Oha, in der heutigen Solo-Folge geht es mal ums liebe Geld (und passives Einkommen). Denn seien wir mal ehrlich: wir brauchen es alle und reden doch so wenig darüber.

Abonnieren auf iTunes • Abonnieren auf Stitcher • Abonnieren für Android

 

Irgendwann, als ich sieben Illustrations-Projekte abgearbeitet habe und merkte, dass der Spaß an meinem Traumberuf irgendwie flöten geht, wurde mir klar, da muss was anders laufen. Denn ich kann mich nicht dreiteilen. Ich kann nicht unendlich Aufträge annehmen, um ein noch höheres Einkommen zu erzielen. Also was tun? Irgendwie musste dieser „Deckel“ auf mir, der mich in Sachen Einkommen limitiert, weg. Die Lösung: „passives“ Einkommen.

Weiter unten findest du die komplette Abschrift der Folge, falls du gerade lieber lesen, statt hören magst 😉

Die Links zu Folge 14:

Meine Tools
Mein Photoshop-Kurs
Lisa Glanz
Creativemarket (Affiliate Link ^^ – hier bekomme ich 10%)
Skillshare (Affiliate Link – hier bekommst du 2 Premium Monate und ich einen freien Monat)
Lynda
Udemy

Follow Up Friday am 8.9.17 um 12 Uhr mit Johanna
Bestimme die Podcast Folgen mit!

Hast du schon gewusst, dass der Podcast eine eigene Facebook Gruppe hat? Du kannst Vorschläge machen, wen du im Interview hören möchtest, kannst deine Fragen vorab an meine Gäste stellen, die sie dann im Interview beantworten und dich mit anderen Kreativen über die Themen der Folgen austauschen.
Bist du dabei?

Nachfolgend findest du die vollständige Abschrift zur Podcastfolge

Geld verdienen durch passives Einkommen

Hi. Heute bin ich mal wieder solo unterwegs und werde mit dir über Geld reden. Jaaaa. Geld!! Wird hierzulande ja immer noch sehr wenig getan und ich finde, dass ändern wir heute mal. Wenigstens ein bisschen.

Also, Fakt ist, wir brauchen alle irgendwie ein Einkommen. sonst ist nix mit Miete zahlen, Essen und vielen anderen notwendigen Dingen. Plus all die schönen Dinge, die da ja so on top kommen. Ein neuer Laptop, das tolle Zeichentablet, die fancy Kamera, die schönen Stifte… Urlaub wäre auch mal schick zwischendurch.

Wenn wir Glück haben, dann verdienen wir unser Geld mit etwas, dass uns Spaß macht. Mit etwas, das wir kaum wagen „Arbeit” zu nennen, weil es uns einfach glücklich macht. Das kann das Zeichnen sein, das Nähen, das Fotografieren, das Singen oder Schauspielern. Wenn du gerne Bänker bist: perfekt. Was du machst, ist erstmal egal… so lange du dich jeden Tag aufs Neue darauf freust und ohne gar nicht kannst.

Klar, zum Geld verdienen, aber eben auch einfach weil es genau das ist, das dich jeden Tag (positiv) antreibt. So wie bei all den Gästen, die ich hier so auf meinem Podcast interviewe. Sie alle stecken mit Herzblut in ihren Unternehmen. Sie könnten gar nicht anders als das zu machen, was sie machen. Weil es ihre Passion ist.

So schön, so gut.

Sagen wir du hast tatsächlich diesen Traumberuf. Es ist toll, dass dich dieser so erfüllt, aber genauso wichtig ist eben auch, dass er ein entsprechendes Einkommen abwirft. Sonst ist der schönste Traumberuf nämlich leider nichts anderes als ein Hobby.

Der klassische Illustrator verdient sein Geld durch Kundenaufträge. Genauso der Fotograf. Der Sänger oder Schauspieler steht auf der Bühne. Vielleicht auch vor der Kamera oder im Tonstudio..

Worauf ich hinaus will: Das sind die klassischen Einnahmequellen.

Ein Illustrator lebt von Auftrag zu Auftrag. Genauso wie es bei vielen anderen Berufen auch ist. Sogar beim Handwerker, wenn du so willst.

Und jeder, der selbstständig ist, weiß, es gibt auch mal Durststrecken. Da wollen einfach keine Aufträge reinkommen. Das Polster auf dem Konto schrumpft und schrumpft… Panik kratzt langsam an der Tür.

Was machst du dann?

Die Miete will ja trotzdem gezahlt werden… und seien wir mal ganz ehrlich: Ich persönlich habe auch keine Lust „nur” am unteren Limit zu leben, um das Notwendigste bezahlen zu können. Ich WILL oft in den Urlaub… und den tollen Laptop… und das tolle Mikro… und überhaupt.

Meine Lösung war lange:
Die Jagd nach noch größeren Kunden. Kunden, die noch mehr für eine Illustration bezahlen würden

Das Interessante ist, es gibt ein Limit das dafür ausgegeben wird. Auch „die Großen” zahlen nicht bis ins Unendliche. So kam es, dass ich irgendwann sieben Projekte parallel laufen hatte. Buchprojekte. Und das war nicht das erste Mal.

Ich war gestresst, genervt und habe gemerkt, es bewirkt das Gegenteil. Ich verlor den Spaß am Zeichnen. Es war nur noch ein Abarbeiten und kein kreativer Prozess mehr. Ich war mehr oder weniger eine Zeichenmaschine, die nicht viel denkt, sondern einfach das Gewohnte umsetzt. Klingt das noch nach Traumberuf? Nein.

Ich habe dann, als die Projekte beendet waren, Abstand von der ganzen Sache genommen und mal von außen betrachtet.

Das Problem an diesem ganzen Modell „Für den Kunden eine Illustration (es können genauso gut Fotos sein) erstellen” ist, dass ich nach oben hin limitiert bin. Ich bin EINE Person, die nur X Stunden am Tag zur Verfügung hat. Ich kann mich nicht klonen, um vielleicht vierzehn Projekte parallel anzunehmen und somit mehr zu verdienen.

Und das Zeichnen, das ist wie meine Handschrift: Das bin ich. Das kann ich niemanden abgeben. Maximal das Kolorieren oder die Recherche für Projekte.

Heißt, ich habe als Illustrator mit Kundenaufträgen erst einmal irgendwo einen Deckel auf dem Kopf. Selbst wenn du dich im Bereich höherer Stundensätze bewegst, hast du einen Deckel drauf. Ein Limit, wieviel du verdienen kannst. Und für den einen mag das gar kein Problem sein, aber ich persönlich kann es absolut nicht ausstehen, einen Deckel auf mir zu haben.

Dafür bin ich zu gerne im Urlaub (und das auch gerne mal mit eigenem Pool oder über den großen Teich). Gehe zu gerne mal gut essen im Restaurant und bin immer hinter der neuesten Technik her.

Jetzt denkt der eine oder andere… was ist denn mit der los? Luxusweibchen? Nee. Nicht im Geringsten. Aber ich hasse es jeden Cent drei Mal umdrehen zu müssen. Ich will nicht darüber nachdenken müssen, ob ich es mir leisten kann, heute essen zu gehen, statt mir ein paar Nudeln zu kochen. Was ich übrigens trotzdem sehr gerne mache, aber eben nicht immer.

Es ist bei mir auch viel eher ein „Ich mag es nicht limitiert zu sein. Fremdbestimmt zu sein.” Ich will da keine Einschränkung durch Außeneinflüsse haben. Ich bin schon immer jemand gewesen, der gerne alles selber in der Hand hat. Ein großer Grund, warum ich nie als Angestellter gearbeitet habe. Es kam mir nie etwas anderes in den Sinn, als selbstständig zu sein.

Jedenfalls… als mir dieser Deckel bewusst wurde, war mir klar: Dagegen muss ich was tun. Eigentlich bin ich sogar schon seit einem Jahr mittendrin: passives Einkommen.

Und gleich vorweg, passiv heißt nie zu 100% passiv. Er ist vorab mit einem Haufen Arbeit verbunden, das genau so stressig sein kann, wie sieben Buchprojekte parallel zu illustrieren.  Aber WENN es denn dann mal läuft, ist es ein angenehmer Weg „nebenher” Geld zu machen. Ohne das man dann dabei völlig entnervt und gestresst ist.

Es gibt so viele Möglichkeiten. Für jeden da draußen. Dieses passive Einkommen kann losgehen bei ganz normalen Affiliate-Links. Viele Firmen bieten diese Art des Einkommens an. Wenn du auf meiner Seite byjohannafritz.de/Tools vorbei schaust, findest du Werkzeuge, mit denen ich arbeite. Das sind alles Programme oder Geräte, die ich täglich nutze. Die empfehle ich auch so immer und immer wieder weiter. Warum also nicht dabei den einen oder anderen Euro verdienen, wenn es angeboten wird?

Das ist doch nichts Schlimmes. Ich empfehle ja nicht irgendein Shampoo oder Kochtöpfe, die ich nie getestet oder gar verwendet habe. Es sind Dinge, von denen ich überzeugt bin und von denen ich weiß, dass sie für euch auch einen Mehrwert hätten.

Falls du mit Affiliate Einkommen noch keine Erfahrung hast: Es ist letztlich so, dass du einen Link bekommst, der deinem Benutzerkonto bei der jeweiligen Firma verknüpft ist und zu dem entsprechenden Produkt oder Angebot führt. So ist klar, wenn jemand diesen Link anklickt, dass er von dir kommt. Wird darüber bestellt, bekommst du eine Provision ausgezahlt, die jede Firma selbst festlegt

Das ist eigentlich ziemlich cool, oder?

Aber ehe du jetzt los rennst und überall Affiliate wirst:

  1. Mache es nur bei Dingen, hinter denen du wirklich stehst. Sonst geht das nach hinten los, wenn deine Follower Mist über dich einkaufen.
  2. Affiliate sein heißt auch nicht: Beine hochlegen und einfach mal ’nen Link posten. Ohne Leute um dich herum, die dir vertrauen, dass du ihnen keinen Mist empfiehlst… ohne z.B. einen Blog, wo du diese Links einbinden kannst, der stark besucht ist, wird das nicht viel bringen. Keiner sieht oder klickt deine Links, wenn er dich nicht kennt.
  3. Da viele meiner Zuhörer Freiberufler sind: Für Affiliate-Links brauchst du ein Gewerbe. Es ist eine gewerbliche Tätigkeit. Das nur am Rande, weil ich es erst eben für mich selbst mit meinem Steuerberater durchgequatscht habe.

Eine andere Variante des passiven Einkommens sind Dinge wie Stock-Fotografie oder auch Stock-Designs.

Und ich weiß, es wird uns gern eingetrichtert, dass das ja gar nicht geht und man sich nicht für einen Appel & Ei verkaufen soll. Und glaube mir, ich war da seeeeehr lange eine von denen, die am lautesten aufgeschrien hat. Ohne Quatsch. Ich war der größter Verfechter des „Stock geht gar nicht”.

Aber seit mir das mit dem Deckel bewusst ist… mmmmmh… nicht mehr so. Und wenn ich dann von Leuten wie Lisa Glanz (ich habe sie in den Shownotes verlinkt) höre, noch weniger. Sagen wir es mal so: Sie verdient damit einen Haufen Asche im Jahr. Mehr als ich mit Kundenaufträgen je erreichen kann.

Wieder kurz zur Erklärung was es mit diesen Stock-Designs oder auch Fotos auf sich hat:

Stell dir vor ich habe eine Kollektion… mit Mustern, Icons, kleinen Characters,… was weiß ich. Oder ich erstelle eine schön gezeichnete Schrift, Photoshop-Aktionen, sonst was. Geht ja auch. Die lade ich dann hoch… z.B. auf meine Seite oder Plattformen anderer, wie z.B. Creativemarket oder für Fotos iStock. Dort biete ich diese Dinge für relativ wenig Geld an.

Sagen wir, ich nehme für die Schrift 29 €. Oder für die Kollektion 49 €. Dann dürfen diejenigen, die es kaufen, nicht nur privat, sondern tatsächlich auch kommerziell nutzen. Heißt, es kann sein, dass du dein Design demnächst auf einer Postkarte wieder findest. Schocker!!! Würde uns ein Kunde dafür beauftragen, bekämen wir viiiel mehr!

Oder…

… hier kommt einfach mal als andere Sichtweise:

Es gibt ja letztlich zwei Möglichkeiten:

  1. Ordentliches Geld für eine Illu für einen Kunden, der es oftmals exklusiv haben möchte. Sprich, du kannst selber mit der Illu nichts mehr anfangen, außer vielleicht in deinem Portfolio der Welt zu zeigen. Und ja, mal möchte jemand nur einfache Nutzungsrechte, aber dann gibt es auch eine entsprechend geringere Vergütung. Du hast dann aber eventuell das Glück, dass es irgendwann mal noch jemand anderes einkaufen möchte. Aber seien wir mal ehrlich, in der Praxis ist das eher selten.
  2. Du erstellst diese Illu und lädst sie hoch, um sie für viiiiel weniger Geld zu verkaufen. Erstmal unlogisch. Aber: Was ist, wenn es viele kaufen? Hier ist es die Masse, die das Geld macht. Denn hier kaufen oftmals Leute ein, die es sich nicht leisten können, mich exklusiv für eine Illu zu buchen. Sprich, ich nehme diese Leute on top mit, während ich parallel noch für die üblichen Exklusiv-Kunden arbeite. Denn die würden nicht unbedingt ein Design haben wollen, dass sich jeder überall und immer herunterladen kann. Die wollen gerne exklusiv. Klar, auch da mag es Ausnahmen geben, aber der Exklusiv-Markt wird dadurch nicht aussterben. Genauso wie es heute noch Bücher und Zeitungen gibt. Trotz Internet. Erinnerst du dich an die Panik der Verlage?
    Jedenfalls erstellst du hier einmal und kannst es beliebig oft verkaufen. Merkst du was? Der Deckel verschwindet.

Und natürlich funktioniert die letztere Variante auch nicht einfach so und völlig passiv. Genauso wie beim Affiliate-Einkommen musst du hier Werbung machen und vollen Einsatz zeigen. Dich um die Käufer kümmern, Werbung machen, eine Community aufbauen. Aber es geht. Dafür gibt es genug Beweise da draußen. Aber ganz klar, so was geht nur, wenn man da zumindest vorläufig, den vollen Fokus drauf legt. So ein bisschen nebenher wird dir nur ein paar Euro im Monat bringen.

Denn die Pessimisten schreien vielleicht gerade wieder auf: „Hab ich schon probiert mit meinen drei Designs. Hat nicht geklappt.“ Sorry, aber dann hast du es vielleicht nicht richtig versucht. Drei Designs hochladen und das war’s, ist kein Marketing, kein Unternehmen, kein Einsatz.

Es gehört unheimlich viel dazu. Und definitiv nicht nur drei so lala Kollektionen. Tolle Fotos, tolle Grafiken von den noch tolleren Kollektionen, Mockups, eine große Community um dich herum, die dir vertraut und Marketing ohne Ende. Und: So etwas geht nicht über Nacht.

Genauso wie man nicht Top-Illustrator oder Top-Fotograf über Nacht wird. Das geht nicht!! Diese Reich-und-berühmt-über-Nacht-Geschichten funktionieren in 99% der Fälle nicht. Man muss viel, viel Zeit und Herzblut investieren. Und dabei an das Ergebnis glauben.

Okay, ehe ich mich hier zu sehr in Rage rede: Eine andere Variante wäre ein Einkommen aus Onlinekursen. Ähnlich wie beim Stock-Design, hat man hier ein Produkt, das einmal erstellt wird und dann erstmal online zum Verkauf steht. Zumindest, wenn man es für immer online hat und nicht die Variante mit „Türen schließen” wählt, so wie ich es bei meinem „Erfolgreich Illustrator werden”-Kurs bisher immer gemacht habe.

Auch hier gibt es wieder verschiedene Modelle. Du kannst das Ganze alleine wuppen… dann wirst du wieder eine Community um dich herum brauchen, die von deinen Angeboten auch mitbekommt und zu denen diese Kurse dann auch wirklich wie die Faust aufs Auge passen… ODER du wählst die Variante, bei der du deinen Kurs erstellst und ihn dann auf Plattformen wie Skillshare, Lynda oder Udemy hochlädst. Das sind Plattformen, die dafür bekannt sind, dass man dort Kurse finden kann. Dort können Wissbegierige auch durch Zufall über deinen Kurs stolpern und bestenfalls buchen. Klar ist, hier geht eine Provision an die jeweilige Plattform weg, weil sie quasi alles übernimmt, bis auf den Kursinhalt selber.

So oder so… überlege dir doch mal selber, worin DU so richtig gut bist. Was wollen andere immer wieder von dir lernen? Das kann Lettering sein oder wie du Scrapbooking kreativ nutzt, ein Photoshopkurs, so wie ich morgen einen auf den Markt bringe. Juhuuu. Ein bisschen Werbung muss ja mal sei 😉 Vielleicht bist du der Held in Fotos mit Apps bearbeiten, wie man ein Buch schreibt, Fotos knipst, ganz egal… worin bist du eine Granate und kannst es anderen beibringen?

So ein Kurs ist einmal gemacht und ist dann immer erhältlich. Weißt du, wie schön es ist, morgens aufzuwachen und man sieht, dass eine neue Zahlung für deinen Kurs eingegangen ist? Unbezahlbar. Klar, die Zahlung. Aber ganz ehrlich: auch das Gefühl, dass dir jemand so vertraut, dass du ihm oder ihr etwas beibringen kannst. Das ist wunderbar und macht unendlich viel Freude.

Es gibt so viele Wege Geld zu verdienen mit dem was uns Spaß macht.

Dabei muss ich sagen, dass ich zu Beginn, wenn du z.B. frisch als Illustrator startest, mich erst einmal auf nur eine Sache konzentrieren würde. Wenn du alles parallel machen willst,  wird alles nur so la la und nichts Halbes und nichts Ganzes. Da kommt dann überall ein bisschen was rein.

Fokussiere dich am besten zu 100% erstmal auf einen Weg. Wenn der läuft, kannst du den zweiten angehen, usw. Keine Frage, dass mehrere Einkommenskanäle von  Vorteil sind. Aber sie müssen auch Hand und Fuß haben. Es macht keinen Sinn sich dreizuteilen, bei allem ein bisschen was zu verdienen, wenn du die gleiche Summe entspannter mit erstmal nur einem Kanal erreichen kannst.

Und da wir ja vom lieben Geld reden… hast du dir eine Summe X gesetzt, die du im Jahr verdienen möchtest? Die du vielleicht sogar jeden Monat verdienen magst.

Ich hab das früher nicht gemacht. Ich hab halt den Aufträgen hinterher gejagt, um möglichst viel zu verdienen. Wieviel war erst einmal egal.

Aber hier kommt wieder das Ziele setzen ins Spiel. Wenn du nicht weißt, was du am Ende des Jahres eingenommen haben möchtest, dann kannst du auch nicht auf etwas hin arbeiten. Du nimmst vielleicht Jobs an, die schlecht bezahlt sind, anstatt besser über anderen Möglichkeiten des Geld Verdienens nachzudenken und nur die besser bezahlten Jobs anzunehmen.

Glaube mir, in dem Moment wo du dir persönlich eine Summe X definiert hast, wirst du kreativ, wie du an dein Einkommen kommen könntest.

So a la… „Mist, nur noch eine Woche bis Ende des Monats und mir fehlt noch Summe X bis zum Ziel. Was könnte ich JETZT machen, damit ich das noch schaffe?”

Natürlich alles im Rahmen deines Berufs.

Probier es mal aus. Vielleicht legst du dann doch noch mal eine Akquise-Runde ein oder tätigst tatsächlich mal Kaltanrufe, um dein Ziel zu erreichen. Setz dich ruhig selber mal ein bisschen unter Druck… wenn es deine aktuelle Situation erlaubt.

Joa… ich bin gespannt, was dir noch so alles einfällt in Sachen Einkommensquellen: Was sind deine? Wie verdienst du dein Geld? Was ist dein Beruf? Magst du es mir  im Blog oder beim Follow Up Freitags-Livestream auf meiner Facebook-Seite mit mir (und den anderen) teilen?

Bis nächste Woche.

Passives Einkommen