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Falsche Prioritäten? – Warum du Geld verbrennst und deine Zeit nicht sinnvoll nutzt

Alles läuft gut. Aber statt den Weg geradeaus zu nehmen, wo du die Ziellinie schon sehen kannst, biegst du rechts ab. Wählst die verschlungenen Pfade und hügeligen Landschaften.

Stehen wir unserem eigenen Erfolg im Weg? Machen wir es uns manchmal schwerer als es sein müsste? Legen wir den Fokus auf die falschen Dinge?

Lass uns in diesem Blogbeitrag darüber sprechen, 

… warum wir uns selten Zeit für die Dinge nehmen, die den größten Hebel für unser Online Business haben. 

… warum du damit bares Geld verbrennst.

… und warum du dadurch mehr arbeitest und weniger verdienst.

Legen wir los.

Selbstsabotage. Pff. Warum sollte ich meinen Erfolg und mich sabotieren? Denkst du dir jetzt vielleicht.

Tatsächlich ist es gar nicht so selten, dass wir uns selbst sabotieren. Wenn etwas gut läuft, suchen wir die absurdesten Gründe, warum wir daran rütteln müssen.

Aber warum? Haben wir etwa Angst vor dem Erfolg? Darf es nicht leicht sein?

Wir fiebern alle den kleinen Hacks entgegen, laden uns Checklisten herunter, suchen nach dem EINEN Geheimnis, wie wir unseren Onlinekurs erfolgreich verkaufen.

Die Antwort bei allem liegt im Tun. 

Okay, das ist aber eher anstrengend und ein nicht so schönes Gefühl, oder? Rauszugehen, auszuprobieren und vor den Augen aller zu scheitern. So scheint es zumindest.

Wir glauben, dass alle Augen auf uns gerichtet sind. Dabei ist deine Community genauso damit beschäftigt, sich darum zu sorgen, was alle von ihnen denken, wie du. Es ist ein ewiger Kreislauf und am Ende sind nur unsere Augen auf uns selbst gerichtet. Du musst dich vor niemandem erklären und auch nicht nach draußen gehen und sagen: Leute, ich hab nur 3 Kunden gewonnen. Kannst du machen, weil ganz ehrlich: 3 Kunden, sind 3 Menschen, die deine Hilfe angenommen haben und dafür bezahlt haben, dass sie die Lösung erhalten. Warum sich dafür entschuldigen?

Ganz ehrlich: Stell dir vor, du bist die einzige Person in einem Laden und eine Verkäuferin kommt und sagt: “Tut mir sehr leid, Sie sind unsere einzige Kundin.” Ganz ehrlich, ich würde das feiern. Ich allein im Laden, die volle Aufmerksamkeit liegt auf mir und ich werde kompetent beraten. Solange, bis ich das Richtige gefunden habe.

Aber, wenn du es gerade nicht fühlst, musst du damit auch nicht rausgehen. Du und deine Kunden habt dann halt die geilste Zeit, du bekommst die besten Testimonials und beim nächsten Mal hängste dann ne Null dran. 

Hast du schon mal vom Reality Loop gehört? Ich bin neulich dank Alexander Hartmann darauf gestoßen. Der Loop geht wie folgt:

Du hast einen Gedanken. > Dieser Gedanke wird zu einem Gefühl. > Du machst eine Erfahrung. > Und daraus bildet sich ein Glaubenssatz. 

Nehmen wir den Gedanken/ die Vorstellung, wenn du an deinen nächsten Onlinekurs Launch (Verkauf) denkst. Kommt da sowas wie: “Oje. Hoffentlich bucht das wer. Ich werde doch nie so viele Kunden für meinen Onlinekurs gewinnen, wie all die gestandenen Expertinnen und Experten da draußen”.

Daraus entsteht ein Gefühl: du bist nicht gut genug. Du hast Angst.

Du versuchst es und launchst das erste Mal. Leider hast du hast keine oder nur wenige Kunden gewonnen. Dein Gefühl beeinflusst nämlich dein Handeln.

Heißt, aus deinem Gefühl wurde eine Erfahrung und daraus entsteht ein Glaubenssatz.

Alles geht mit nur einem Gedanken los. 

Huh. Da passt man doch gleich ganz anders auf seine Gedanken auf, oder?

Die Frage ist, bist du bereit, diesen Loop zu durchbrechen? Dranzubleiben und dir selbst zu beweisen, dass du es kannst? Das Ding ist ja, wenn wir einen Gedanken immer und immer wieder denken und sogar in das Gefühl abtauchen, wird unser Gehirn Wege und Erfahrungen suchen, um diesen Gedanken zu bestätigen. 

Wie wäre es also, wenn du dir selbst sagst, dass du das kannst! Dass du erfolgreich launchen wirst. In das Gefühl eintauchst, dass du haben wirst, wenn deine erste Kundin oder dein erster Kunde auf den Buchen-Button klickt. 

Du merkst: ein riesen Thema, dieses Denken und wie wir uns hier selbst ein Bein stellen können.

Wenn wir das aus dem Weg geräumt haben, können wir über das Thema Zeit und Prioritäten sprechen. Ich glaube nämlich, dass das miteinander zusammenhängt. 

 

Warum die falschen Prioritäten deinem Umsatz schaden

Erinnerst du dich, als ich im Intro meinte, dass wir scheinbar nur zu gerne die verschlungenen Pfade und hügeligen Landschaften nehmen, statt einfach weiter geradeaus zu gehen?

Warum ist das so?

Ich glaube, da gibt es zwei Gründe für:

  1. Wir gehen mit Absicht (wenn auch unterbewusst) in die falsche Richtung, weil wir uns dem Erfolg noch nicht gewachsen fühlen. Wir sabotieren uns selbst.
  2. Es fühlt sich zu leicht an, um wahr zu sein. Man hört doch immer, wie anstrengend es ist. Das kann einfach nicht richtig sein.
    Und mal abgesehen davon, haben wir doch alle in die Wiege gelegt bekommen, dass Arbeit hart ist. Also warum nicht ein paar Umwege mehr gehen? Sich selbst ein paar Steine in den Weg legen, um sie dann wieder wegzuräumen?

Und da wir gerade bei leicht sind… es ging ja um falsche Prioritäten setzen: Der Mensch ist auf der anderen Seite dann aber doch auch so gestrickt, dass er sich nicht anstrengen will.

Seien wir ehrlich, wenn wir auf dem Sofa vom Fitness-Video ansehen schlanker werden würden, würde keiner mehr ins Fitnessstudio rennen oder keuchend um den Block hecheln.

Wir sind bequem. Oft so bequem, dass wir weiter auf dem Sofa sitzen bleiben, entsprechend nicht schlanker werden und uns dann aber darüber beschweren, dass wir x Kilo zu viel auf den Hüften haben.

Das einfach mal als plastisches Beispiel.

Da wundert es mich nicht, dass wir kürzlich auf eine Umfrage auf Instagram, bei der wir wissen wollten, warum der Newsletter von vielen so selten verschickt wird, einige der Antworten folgende waren:

  • “Keine Zeit oder Idee.”
  • “Gefühlt keine Zeit bzw. andere Prioritäten.”
  • “Aktuell keine Zeit und ich weiß nicht, was ich da mitgeben soll.”
  • “Hat keine Priorität – kann mich nicht überwinden.”

Könnte man auch alles aufs Fitness-Studio übertragen, oder? Hehe.

Okay, Freunde. Jetzt mal Tacheles oder Butter bei die Fische in Sachen Prioritäten setzen.

KEINE ZEIT IST EINE AUSREDE. Und das in Großbuchstaben.

Hör auf, vorzuschieben, dass du keine Zeit dafür hast, was auch immer du tun solltest, um wirklich mit deinen Business voranzukommen. In unserem Beispiel einen Newsletter zu schreiben.

Ein Newsletter ist keine Wissenschaft und ich hab das Weißgott mittlerweile so viele Folgen zu aufgenommen, dass dir das leicht fallen sollte. Wenn du merkst, dass du nicht weißt, was du darin schreiben sollst, warum setzt du dich nicht hin und versuchst es? Nimmst dir eine Stunde Zeit und schreib zu verschiedenen Themen einen Brief an deine Leser:innen. So lange, bis du herausgefunden hast, wie DU am liebsten deinen Newsletter schreiben möchtest.

Hier kommen wir wieder zum Thema “anstrengend”. Ja, man. Aber du führst ein Unternehmen und keinen Spielplatz. Und mal ehrlich…

… landen wir hier gerade etwa wieder im Reality Loop? Waren diese Aussagen in der Umfrage nicht ganz viele Gedanken? Gedanken, die vielleicht sogar auch schon zu Gefühlen geworden sind? Oder gar Erfahrungen und Glaubenssätze?

Wie würde sich denn der Gedanke anfühlen „Mein Onlinekurs wird von so vielen Kunden gebucht, weil sie über meinen Newsletter Vertrauen aufgebaut haben.”

So wie Nicole von Vertriebsmagie neulich unter einem meiner Reels kommentiert hat:

Habe [den Newsletter] auch lange vor mir hergeschoben. Aber beim letzten Launch habe ich den Hebel ganz deutlich gespürt und nutze es diesmal auch über eine Warteliste, die ich gekonnt bespiele. Es macht richtig Spaß!”

Überlege dir mal, was wirklich dahintersteht. Hinter diesem “Ich habe keine Zeit.”

Du hast dich dafür entschieden, dass (in diesem Beispiel) dein Newsletter nicht deine Priorität ist. Du hast dich gegen deinen Erfolg entschieden. Du hast dich somit auch gegen das Geld verdienen und das Welt ein Stückchen besser machen entschieden.

Du verbrennst dein Geld, wenn du dich nicht auf die Dinge fokussierst, die langfristig auf deinen Launch einzahlen. Wie deinen Newsletter. 

Da gehört auch Content-Marketing dazu. Das ist Vertrauen aufbauen, durch kostenlosen Content, wie diesen Podcast hier. All das sind langfristige Aktionen, die darauf hinleiten, dass sie irgendwann deinen Onlinekurs buchen und somit in die Umsetzung gehen.

Noch einmal: Dein Newsletter gehört hier als wichtigstes Element dazu.

Ich stell dir jetzt mal eine vielleicht absurd klingende Frage:

 

Liegt deine Priorität darauf, Geld zu verdienen? 

Möchtest du Geld verdienen? Wenn deine Antwort Ja ist, dann stelle dir bitte folgende Frage oder schreib es dir direkt auf: Was mache ich den ganzen Tag und was ist dabei mein Ziel? Wo liegt hierbei meine Priorität? 

Dann notiere dir, was du tun müsstest, um Geld zu verdienen, also deinen Onlinekurs Launch vorzubereiten? Schreibe dir hier die Prioritäten nacheinander auf und dann gleiche sie mit deiner aktuellen To-Do-Liste ab.

Na? Tut’s weh? Sind da auf deiner ersten viele, viele Dinge, die dir zwar leicht fallen, aber nicht wirklich auf dein Ziel einzahlen?
Und auf der zweiten Liste: sind da unangenehme Dinge dabei? Sachen, die du vor dir herschiebst, die aber das Ergebnis deines Launches echt verändern würden, wenn du nur den Arsch in der Hose hättest?

Lass uns kurz auf fünf falsche Prioritäten eingehen, mit denen viele zu viel Zeit verbringen, die aber nicht mehr Umsatz bringen. Und keine Sorge, wenn du dich ertappt fühlst. Ich hab das auch gemacht. Ist total normal.

 

Der Zeitverbrenner Nr.1: Instagram

Hier noch ein Post, da noch eine Story, oh da hat jemand was kommentiert. Der Zeitverbrenner Nummer 1 ist Instagram oder allgemein Social Media. Ich meine, die Plattformen sind inzwischen so konzipiert, dass wir alle möglichst viel Zeit dort verbringen. Doch wie gesagt, du führst ein Unternehmen. Trage dir zwei Termine am Tag ein, an denen du bewusst auf Instagram unterwegs bist, um Kommentare und Direktnachrichten zu beantworten und mit deiner Community zu interagieren. 

Nutze Instagram nicht privat, sondern als Marketing Tool.

 

#2 Du bist zu perfektionistisch

Egal, ob Grafik oder Website, hier könnten wir Stunden verbringen, bis der letzte Strich sitzt. Die Frage ist: Ist das umsatzrelevant?

Auch hier können wir wieder unterscheiden: Verkünstelst du dich an einem YouTube Thumbnail oder an deinem Webinar? Letzteres spielt direkt auf dein Konto ein. Wobei ich auch hier der Überzeugung bin, dass weniger mehr ist.

Dieser Perfektionismus hält dich ab. So etwas wie Perfektion gibt es nicht und wenn du dir Grafiken, Texte, Website Layouts von vor 2 Jahren ansiehst, schlägst du die Hände über dem Kopf zusammen. Alles entwickelt sich, du entwickelst dich und Fakt ist, dass niemand so häufig deinen Post oder dein Reel ansieht, wie du selbst. 😉 

Erwischt? Haha.

 

#3 Du kannst nicht Nein sagen.

Chancen hin oder her. Wenn du weißt, wo du hin willst und was dich dort hinbringt, lohnt es sich auch ab und an Nein zu sagen. Du musst nicht alles mitnehmen. Jedes Interview, jede Anfrage zur nächsten Online Summit. Es ist okay nein zu sagen. Denn nichts ist schädlicher, als am Ende in deinem eigenen Business einbußen zu haben, weil du dir noch einen Termin reingedrückt hast.

Ja, das Ego findet’s vielleicht geil, wenn man da Speaker auf Konferenz xy ist… aber spielt es auf dein Ziel ein? Merke: es ist wichtig dein Ziel zu kennen, um solche Entscheidungen easy peasy treffen zu können.

 

#4 Du glaubst, du brauchst noch X, um Y anzugehen.

Wer sagt, dass du nicht jetzt gleich anfangen kannst, ein Mini-Produkt wie ein E-Book zu erstellen und das deiner kleinen Community oder Newsletter Abonnenten anzubieten. Niemand. Nur du selbst. Es ist der perfekte Weg, um ein Thema anzutesten und um von Anfang an auch Geld zu verdienen. Du musst nicht all deinen Content kostenlos raushauen. Du darfst für dein Wissen auch Geld verlangen. 😉

Und bitte: hör auf dir einzureden, dass du erst noch das einhundertste Zertifikat oder sonst was brauchst, um das weiterzugeben wofür du brennst. Dein Leben, deine Erfahrung mit deinem Thema, ist mehr wert, als ein Zertifikat, dass jeder Hinz und Kunz erhält, wenn man 2 + 3 rechnen kann.

 

#5 Du glaubst, du musst alles selbst machen.

Seien wir mal ehrlich: Wir sind nicht in allem gut. Können wir auch gar nicht sein. Sollen wir auch gar nicht sein!

Wir haben unsere Zone of Genius und unsere Zone of Excellence. Ich verlinke dir mal die Podcastfolge “Weißt du, worin du wirklich gut bist”, in der ich ausführlich darüber gesprochen habe. Sagen wir, du verdienst dein erstes Geld (siehe vorheriger Punkt). Warum nicht Kleinigkeiten auslagern? Ja, das kostet Geld. Aber am Ende kostet es dich mehr Zeit und Nerven, als wenn du es abgibst. Und noch mehr Geld, weil du nicht das tun kannst, worin du wirklich gut bist und was dir Geld bringt. Wenn dich die Technik oder dein Website-Design stressen und du Stunden dran sitzt – gib es ab! Das beschert dir Frieden und es ist auch noch gut gemacht.

Hier auch ein Buch Tipp von Herzen, dass ich gerade selber lese: Frag nicht Wie – frag Wer! (werbung) *Mindblown*

Wir bekommen alle von klein auf eingetrichtert, dass wir bei allem wissen müssen WIE etwas geht. Ja, schreiben, lesen, laufen lernen, sollten wir selbst können. Aber dann passt’s auch schon. Wie viel Zeit sparst du, wenn du die Leute dazuholst, die deine Vision unterstützen?


Stell dir vor, du willst Facebook Ads schalten. Du fragst dich „Wie funktionieren Facebook Ads?” Dann fängst du an zu googeln, ziehst die YouTube Videos rein, probierst es aus… Alter, frisst das Zeit. Wie wäre es, wenn du fragst „Wer kann Facebook Ads schalten?” Schwupps, in wenigen Stunden hat Person X mit viel Spaß an der Sache, die Ads aufgesetzt. Fühlt sich gut an, oder? Du verdienst plötzlich viel schneller (und einfacher) mehr Geld. Dein Kurs wird die ganze Zeit beworben.

Wir denken falsch. Das muss aufhören. Ich zähl mich hier absolut dazu.

Also, fassen wir nochmal zusammen:

  • Werde dir über deine Gedanken bewusst – du erinnerst dich? Der Reality Loop
  • Hinterfrage deine Prioritäten
  • Fokussiere dich darauf, was auf deinen Onlinekurs Launch einzahlt
  • Frage Wer, nicht Wie

Ich hoffe, die Podcastfolge hat dir geholfen. Wenn ja, hinterlasse mir doch gerne eine 5 Sterne Bewertung auf iTunes oder Spotfiy. Mach es gut!

Johanna

 

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