3 Hürden, die du zum Start ins Online Business nehmen musst

Die meisten Fragen und negativen Glaubenssätze ob und wie man ein Online Business starten sollte… warum es klappen kann oder nicht, was man alles glaubt, vorher noch tun zu müssen, bekomme ich meist auf unserem Webinar „Starte und skaliere dein Online Business” mit.

Ganz ganz oft geht es um die Technik, die als viel zu kompliziert gesehen wird. 

Manchmal ist es aber auch ein einfaches „Ich muss mich erstmal selber sortieren, ob ich das überhaupt kann und will und überhaupt…”. Die klassischen Selbstzweifel. Das Komfortzone verlassen. Das sich selbst nicht zutrauen. Zu diesem letzten Punkt habe ich ja schon einmal eine ganze Folge gemacht. Sie ist unten in der Link-Box verlinkt.

Ein anderes Mal ist es auch die Problematik, dass du zwar starten willst, aber einfach nur den großen Berg siehst. Und dann bringt dich wieder das ins Stocken.

3 Hürden beim Online Business Start

Auf diese drei Punkte will ich hier heute eingehen.

  1. Der notwendige Mut
  2. Der Plan bzw. der große Berg
  3. Die wirklich notwendige Technik


Zum Thema Technik und welche Tools du zum Start wirklich brauchst, kannst du dir auch gerne unser Freebie sichern. Falls du auf dem Newsletter dabei bist, du bekommst es heute mit der wöchentlichen Mail in deinen Posteingang.

1) Ein Online Business und in die Selbstständigkeit zu starten kostet Mut

Starten wir also mit Punkt 1. Dem Mut.

Dem Komfortzone verlassen. Dem „Der Angst ins Gesicht sagen „Du kannst mich mal. Du bist da, ich sehe dich. Aber ich weiß, das genau weil du da bist, es der richtige Schritt ist. Genau weil du da bist, mach ich das jetzt.”

Aber an diesem Punkt muss man erst einmal stehen. I know.

Das ist ja nicht nur in dieser Situation, sondern in vielen so. Ich weiß noch, als ich das erste mal als Speaker angefragt wurde: Ich hätte am liebsten abgesagt, weil Schiss in der Buchse. Aber ich wusste, es ist der nächste richtige Schritt in die richtige Richtung. Also Augen zu und durch. Egal wie aufgeregt ich war.

Woher wusste ich, dass das der nächste Schritt war? Erstens, ich hatte Angst. Also wusste ich, ich verlasse meine Komfortzone. Und wenn ich die verlasse, wachse ich und somit auch das Unternehmen.

Was ist dein Warum?

Außerdem kenne ich mein warum. Ich weiß, warum ich das Ganze hier tue und für wen ich es tue. Für euch tolle Frauen da draußen, die eben nur ein bisschen Zuspruch brauchen oder eben auch einen unserer liebevollen Arschtritte. Denen es nur an einem Plan und der Strategie fehlt. Oder das richtige Umfeld. Damit ihr loslegt und euer eigenes Online Business auf die Beine stellt.

Auf der anderen Seite für meine Kids. Damit sie sehen was alles geht. Dass Arbeit Spaß machen kann. Dass ihnen alle Türen offen stehen und sie selbst entscheiden dürfen, welchen Weg sie einmal gehen.

Wenn ich also Bammel vor diesem ersten Mal auf der Bühne hatte, konnte ich mich fragen: Ist das etwas, das mein Warum, meine Mission unterstützt? Oder wäre es nur etwas fürs Ego? Es wäre unterstützend. Denn ich will zeigen, dass Frauen auch auf die Bühne gehören. Dass sie sich ihren Traum verwirklichen können. Dass wir mutig sind. Und ich wusste, ich muss lauter werden, im Sinne von mehr Menschen erreichen, wenn ich wirklich die Frau bis aufs letzte Dorf mit meiner Mission erreichen will. Es führte kein Weg daran vorbei. Ich musste da hoch.

Was treibt dich an?

Wie ist das bei dir? Kennst du dein wirkliches Warum?

Man hört das immer überall so beiläufig. Einer dieser vielen Standards.

Ich glaube übrigens auch, dass dein Warum zu Beginn durchaus sein darf: Mehr Kohle verdienen und den Familien-Alltag besser wuppen können.

Das ist ein super Warum für den Start. Aber an einem bestimmten Punkt muss es sich, denke ich, verändern. Denn eines Tages wirst du dein Ziel „Kohle verdienen und Zeit frei einteilen können” erreicht haben. Warum machst du dann noch weiter, wenn Geld nicht mehr der Antrieb ist?

Du musst es nicht sofort beantworten. Oft entwickelt es sich auch erst mit der Zeit. Aber es macht genau solche Situationen einfacher: wenn du mutig sein musst.

Ganz besonders, wenn du ganz am Anfang stehst und hin und her überlegst und dich die Ausreden überrollen wollen. In Momenten, in denen dein Kopf nach rationalen Gründen sucht es lieber doch nicht zu tun. Es könnte ja Gefahr lauern. Wenn die Angst in dir spricht, weil du dich in unbekanntes, neues Terrain begibst.

Kennst du da dein Warum, deine Mission, deine Vision, dann traust du dich diesen Schritt zu gehen. Denn diese Mission ist größer als du selbst und du bist es ihr schuldig, dich deiner Angst zu stellen.

Also noch einmal: Kennst du dein Warum?

Bist du darüber hinaus und es steht außer Frage, dass du mit deinem Online Business loslegst, kannst du dir erst einmal auf die Schulter klopfen. Denn du bist gerade vielen schon einen ganzen Schritt voraus.

2) Mit (Fahr-) Plan ins Online Business

Aber dann kommt ganz oft Punkt Nummer Zwei: Der Plan/ der Berg. 

Das ist der Punkt, an dem sich die Lager in die verschiedenen Persönlichkeiten spalten. Und weder das eine noch das andere ist besser. Komplett ohne Wertung hier, okay? Jeder hat einen anderen Charakter, eine andere Geschichte.

Die einen erschlägt dieser Berg. Sie wissen sie wollen loslegen, haben aber überhaupt keine Ahnung wie (woher auch erst einmal?). Also sind sie in Schockstarre und machen nichts. Tragen die Idee weiter mit sich herum, finden wieder Ausreden, es vergehen Tage, Woche, Monate, Jahre.

Das andere Lager schert sich einen Dreck um diesen Berg und stürzt sich rein in die Arbeit. Merkt dann aber doch oft an einem gewissen Punkt überrascht, dass so ein bisschen Plan vielleicht doch etwas bewirken könnte. Nämlich dass regelmäßig Geld reinkommt.

Ich bin ja immer für loslegen und machen. Testen und optimieren. Solange du nichts machst (außer Luftschlösser bauen), lernst du auch nichts. Du kannst nicht perfekt starten.

Ich weiß, das ist schon wieder etwas, dass wir eigentlich auch Punkt 1, dem Mut, zuschreiben können. 

Wir wollten uns aber um den Plan kümmern.

Als ich damals, in 2015, gemerkt habe, dass ich mir da etwas in dieser Online Welt aufbaue, war mir auch ganz schnell klar: Ich hatte keine Ahnung wie und was ich eigentlich tun soll. Was macht Sinn, was nicht? Kann ich damit Geld verdienen?

Damals (fünf Jahre sind im Internet gefühlt irgendwie ein halbes Leben lang, oder?) war das auch alles noch nicht so mega en vogue mit diesem Online Business wie heute. Jedenfalls habe ich mir damals einen Coach aus den USA geholt, weil ich einen Plan brauchte.

Ein Business aufzubauen ist wie ein Hausbau

Ich rede nicht von einem Businessplan oder ähnlichem. Den habe ich nie besessen. Aber… Du brauchst eine Vorstellung davon, was du dir aufbauen willst, damit du weißt welche Schritte notwendig sein werden.

Bestes Beispiel: Stell dir vor, du möchtest ein Haus bauen

Punkt a) Du gehst zu einem Architekten und machst es nicht selber. Hehe. Warum? Weil du keine Ahnung hast, der Architekt aber schon. Der Grund, warum ich mich für einen Coach entschied.

Punkt b) Du überlegst hin und her wie das Haus aussehen soll. Du scrollst durch Pinterest, wälzt die Kataloge, legst Moodboards an, sammelst Farbkarten vom Baumarkt und weißt, welche Fliesen du in Küche und Bad haben willst. Sogar die Stellen für die Spot-Lichter sind bereits geplant. Du siehst das Haus schon fertig vor dir. Du fühlst, wie du morgens die Treppe hochgehst und deine Zehen sich in den flauschigen Teppich kriechen, während du den Blick über die Terrasse schweifen lässt.

Der nette Nebeneffekt von diesem Plan? Du weißt jetzt, was du an Materialien brauchst. Du weißt, dass zuerst der Keller kommt. Wo Rohre und Leitungen installiert werden müssen, dass der Balkon Richtung Süden zeigen soll. Du kennst jeden kleinen Schritt. Du bist jeden Tag auf der Baustelle, um nach den rechten zu sehen.

Wenn du dir keinen Plan gemacht hättest, würdest du am Ende vor einem Haus stehen und dir vielleicht sagen: „Joa. Nettes Haus. Aber überhaupt nicht so wie ich mich das vorgestellt habe. Und hab ich jetzt so viel Zeit und Geld investiert?”

Das würde uns bei einem Hausbau nie passieren.

Warum aber machen sich so wenige Gedanken darüber, wenn sie ihr Unternehmen starten?

Wie soll dein Unternehmen einmal aussehen?

Wie soll dein Unternehmen mal aussehen? Wie viel Geld willst du verdienen? Wie sieht dein Leben aus, wenn du dieses Business hast? Privat wie geschäftlich? Hast du ein Team? Soll es nur so weit wachsen, dass du es noch alleine wuppen kannst? Alles ist fein. Du baust dieses Unternehmen für dich. Und ja, für deine Kunden. Aber wenn du dich mit deinem Business nicht wohlfühlst, wirst du deinen Kunden langfristig nicht helfen. Du wirst dein Business wieder aufgeben. Genauso wie du aus einem Haus, das einfach nicht zu dir passt, wieder ausziehen würdest.

Erstelle ein Moodboard für dein Business

Warum also nicht ein Moodboard für dein Business anlegen? Um zu wissen, was du eigentlich jetzt für Schritte gehen musst, um dieses Ziel eines Tages zu erreichen. Beispiel: Ich wusste früher nicht, dass ich mal Arbeitgeberin sein möchte. An einem bestimmten Punkt ist die Mission so groß geworden, dass ich wusste, das kann (und will) ich nicht alleine wuppen.

Deine Vision von deinem Business wird mit dir mitwachsen. Du als Mensch wirst und musst dich von der Persönlichkeit her verändern, wenn du ein eigenes Unternehmen aufbaust und auch so skalieren möchtest, dass es nicht bei einem teuren Hobby bleibt, sondern auch rentabel wird.

Ich verstehe komplett, weil selber gelebt, dass dieser Plan mit das Schwierigste ist, wenn du einfach keine Ahnung hast von dem, was du da vorhast. Genauso wenig wie ich mal eben ein Haus bauen könnte, wusste ich damals, wie ich ein Business aufbauen sollte.

Wie du dir Unterstützung für deinen Online Business Aufbau suchen kannst

Was kannst du dann tun? Verschiedenes.

  1. Einen Coach oder Mentor ins Boot holen.
  2. Dir ein Umfeld schaffen mit Menschen, die einen ähnlichen Weg gehen.
  3. Kurse buchen.
  4. Podcasts hören (Wie schön, dass du hier bist).
  5. Bücher lesen.
  6. YouTube Videos ansehen.

Und vor allem: Starte!! Du musst starten. So lange du dich keinen Schritt bewegst und dich nur von Theorie berieseln lässt, hast du nichts gewonnen. Es gehört zum Unternehmensaufbau dazu, Fehler zu machen. Damit du lernst. Ohne lernen geht nichts. Versuche Weg A, ziehe Schlüsse daraus, optimiere. Es ist ein ewiger Kreislauf. Das kann ich dir schon heute sagen. Die schlausten und größten Unternehmer da draußen sind so groß, weil sie so viel wie möglich testen. Wie heißt es so schön? Von zehn Business Ideen ist vielleicht eine toll? Ein guter Grund, um zehn auszuprobieren. Wenn nur eine davon ein Hit wird, lohnt es sich.

Du lernst nie aus. Nur immer dazu. Also fang an zu lernen und Fehler zu machen. 

3) Die Technik für den Online Business Start

Kommen wir zu Punkt 3: Die Technik. 

Ich kann dir eins sagen: Die Technik ist tatsächlich das, was dich am wenigsten bremsen sollte. Ganz ehrlich, wenn du die beiden anderen Punkte gemeistert hast, ist die Technik Peanuts. 

Ich bin so froh, dass die Technik mit der Zeit immer schlauer geworden ist. Wenn ich daran denke, dass ich damals in meinem Studium meine erste Website noch mit Dreamweaver gebaut habe. Oder Flash. Wow. 

Heute brauchst du kein html, CSS und was weiß ich noch alles. Heute führen die Programme dich von A nach B durchs Programm.

Oft glaube ich, dass es hier viel eher das Unwissen darüber ist, was eigentlich alles wirklich zum Start (und darüber hinaus) gebraucht wird und was nicht. Oder? Wird dich die Technik alleine arm machen? 

Das kann sie, wenn du einfach alles holst, was dir da draußen so über den Weg läuft oder empfohlen wird.

Ich hab dir hier eine Checkliste als Freebie zusammengestellt, in dem du das findest, was du ganz am Anfang wirklich brauchst. Aber da ich weiß, dass du gerne schon am Anfang auf Schritt zehn guckst, ist auch die Technik darin, die du verwenden kannst (nicht musst), wenn du das Ganze skalieren und noch mehr automatisieren möchtest. An alle meine lieben Newsletter Leser: Ihr bekommt sie heute mit per E-Mail. Du brauchst dich dort also nicht noch einmal anmelden.

Hol dir deine Software Checkliste!

Welche Software brauchst du für deinen Online Business Start?

Die Must-have-Software zum Start:

1. Ein Smartphone mit guter Kamera + Headset

Yes. Ich weiß. Das ist keine Software. Aber ich will dieses Wunderding hier trotzdem kurz erwähnen. Einfach, weil es für so vieles einsetzbar ist. Von Apps, die du zu, Fotos bearbeiten und Videos drehen verwenden kannst, bis hin zum Kalender, Video Calls, Social Media, Dokumente scannen und wer weiß was sonst noch alles verwenden kannst. 

Außerdem ist klar: Du wirst in einem Online Business nicht ums Video drehen herumkommen. Sei es für Instagram Stories, YouTube oder Videos für Kurse & Co. Ich habe die ersten zwei Jahre alle meine Kurs-Videos mit meinen iPhone gedreht und es hat wunderbar funktioniert. Mehr hatte ich nicht.
Wenn sich das gerade der Perfektionist in dir meldet: beobachte dich mal selbst. Ist der Mehrwert nicht tausendmal wichtiger, als das perfekte Video? 80/20 Regel. Nicht das perfekte Video wird dein Angebot verkaufen, sondern die Lösung des Problems deines Kunden. Wenn du das liefern kannst, wird dem Kunden es egal sein, ob du mit dem Smartphone oder der fancy Kamera gefilmt hast. Der Unterschied ist heute oft ohnehin nur noch begrenzt zu sehen.

Aus diesem Grund musste ich dein Smartphone hier unbedingt erwähnen. Du hast dein Online Business quasi ohnehin schon in der Tasche.

Zum Thema Kopfhörer: Die mitgelieferten reichen für Podcasts z.B. komplett aus. Nimm dein Smartphone mit der Sprachmemo oder ähnlicher App + Kopfhörer: Fertig. Starten, später optimieren.
Bei Videos kannst du, wenn du möchtest ein kleines Ansteck-Mikro verwenden, dass du mit dem Smartphone verbindest. Falls es dich stört, dass die Zuschauer die Kopfhörer in deinen Ohren sehen. Aber du siehst, es ist kein Muss.

2. E-Mail Marketing Software

Die Wichtigste Software im ganzen Business. Wenn ich eins von Beginn an getan habe (und wofür ich meinem Coach damals immer sehr dankbar sein werde) ist, dass ich von Beginn an E-Mail Marketing im Einsatz hatte. Damals war es Ontraport, heute ist es Active Campaign.
Und wenn ich dir eins in Sachen Marketing empfehlen kann, dann ist es genau das. Wenn du in irgendetwas investieren möchtest in Sachen Technik, tu es hier. Via E-Mail Marketing passiert Vertrauensaufbau, Expertisen-Ausbau, Kommunikation mit den Lesern und Kunden, Erfolg messbar machen, automatisiertes Verkaufen… es 

führen bei uns alle Wege zum E-Mail Marketing und von dort aus wird die gemeinsame Reise in Sachen Online Business vertieft.
Preislich? Kannst du mit ActiveCampaign z.B. schon bei 9 $ im Monat starten und das Schöne ist, es wächst den Ansprüchen deines wachsenden Unternehmen mit.

3. Website Host + Domain

Eine Website ist auch heutzutage Pflichtprogramm. Ein klein wenig Geld in die Hand dafür solltest du schon nehmen, damit du z.B. auch eine vernünftige URL hast. Nichts ist unprofessioneller als /jimdo.com, /wix.com oder ähnliches in der URL mit drin zu haben.
Die Pakete unterscheiden sich hier gewaltig, aber zum Start kannst du schon mit 9 Euro beginnen. Zum Beispiel bei Mittwald, wo wir unsere Website liegen haben. Als System selbst nutzen wir WordPress, das mit keinerlei Kosten verbunden ist.

4. Verkaufs-Software

Um Geld einzunehmen wirst du vermutlich Kurs, Memberships, Download-Produkte oder ähnliches anbieten wollen. Außerdem musst du Zahlungen annehmen können. Dafür verwenden wir elopage. Hier liegt unser Online Durchstarten Programm, unsere Tickets für Meet-Ups (wann werden sie nur wieder stattfinden? Dieses Corona. I tell you) werden darüber erstellt und verkauft, das E-Book… alles was wir zum Verkauf anbieten passiert dort.
Kosten? Starten kannst du auch hier mit Null Euro. Die nächste Stufe sind 49 Euro im Monat. Jeweils plus geringe Transaktionskosten. All das jeden Cent wert. Automatisierte Rechnungserstellung, Steuerberichte, usw. sind da nämlich auch gleich mit drin.

5. Grafik-Software

Unterschätze nicht die Grafiken. Ja, manch einer legt da keinen Wert drauf. Wir schon. Das musst du am Ende selbst entscheiden. Sicher ist, wenn du z.B. ein Freebie hast und die Leser sich für deinen Newsletter anmelden müssen, macht so ein Anmeldeformular definitiv mehr her, wenn du eine schicke Grafik hast, die zeigt, was die zukünftigen Leser bekommen.

Auch hier gilt, du musst dir nicht gleich die fancy Adobe Cloud holen. Du kannst auch mit kostenloser Software wie Canva starten. Da gibt es sogar Vorlagen, Fotos und vorgefertige Grafiken on top.

Gehen wir also mal davon aus, dass du ein Smartphone besitzt. Dann sind wir aktuell bei 9 $ fürs E-Mail Marketing und 9 Euro für die Website. That’s it. Damit kann man arbeiten, oder?

6. Live Calls

Wenn du Live Coachings anbieten möchtest, dann bietet sich eine passende Software dafür an. Hier wäre z.B. Zoom eine gute Sache. Darüber nehme ich übrigens auch meine Podcast-Interviews auf. Bis zu 40 Minütige Besprechungen sind kostenlos, danach kostet es 13,99 € im Monat.
Auf dem Blog unter byjohannafritz.de/159 habe ich dir unser Video Tutorial dazu verlinkt.

Siehst du, dass es a) gar nicht so viel Technik ist und b) es zum Start auch gar nicht so viel kostet?

Und ja, es wird mehr dazu kommen, je mehr du dein Business ausbaust, in Marketing einsteigst, usw. wir nutzen mittlerweile ein spezielle Software für Landingpages, für unsere Webinare, für zeitlich limitierte Funnels, für unsere Opt-ins… da summiert sich durchaus was. Aber! Das Business wächst. Unter anderem auch dadurch, dass wir speziellere Tools im Einsatz haben. Software, die mich aber zum Start echt überfordert hätten. Denn da geht es darum deine Kernkompetenz auf die Spur zu bringen. Da hast du so viele Dinge auf dem Schirm, da reicht es auch, wenn du deine Landingpage erstmal mit WordPress erstellst. Fokus, 80/20, starten, lernen, optimieren. 

Hab ganz viel Spaß mit dem Freebie.

Sharing is caring

Und wenn dir die Folge gefallen hat, gilt wie immer: Sharing is Caring. Mach doch fix einen Screenshot von dieser Folge, poste sie in deiner Story und tagge uns. Wenn du etwas zurückgeben magst, dann gerne so. Oder mit einer lieben Bewertung auf iTunes. Danke dir schon jetzt dafür.

Bis bald.

Links zur Folge „3 Hürden im Online Business“

Software (Werbelinks)

– Webhosting + Domain bei Mittwald 

Zoom

elopage

Sonstiges

Tutorial: Online Workshops mit Zoom

Podcastfolge: „Ich zweifle nicht an der Selbstständigkeit, sondern an mir“ – auf iTunes oder YouTube

Blogpost: Fokus – Was JETZT gerade wirklich wichtig ist

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Huerden beim Start in dein Online Business - Diese Technik brauchst du zum Start wirklich + Freebie - By Johanna Fritz

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