin gespannt.

Self Publishing für Illustratoren und Kreative - eine Schritt für Schritt Anleitung im Skizzenbuch und Marketing Podcast.