Wir leben alle noch. Auch nach dem 25. Mai 2018.
Ja. Das war der letzte Termin um noch alles schnell DSGVO konform zu haben.

Und hast du was gemerkt? Was rannten wir vorher alle wie die aufgescheuchten Hühner herum. Der Weltuntergang schien nahe. Ich will gar nicht wissen, was die Anwälte in diesen Zeiten für eine Kohle mit ihren Ebooks und Kursen gemacht haben. Ha! Nicht, dass ich ihnen das verübel. Es wäre dumm gewesen, da nicht aufzuspringen, wenn man diese Nische bedient. So rein aus Marketing Sicht. Aber alter Schwede, was wurden wir verrückt gemacht.

Und heute?
Läuft irgendwie alles. Oder? Sind wieder auf Normal Level

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Die Links zu Folge 58:

• it-Recht Kanzlei
• Anwalt Carsten Ulbricht auf dem Blog rechtzweinull
• Ebook von Thomas Schwenke
• EugH Urteil: Facebook Fanpage Betreiber bei Anwalt Schwenke und bei Anwalt Ulbricht
• Datenschutzgenerator
Social Media Night in Stuttgart im Mercedes Benz Museum
• elopage (Werbelink)
• Ontraport (Werbelink)
• Privacy Shield Liste
• e-recht24 Website
Onlinekurs: Erfolgreich Illustrator werden
Facebook Gruppe „Kreative Rockstars”
• Johannas Newsletter
Johanna auf Instagram

Ich will ja gar nicht behaupten, dass ich hier total relaxed saß oder so. Denn hier musste sich natürlich auch so einiges verändern. Aber was bringt es sich über etwas aufzuregen, dass man eh nicht ändern kann?

Und glaubt mir, insbesondere so Dinge wie das Kopplungsverbot (von wegen Freebie für Email) waren hier ein einschneidendes Erlebnis. Vom Facebook Pixel will ich mal gar nicht reden. Wobei ich da immer noch guter Hoffnung bin, dass sich hier noch das ein oder andere tut.

Probleme sind da um gelöst zu werden. Und manchmal, wenn man sie genauer betrachtet, können so sogar neue Möglichkeiten und Ideen entstehen. Was definitiv NICHT für den Facebook Pixel gilt. Aber dazu später mehr.

Einige von euch haben mich vorab gefragt, ob ich zu dem Thema DSGVO nicht mal eine Podcast-Folge liefern kann.

Ich habe es aus zwei Gründen nicht getan:

  1. Ich bin kein Anwalt. Ich will auch da keine falschen Informationen geben. Ihr glaubt ja nicht wie viele Blogartikel da draußen kursieren von Bloggern, die sich selber alles zusammen gesucht haben und dann stimmt da die Hälfte gar nicht. Wenn ich euch Infos liefer, gerade wenn es um rechtliches geht, dann muss das stimmen. So viel schulde ich euch. Und mir.
    Ich hatte eine Anwältin gefragt, aber wie schon erwähnt: Die waren alle super busy mit dem eigenen Marketing und dem Helfen von aufgescheuchten Hühnern.
  2. Es gab SO viele Inhalte zur DSGVO, dass ich es schon nicht mehr hören konnte. Ich hatte schier keine Lust auch auf diesen Wagen aufzuspringen. Das war schon immer so: Als alle Harry Potter toll fanden und die Kinos in meiner Jugend stürmten, bin ich extra nicht ins Kino gegangen. Ich mag diesen Zwang nicht. Und wer Infos wollte, ganz ehrlich, einmal bei Google DSGVO eingeben und gab Millionen Einträge und Ebooks dazu.

Soviel dazu, warum es vorab hier nichts gab.

 

Warum es jetzt etwas gibt:

Weil mich immer noch viele Fragen wie ich das denn umgesetzt habe. Und weil ich euch jetzt keinen rechtlichen Hinweis gebe, nach dem IHR handeln sollt (denn ihr habt ja bestimmt mittlerweile alles regelkonform umgesetzt), sondern weil ich euch davon erzähle, wie es MEIN Business beeinflusst hat. Und vielleicht könnt ihr daraus etwas für euch ziehen. Und wenn es nur das positive Denken ist, dass am Ende immer alles gut wird. Haha.

Also, fangen wir an:

Wie habe ich mich vorab informiert…

… Es gab eigentlich vier Hauptquellen:

  1. Das Ebook von Thomas Schwenke, dass auch gleich Musterverträge mitliefert. Das war wichtig, denn ich muss ja auch meine Assistentin Lisa unterschreiben lassen, dass sie nichts schlimmes mit den Daten anstellt. Schließlich hat sie einen Zugang zu meinem CRM-System wo die Login-Daten, sprich Email-Adressen von Käufern und Newsletter Abonnenten hinterlegt sind.
  2. Die Social Media Night in Stuttgart mit Anwalt Ulbricht. Das Schöne war hier, dass er erstens ein sehr lockerer Typ ist und auch einfach wunderbar realistisch an das Thema herangeht, statt alle aufzuscheuchen. Und außerdem konnte man ihn hier auch am Ende Fragen stellen. Was ich dann auch gemacht habe. Dazu gleich mehr.
  3. Die it-Recht Kanzlei: Ich bin hier schon seit vielen, vielen Jahren Abonnent und habe es nicht eine Sekunde bereut. Denn siehe da, hier wurde meine AGB einfach neu erstellt und ich konnte sie mir meinen Anforderungen entsprechend konfigurieren. So gut. Dazu gibt es natürlich noch viele andere Tipps und Infos in für Mitglieder frei geschaltete Blogposts.
  4. Google: Ohne Quatsch. Was hab ich mir alles zusammen gegoogelt. Dabei habe ich immer darauf geachtet, dass es fundierte Quellen sind und nicht so wie bei mir jetzt hier: Selbst zusammen gesucht.

Eine weitere gute Quelle, die ich selber nicht, aber andere Kollegen genutzt haben, ist der Premium-Bereich von e-recht 24. Kann man nichts mit falsch machen.

Der erste Schritt bei mir war, so hat es auch Anwalt Carsten Ulbricht empfohlen, die Datenschutzerklärung. Denn das ist natürlich der erste Bereich wo alle hingucken, wenn die DSGVO am Start ist. Das ist das Erste was jeder checken kann.

Aber wie gsagt, Dank it-recht Kanzlei war das eher weniger ein Problem. Und auch mein Zahlungsdienstleister elopage hat da gut mitgezogen und die Shop AGB entsprechend angepasst.

Das nächste Sichtbare und was mir am meisten Bauchschmerzen bereitet hat, war dieses erwähnte Kopplungsverbot. Sprich, Freebies gegen Daten, also eure Email-Adresse. Das ist etwas, da schnürt es jedem, der Online Marketing betreibt, den Hals zu. Denn so, seien wir ehrlich, sind viele von euch auf meinem Newsletter gelandet. Nie irgendwie hintenrum, denn ich hatte schon immer dabei stehen, dass dem der Fall ist und ihr könnt euch auch immer wunderbar über einen Klick in jeder von mir verschickten Email austragen, aber trotzdem: Das war erstmal hart. Ein kleiner Schlag ins Gesicht.

Der ein oder andere wird sich fragen: Ja, aber ist der Newsletter heutzutage denn noch so wichtig?”

Und ich kann dir nur sagen: Ja. Mehr denn je. Aber darüber könnte ich eine ganz eigene Folge aufnehmen. Kurz: die meisten, die bei mir Kurse, Coaching oder Treffen buchen, kommen von meinem Newsletter. Eine sogenannte “Warm audience”: Sie kennen mich und meine Art schon super gut und bekommen meine Emails. Das ist tausend Mal besser als Facebook, der meine Beiträge nur einem Bruchteil meiner Follower ausspielt.

 

Also, der Newsletter. Was tun?

Weltuntergang? Kurzfristig betrachtet: Aaaaaaah! Aber hallo!!!

Aber Probleme sind zum lösen da. Also Schritt für Schritt…

Wer meinen Newsletter abonniert, kommt sehr oft über eines meiner Freebies oder meiner kostenlosen Workshops. Schön und gut. Lauf DSGVO geht das nicht mehr wegen des Kopplungsverbot. Heißt, in der Theorie ist es nicht zwingend notwendig von euch für das Freebie eine Email zu bekommen. Ich könnte auch einfach nur einen Download-Link setzen und schon habt ihr es.

Das war auch meine Frage an Anwalt Ulbricht und er hat es bestätigt. Es gab eine Grauzonen: Ich könnte sagen: „Zahle einen Euro fürs Freebie und lade es dir herunter ODER zahle quasi mit deiner Email-Adresse”. Damit wäre es entkoppelt, der Leser hat eine Wahl.

Mit diesem Gedanken habe ich lange gespielt.

Am Ende habe ich mich aber dafür entschieden, die Downloads, also Freebies, tatsächlich alle einfach als Download-Link zur Verfügung zu stellen. Ich bin einfach kein Typ für Grauzonen. Hehe.

 

Ein weiterer Grund war der neutrale Blick auf die Dinge:

Ich habe lieber „echte” Leser in meinem Newsletter, als solche, die nur wegen des Freebies kamen. Denn nur die echten Leser bleiben auch und sind wirklich an meinen Inhalten interessiert.

Jetzt war natürlich die Frage: Wie setze ich das um? Ich habe mich dafür entschieden, dass es nach einem Klick auf einen Freebie-Download Button sich ein Pop-Up öffnet. Dort kann sich jeder das Freebie einfach herunterladen. Ohne Eingabe einer Email-Adresse. Darunter gibt es jedoch noch ein Video mit mir. Ich in meinem Büro, wackelig, aus dem Leben eben, statt gestellt. Und darin sage ich nur kurz, dass ich mich freuen würde, wenn sie derjenige zum Newsletter anmeldet. Dass ich immer sehr gerne mit meinen Followern in Kontakt trete. Und wer mir auf meine Newsletter hin schreibt, weiß, dass ich auch antworte. Es kann mal ein paar Tage dauern (je nach Dringlichkeit), aber ich melde mich. Das ist also nicht nur so dahin gesagt.

Und darunter gibt es dann eben das Feld, wo man seine Email eintragen kann, um sich zu registrieren. Die, die das machen, sind meine neuen besten Freunde. Denn jeder auf dem Newsletter wird bevorzugt gegenüber Social Media. So gehen z.B. die Tickets für das Kreative Rockstars Treffen hier fast alle Tickets via Newsletter in wenigen Stunden weg, ehe sie überhaupt auf Social Media angekündigt werden.

Ich vertraue einfach darauf, dass ihr, wenn ihr wirklich an meinen Inhalten interessiert seid, euch für meine Emails anmeldet. Denn nirgends sonst, werdet ihr die Infos auch wirklich regelmäßig UND als erstes bekommen.

 

Dann gab es noch den ganzen internen Kram:

Wo werden eigentlich Personenbezogene Daten erhoben? Muss das wirklich sein? Brauch ich das Programm überhaupt? Oder das Plugin auf WordPress? Müssen da alle Schalter aktiviert sein? Da gab es z.B. einen guten Blogpost zu, den ich dir mal verlinkt habe. Na ja, und noch viele, viele weitere Kleinigkeiten, die in der Summe einfach sehr viel waren.

Aber ich muss sagen, ich fand es sogar ganz gut sich das mal alles bewusst zu machen. Und ich habe sogar tatsächlich hier und da was gelöscht. Und auch z.B. geguckt, ob meine amerikanischen Anbieter alle unter dem Privacy Shield gelistet sind. Wenn nicht und sie speichern Personenbezogene Daten, dann kann ich den nicht nutzen. Ihr habt ja keine Ahnung wie froh ich war, dass mein CRM-System Ontraport dort gelistet ist. Ohne dieses Tool würde hier nämlich mal rein gar nichts funktionieren. Ich habe schon einmal gewechselt und glaub mir, das war ein reines Chaos. Never change a running system. Zumindest so lange dich nicht Dinge wie die DSGVO dazu zwingen. Hehe.

Dann gab es noch all diese AV-Verträge, aber die haben die Anbieter dann ja alle ganz gut umgesetzt und zukommen lassen/ aufgefordert es zu unterzeichnen. Wenn auch oft auf dem letzten Drücker, aber warum sollte es ihnen anders gehen als uns.

Das war das… so im Groben. Was mich jetzt natürlich noch beschäftigt ist der Facebook Pixel. Und das Thema finde ich viel einschneidender als das Thema Kopplungsverbot und Newsletter.

Damit du es verstehst, ein ganz kurzer Ausflug in den Facebook Pixel und die Sicht von Seiten: Der Facebook Pixel ist ein kleiner html-Schnipsel, den ich in meine Seite einbinden kann. Dadurch wird Facebook geschickt ob und wo du auf meiner Seite schon warst.

Aus unwissender Website-Besucher-Sicht: „Was??? Das geht ja gar nicht!!”

Aus Marketing-Sicht: Doch. Und das ist sogar gut so. Damit meine ich nicht, das es evtl. zu viel Personenbezogene Daten sind oder sonst was… was da wirklich übertragen wird, weiß ohnehin nur Facebook.

Aber, versuche mal meine Sicht zu verstehen. Denn eigentlich ist es für uns alle etwas Positives.

Um Werbung kommt heute keiner mehr herum. Früher war es die Werbung im Fernsehen, Radio, auf Plakaten. Gibt es immer noch alles, aber seien wir ehrlich: Wer guckt heute noch „normales” Fernsehen? Hier läuft nur noch Netflix oder ab und an mal Amazon Prime.

Also sehen wir heute Werbung online: Auf Facebook, Instagram und fast allen anderen Websites die es so online gibt.

Dir ist ja sicherlich aufgefallen, dass die Werbung meistens zu dir passt?!

 

Und genau hier liegt der Vorteil für beide Seiten:

Schalte ich den Fernseher ein, sehe ich Werbung für Pampers oder Corega Tabs. Danke, aber meine Zähne habe ich alle noch und meine Kinder sind aus dem Pampers Alter raus. Was soll ich damit? Also fange ich an zu zappen… oder gucke eben gar kein TV mehr.

Heißt, für den Werbetreibenden verschenktes Geld, weil Zielgruppe verfehlt und ich bin von der Werbung genervt.

Kommen wir zurück zum Facebook Pixel. Wenn Facebook weiß, dass du dich z.B. für Illustration interessiert, dann bekommst du auch entsprechende Werbung angezeigt. Weil der Werbetreibende das entsprechend angeben kann.

Oder, anderes, sehr gutes Beispiel: Nimm an, ich launche meinen Onlinekurs „Erfolgreich Illustrator werden”. Dann sind einige Werbeanzeigen geschaltet.

Du buchst den Kurs und landest auf einer Danke-Seite. Dort ist der Facebook Pixel hinterlegt. In meiner Anzeige kann ich alle Leute ausschließen, die den Kurs bereits gebucht haben. Sprich, ich muss dich nicht weiterhin mit meiner Anzeige belästigen, obwohl du den Kurs schon gebucht hast. Du wirst also nicht von mir genervt.

Dank DSGVO habe ich den Facebook Pixel jetzt deaktiviert. Denn du weißt, ich bin kein Freund von Grauzonen und ich glaube fest daran, dass sich hier noch was tun wird.

Der Nachteil ist so aber wieder für uns beide da:

  1. Ich bin wie der Werbende im Fernsehen. Ich stelle mich bei Facebook rein und schreie in die Menge „Kurs für werdende Illustratoren im Angebot!” Dabei interessiert das den Bäcker von nebenan einen feuchten Dreck. Klar, ich kann immer noch Interessen wir „Illustration” angeben, von daher sooo wild ist es nicht. Aber so etwas wie mit der Danke Seite, dass du danach die Werbung nicht mehr angezeigt bekommst, das funktioniert eben nicht mehr.
  2. Und das ist der Nachteil für den, der die Werbung sieht: Man sieht wieder mehr Werbung, die man gar nicht braucht.

Das einfach mal so als kleiner Ausflug in die Welt, wie das Marketing hier um einige Jahre, Dank DSGVO, zurückgedreht wurde.

Und ganz kurz noch zum Thema Facebook: Ich weiß man kann da bestimmte Seiten-Reloads und was weiß ich was für Umwege nutzen. Aber da muss ich sagen, steht mir dann die Nutzerfreundlichkeit der Seite dann doch an erster Stelle. Ihr habt keine Ahnung wie es mich nervt überall diese Cookie-Banner auszuschalten. Aber da muss jeder für sich entscheiden, was wichtiger ist.

Eine Sache aber noch zum Thema Facebook: Ihr habt mitbekommen dass es da so ein Urteil gab, von wegen der Seitenbetreiber selbst könnte verantwortlich gemacht werden und nicht nur Facebook? Ich habe dir weiter oben mal einen Beitrag von Thomas Schwenke verlinkt. Füße stillhalten und abwarten. Seiten voreilig löschen bringt keinem was. Erstmal abwarten, was Facebook noch tut bis das Ganze auch umgesetzt wird.

Was aber tatsächlich von Nöten ist, ist eine Datenschutzerklärung, wenn ihr eine Gruppe hat. Auch hier wurde ich wieder von der it-Recht-Kanzlei darüber informiert und konnte es mit ihrem Mustern ganz fix umsetzen.

 

Du siehst, solch Einschnitte haben eben immer zwei Seiten. Natürlich ist es richtig und wichtig mit Daten behutsam umzugehen. Das will ich ja selber auch als Privatperson. Trotzdem ist es auch wichtig, dass man noch arbeiten kann.

Wenn du magst, dann lass mich doch auf Instagram oder in unserer Facebook Gruppe Kreative Rockstars mal wissen, wie sich dein Unternehmen seither strukturell verändert hat. Hast du es als Herausforderung gesehen die Dinge neu anzugehen und nach Lösungen zu suchen oder steckt der Kopf noch heute im Sand?

Lass dich von so etwa snicht unterkriegen. Es ist alles machbar.

In diesem Sinne, wir hören uns nächste Woche wieder. Mach es gut.

Um die DSGVO kam keiner herum. Heute erfährst du, wie es mein Online Unternehmen dazu gebracht hat, sich teils neu zu sortieren.
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Um die DSGVO kam keiner herum. Heute erfährst du, wie es mein Online Unternehmen dazu gebracht hat, sich teils neu zu sortieren.