Der größte Fehler, den du auf Instagram machen kannst

Bei diesem Titel habe ich deine volle Aufmerksamkeit, oder? Hehe. Wir alle wollen mehr Reichweite, mehr Menschen erreichen, mehr Interaktion, eine Community, mehr …

Doch zwischen all diesem MEHR gibt es einen riesigen Fehler, den ich immer wieder auf Instagram beobachte – und genau darum soll es in dieser Folge gehen. 

Ich spanne dich gar nicht lange auf die Folter! DER größte Fehler auf Instagram, ist deine Community nicht auf deinen Newsletter zu leiten

Ich will dir auch verraten, warum:

  1. Die meisten machen ihren Umsatz NICHT direkt auf Instagram.
  2. Der Algorithmus spielt dich nur minimal an deine Follower aus.
  3. Was machst du, wenn dein Account gehackt wird und du ihn nicht zurückbekommst? (Eine Tatsache, die aktuell leider immer häufiger vorkommt). Du würdest von 0 starten, weil dich deine Community nicht mehr findet.

Ergo ist der größte Fehler, keinen Newsletter zu haben. 

Wir sprechen also konkret darüber,

  • wie du deine E-Mail Liste durch deine Instagram Community aufbaust,
  • wie du ihnen größeren Mehrwert lieferst, als nur durch Instagram Posts und
  • wie du damit am Ende auch Geld verdienst.

Wir machen dich unabhängig, Baby!

 

Was ist der Vorteil, wenn man auf deinem Newsletter ist?

Was ist denn überhaupt der Vorteil, wenn man sich auf deinen Newsletter einträgt? Was sollen da für Inhalte per E-Mail versendet werden? Ich glaube, das ist eine der häufigsten Fragen, die dem Newsletter Start im Weg stehen.

Der Newsletter ist nichts, was getrennt von deinen anderen Content Marketing Aktivitäten betrachtet wird. Er ist vielmehr ein Teil davon. Auf dem Blog habe ich dir mal in einer Grafik dargestellt, wie der Newsletter in unseren Prozess integriert ist.

Workflow by Johanna Fritz

Du hörst ja gerade diese Podcastfolge oder liest das Transkript zu dieser Folge, das Anika vorher geschrieben hat. Anhand dessen werden Grafiken erstellt, ich spreche das Audio ein, ergänze Storys hier und da und – schreibe in diesem Zuge auch einen Newsletter dazu. 

Darin teasere ich nicht einfach nur diese neue Podcastfolge an, sondern erzähle eine Geschichte. Es geht immer darum, eine Verbindung zu schaffen, die später zu dieser Podcastfolge hier überleitet.

Während diese Folge am Dienstag, um 6.00 Uhr online geht, wird automatisch um 9.00 der Newsletter versendet, den Team Johanna eingeplant hat. 

Jeden Dienstag gibt es also geballten Mehrwert für meine Newsletter LeserInnen, Podcast HörerInnen und Blog LeserInnen. Und das seit 6  Jahren. Es gab noch keinen Dienstag, an dem keine Podcastfolge rausgegangen oder kein Newsletter versendet wurde.

  • Das schafft Vertrauen
  • Durch die Regelmäßigkeit gehört es zur Dienstagsroutine meiner Community
  • Neue Menschen werden auf meine Inhalte aufmerksam
  • Meine Community lernt etwas, schöpft Mut und kommt in die Umsetzung

Dieser Prozess ist das Erfolgsgeheimnis. Und ja, das ist ein Marathon, kein Sprint!

Während du also nur von Instagram auf deine Blogartikel oder Podcastfolgen leitest, fehlt ein entscheidender Teil: Der persönliche.

E-Mails sind so ein persönliches Medium, auch wenn es dir vielleicht nicht so vorkommt. Doch keine Nachricht ist schöner, als die, dass jemand das Gefühl hat, die E-Mail sei nur für sie geschrieben worden.

Darum geht es im E-Mail Marketing.

Vielleicht fühlt es sich für dich distanziert an, weil all das abseits von Likes, Kommentaren und gespeicherten Beträgen geschieht. Doch sei dir gewiss, dass du Newsletter LeserInnen mehr erreichst, ihnen näher bist, als es Social Media je sein könnte.

Wenn du es richtig angehst und ihnen nicht irgendwelche Werbemails um die Ohren ballerst. Du weißt schon, diese Newsletter, bei denen du gerne auf Spam drückst.

Es geht hier übrigens auch nicht darum, ob DU gerne Newsletter liest. Es geht darum, dass es funktioniert und die Umsätze genau hier passieren.

Du kannst die Arme verschränken uns sagen „Ich mag keine Newsletter, also mach ich das auch nicht.” Feel free! Aber dann wunder nicht, wenn der Rubel nicht rollt, während du dir weiterhin 24/7 einen auf Social Media abwürgst.

So, wenn du jetzt noch da bist: Großartig! Wir beide legen jetzt erst so richtig los.

 

Was brauchst du, um mit deinem Newsletter zu starten?

Du hast Blut geleckt und willst dich unabhängig machen. Unabhängig von Algorithmen, gehackten Accounts und Plattformen, die von jemand anderem bestimmt werden. Oder du hast brillant erkannt, dass hinter dem Newsletter noch viel mehr steckt als ein paar Kontakte und E-Mails, die regelmäßig versendet werden. Es ist ein Marketing Tool. Und wenn dem so ist, habe ich meinen Job gemacht. YAY!

Lass uns anreißen, was du überhaupt brauchst, um mit deinem Newsletter zu starten:

 

1. Wähle ein E-Mail Marketing System

Zunächst brauchen wir natürlich ein Tool, über das die E-Mails versendet und sich deine Community zu deinem Newsletter anmelden kann. Große Empfehlung an dieser Stelle: Active Campaign (werbung).

An dieser Stelle kommt meist die große Preisfrage: Gibt es das nicht auch kostenlos? Kann ich nicht mit einem kostenlosen Tool starten? Ich will das Ganze erst einmal testen.

Wenn ich dir an dieser Stelle sage, dass dein E-Mail Marketing System DAS Tool ist, über das du Geld verdienst, würdest du immer noch zögern? 

Ich habe zum Beginn meiner Online Business Reise in zwei Dinge investiert. Meinen Coach für 8000 Dollar und das größte Paket meiner E-Mail Marketing Software. 

Mache dir nur einmal bewusst, dass du das Geld mit nur einem verkauften Produkt wieder drin hast. 

Aber Lady ganz ehrlich: Zum Testen bist du nicht hier, oder? Und schon zwei Mal nicht hier bei mir auf dem Podcast. Ich verdiene mein Geld über E-Mail Marketing. 😉 

Und noch ein weiteres Kopf waschen: Du willst doch auch nicht, dass Kunden nur bei dir sind, weil du etwas kostenlos anbietest, oder? Gehen wir mit gutem Beispiel voran und investieren in Software, die uns weiterbringt, sprich: Umsatz macht.

Also, investiere in ein gutes E-Mail Marketing System. Das sollte zum Start zwei Dinge können:

  • Das Anlegen von Automationen.
    Das ist eine Abfolge verschiedener E-Mails, die je nach Auslöser versendet werden. 
  • Die Vergabe von Tags.
    Tags kannst du dir vorstellen, wie ein Post-it, das du jemandem je nach Interesse anklebst. Dadurch bist du später in der Lage, deine Kontakte genau danach zu sortieren.

Okay, das E-Mail Marketing System haben wir.

 

2. Erstelle einen Lead Magnet

Ein Lead Magnet oder auch Freebie genannt, ist wie ein Magnet, der dir zu neuen Newsletter Abonnenten verhilft. Die Eintragung in deinen Newsletter nennt man dabei Lead. Vielleicht hast du dich auch schon mal für so etwas eingetragen: Ein PDF, ein Verkaufs-Webinar, einen Workshop, eine Audio-Datei, eine Video-Anleitung usw. 

Ein Lead Magnet ist etwas, das zu deinem Thema passt und auf eine Herausforderung deiner Community eingeht. 

Wichtig ist dabei, dass das Ganze nicht in einer 50-seitigen Anleitung mündet, mit der sie gefühlt all ihre Probleme lösen können, sondern dass sie ein Aha dadurch haben und am Ende mit dir weiterarbeiten wollen. 

Es ist ein Balance-Akt. Ein Freebie aus dem man nichts lernen kann, ist frustrierend und eines, in dem alles bis ins kleinste Detail ausformuliert wurde überwältigend UND noch viel schlimmer, bringt dir am Ende keine Kunden.

 

Erstelle kein 0815 Freebie

Dein Freebie ist der erste Kontaktpunkt, den deine Community außerhalb von Instagram mit dir hat. Make it wow!

Dein Freebie darf daher außergewöhnlich sein. Wie gesagt, nicht inhaltlich überwältigen, aber die Form deines Lead Magnet darf überraschen. 

 

Audio-Dateien

Im letzten Jahr hatten wir zum Beispiel einen Audio-Adventskalender (kommt dieses Jahr wieder!). Jeden Tag gab es für 24 Stunden eine Audio-Datei, die man sich in meiner App oder im elopage Kursbereich anhören konnte.

Das ist etwas anderes und nicht das nächste schnöde PDF (obwohl die auch heute noch immer gut funktionieren).

 

Live Workshop

Du erhältst immer wieder Fragen zu einem bestimmten Thema? Wie wäre es mit einem Mini–Live-Workshop, den du gegen Anmeldung zum Newsletter hältst? Achtung! Der Workshop sollte thematisch zu deinem Angebot passen, damit du dir die richtigen Leute auf deine E-Mail Liste ziehst. Aber auch das ist eine Möglichkeit, deine E-Mail Liste aufzubauen. 

Oder eine meiner liebsten Varianten: Challenges! Ich liebe Challenges. 

Das schöne ist: am Ende deines Freebies kannst du dein Angebot pitchen. Ob live auf dem Workshop oder innerhalb deiner Audio-Dateien.

In dem Moment sind deine Abonnenten super hyped und das Interesse ist am größten. Warum ihnen also nicht anbieten, intensiver mit dir zusammenzuarbeiten?

Apropos Geld verdienen mit dem Newsletter: Das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was du mit deinem Newsletter machen kannst. Und wie ich oben erwähnt habe: All meine digitalen Produkte verkaufe ich über E-Mail Marketing.

Wenn du in die Thematik tiefer eintauchen willst, lade ich dich zu meinem Webinar (kostet dich 0 Euro) nächsten Montag, 07.11. um 9:30 Uhr ein. Ich verrate dir darin die drei Geheimnisse eines profitablen Newsletters. Damit du nicht nur E-Mails verschickst, sondern auch Geld damit verdienst. 

Webinar

Die 3 Geheimnisse eines profitablen Newsletters

Melde dich jetzt zum Webinar an, damit auch dein Newsletter im Anschluss zur Goldgrube wird.

Wie du durch deine Community deine E-Mail Liste aufbaust?

Wie kommt jetzt aber deine Community auf deine E-Mail Liste?

Das kann durch verschiedene Formen passieren: 

  • Du teilst Business Insights? Zahlen? Fakten? Erkenntnisse? Mache sie neugierig auf deinen neusten Newsletter, der rausgehen soll und teasere an, was du darin teilst. Wenn es die Information sonst nirgends gibt, ist das ein großartiger Grund, um sich für deinen Newsletter anzumelden. Oder auch, wenn deine Newsletter Abonnenten von etwas zuerst erfahren. Das schafft eine Art Inner Circle. Heißt, sie werden belohnt, wenn sie sich dafür anmelden, weil sie exklusive Inhalte von dir erhalten
  • Du hast ein großartiges Freebie geschnürt? Du warst aufmerksam und hast aus den Fragen deiner Community ein großartiges Freebie als PDF, Video, Audio oder sonstigem geschnürt? Teile es in deiner Story und in deinem Instagram Beitrag. Das kann direkt oder auch indirekt über einen Beitrag geschehen. Großes Stichwort Storytelling: Gehe auf eine Herausforderung ein, die thematisch zu deinem Freebie passt und leite am Schluss auf dein Freebie hin. So fällst du nicht mit der Tür ins Haus, sondern bringst in das ganze einen roten Faden.
  • Der indirekte Weg auf den Newsletter – Tatsächlich muss die Anmeldung zum Newsletter gar nicht immer im Vordergrund stehen. Arbeite dein Anmeldeformular in deine Blogartikel ein oder verwende es als Handlungsaufruf in deiner Podcastfolge oder deinem YouTube Video. Leite dann auf Instagram auf deinen neusten Content hin. Durch den Mehrwert, den du auf deiner Bühne lieferst, gehört dein Freebie zum natürlichen Fluss und wer mehr erfahren möchte, trägt sich ein.
  • Umfragen – Die Story ist kein Ort für Frontalbeschallung. Verwende das Tool mit all seinen Möglichkeiten, heißt: Nutze Umfragen und Fragesticker. Im Anschluss gehst du mit denjenigen, die deine Umfrage ausgefüllt haben, per Chat in den Austausch. Sie haben so den ersten Kontaktpunkt hergestellt, auf den du wunderbar eingehen kannst. Biete ihnen dein Freebie an, wenn es thematisch dazu passt.

Mache dir immer wieder bewusst, warum du überhaupt auf Instagram bist und wofür du dir eine Community aufbaust. Auch Instagram ist ein Marketingkanal. Und wenn du deine Follower nirgends hinleiten kannst, wie wirst du dann zukünftig Geld verdienen? Von einem großen Onlinekurs Launch gar nicht zu sprechen. Da geht gar nichts mehr ohne E-Mail Marketing.

Also, beginne so früh wie möglich mit dem Aufbau deiner Liste. Es sollte eines der ersten Dinge sein, die du in deinem Online Business angehst. 

Deine Takeaways aus der Folge:

Mache dich unabhängig von Algorithmen und Plattformen und hole deine Community zu dir auf den Newsletter
Integriere den Newsletter in deinen Content Prozess
Wähle eine gute E-Mail Marketing Software
Erstelle ein Lead Magnet der sie umhaut
Baue durch deine Community deine E-Mail Liste auf

Links zur Folge:

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Machst du diesen einen fehler auf Instagram? By Johanna Fritz

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