Das Geheimnis fuer deinen Pre-Launch

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So erstellst du einen erfolgreichen Onlinekurs

Onlinekurse, wohin man sieht, oder? Ich bin ein absoluter Fan, denn es ist DER Weg um Zeit und Geld voneinander zu entkoppeln. Plötzlich kannst du nicht mehr nur einer Person helfen, sondern vielen auf einmal. Aber das ist sicher nichts Neues. Die Frage, die aber viele zum Onlinekurs-Start beschäftigt ist: Wie erstelle ich einen wirklich guten Onlinekurs?

In dieser Folge tauchen wir ein in die Themen …

… was ist überhaupt ein erfolgreicher Onlinekurs?
… wie du das passende Thema findest.
… wie du die Konzeption angehen kannst.
… welche Tools für Onlinekurse gibt es?
… Warum du deinen Onlinekurs vor dem Verkaufen nicht zu 100 % fertigstellen solltest.

Häää? Haha. Ja! 

Lass uns gleich vorweg einmal definieren, was einen erfolgreichen Onlinekurs überhaupt ausmacht. Für mich sind das nämlich drei essenzielle Dinge.

  • Er hat ein klares Ziel
  • Der Inhalt leitet von A nach B
  • Deine Kunden kommen in die Umsetzung und haben ein Ergebnis

Du siehst, in dieser Folge dreht es sich mal nicht ums Verkaufen vom Kurs, sondern um die Erstellung. Dass deine Kunden in die Umsetzung kommen und ein Ergebnis haben, ist wohl das,  was deinen Onlinekurs wirklich erfolgreich macht. Nicht, wie viele du davon verkauft hast. Wenn am Ende niemand in die Umsetzung kommt und kein Ergebnis hat, wirst du weder Testimonials noch positives Feedback erhalten. Und das ist das, was dich auch glaubwürdig macht. Und seien wir ehrlich, dass ist doch auch das, was dich wirklich glücklich macht. Ja, viele Kurse verkaufen ist nice. Aber unser aller eigentlicher Antrieb, sind doch die Ergebnisse und begeisterten Gesichter, in die wir blicken wollen.

Natürlich hängt die Umsetzung deiner Kunden nicht zu 100 % von dir ab, denn umsetzen können nur sie selbst. Aber du kannst ihnen das an die Hand geben, was sie dafür brauchen. 

Legen wir von vorne los. 

 

Wie findest du dein Onlinekurs Thema?

Hier stehen wir vor einer ähnlichen Herausforderung, wie wenn es um das Freebie Thema geht, oder? Sooo viele Ideen und tausend Stellen, an denen man gerne helfen möchte. Aber du weißt ja inzwischen: Weniger ist für deine Kunden mehr.

Bei deinem Onlinekurs Thema ist es wichtig, dass du dich auf ein Kernproblem fokussierst. Das bedeutet nicht, dass du inhaltlich in deinem Onlinekurs auf Themen eingehen darfst, die dafür relevant sind. Aber nach außen hin hilfst du ihnen bei der Lösung eines Problems.

Hier ein Beispiel:

Bei meinem Programm Online Durchstarten zeige ich dir, wie du in 12 Wochen deinen Onlinekurs verkaufst. 

In dem Programm geht es dann aber auch um Themen wie dein Fundament (in dem auch viel um dich selbst geht), ohne das Themen wie E-Mail Marketing, Facebook Ads, Salespage Texte, usw. gar nicht funktionieren würden.

Du kannst dir hier also den Leitspruch merken:

Verkaufe ihnen, was sie wollen und dann gib ihnen, was sie wirklich brauchen.

Das hat mit den verschiedenen Bewusstseinsebenen deiner Kunden zu tun. Wenn du ihnen eine Palette an Inhalten lieferst, die ihnen helfen sollen, werden sie nicht buchen, weil sie nur nach der einen Lösung Ausschau halten. Heißt, sie sind sich dessen noch gar nicht bewusst, dass sie die anderen Inhalte brauchen. 

Ich hab das neulich erst als Thema in Online Durchstarten gehabt. In Woche 1 ging es um Werte, die Rule of One, diese Woche um Stages of Awareness… alles Dinge, wonach sie erst einmal gar nicht gesucht haben. Von denen ich aber weiß, dass es wichtig ist, dass sie das bekommen, weil es sich durch den ganzen Launch durchzieht.

Statt also mühsam zu kommunizieren und zu versuchen sie zu überzeugen, geh mit dem Thema raus, das wirklich ihr aktuelles, konkretes Problem löst. Versetze dich in ihre Rolle. Sie wollen einfach nur ihr Ergebnis. Auf dem einfachsten Weg. Je mehr du ihnen um die Ohren haust, desto verwirrter sind sie.

Bevor wir uns in die Recherche-Arbeit für dein Onlinekurs Thema stürzen, kommen hier ein paar Fragen, die du dir vorab stellen kannst, um die Auswahl etwas einzugrenzen: 

 

Fragen, die dir helfen, dein Onlinekurs-Thema zu finden

  • Worüber könntest du Stunden sprechen? Welches Thema macht dir richtig Spaß?
    Beantworte die Frage einmal, ohne dir schon Gedanken zu machen, ob das als Kursthema zu groß / zu klein oder sonst was sein könnte. Wenn ich dir jetzt vor hunderten Menschen eine Bühne geben würde: worüber würdest du sprechen? Wofür brennt dein Herz wirklich?
  • Wonach wirst du immer wieder gefragt? Von Freunden? Auf Social Media?
    Als ich 2015 (damals noch als Illustratorin mit einer Community aus Illustratoren) in diese ganze Online-Welt gestartet bin, habe ich mir durch Livestreams eine Community mit über 15.000 Followern aufgebaut. Ich dachte, hey, ich mache einen Onlinekurs zum Thema Social Media. Das macht mir Spaß und meine Community da draußen interessiert das sicher auch. Zum Glück habe ich noch eine Umfrage gemacht, hehe. Denn es stellte sich heraus, dass sie viel lieber wissen wollten, wie man als Illustratorin erfolgreich wird. Ich habe gar nicht lange gezögert und daraus meinen ersten Kurs erstellt, mit 36 Kundinnen und 18.000 Euro Umsatz beim ersten Launch. Wer weiß, wie das gelaufen wäre, hätte ich wirklich einen Kurs zu Social Media gemacht.
  • Was ist deine eigene Geschichte?
    Wir vergessen immer wieder, dass wir eine eigene Geschichte haben, die uns zur Expertin oder zum Experten auf einem Gebiet macht. Was ist deine?
  • Du bist bisher erfolgreich offline unterwegs?
    Überlege dir, wie du das online umswitchen kannst. Denn glaube mir, fast alles, was offline funktioniert, funktioniert auch online. Du hast nur die Möglichkeit, auch Menschen aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und darüber hinaus zu erreichen und bist nicht regional begrenzt.

 

Was ist die meistgestellte Frage in deiner Nische?

Was sind die Fragen, die in deiner Nische immer wieder aufkommen?
Du bist doch in einer Nische, oder? Wie sonst willst du dich von anderen abgrenzen? Wie sonst willst du genau die Menschen anziehen, denen du zu 100 % helfen kannst?

Okay, aber das ist ein anderes Thema, das wir schon mal auf dem Podcast hatten. Die Folge habe ich dir in den Shownotes verlinkt.

Ich teile diesen Abschnitt mit der Frage einmal in zwei verschiedene Ausgangssituationen:

      1. Du hast noch keine Community.
      2. Du hast bereits eine Community.

Ich habe noch keine Community 

Grade, wenn du noch keine große Community hast, ist es schwierig, mit den (zukünftigen) Kunden und Kundinnen in Kontakt zu kommen und herauszufinden, was ihre größte Herausforderung ist. Meist können wir es nur erahnen oder wir „glauben”, dass es das Thema X ist, aber wissen können wir es nicht. Du glaubst gar nicht, wie oft man da falsch liegt.

Ich habe dir ein paar Tools herausgesucht, die hilfreich dafür sein könnten, um die Fragen deiner Nische herauszufinden. Legen wir los!

Quora

Quora ist ein Tool, in dem jeder auf die Fragen antworten kann, die darin gestellt werden. Das bedeutet, du kannst oben in der Suchleiste deinen Suchbegriff eintragen und so herausfinden, welche spezifischen Fragen dazu gestellt wurden. 

Als Beispiel: Bei dem Suchbegriff Onlinekurs kamen Fragen wie: 

  • Wie sollte man einen Onlinekurs vermarkten?
  • Was macht einen guten Onlinekurs aus?
  • Wie kann man mit wenig Technik einen Onlinekurs erstellen?

All das sind Fragen, aus denen man einen Onlinekurs machen könnte. Oh, zu Frage 1 habe ich ja einen, hehe. Online Durchstarten beantwortet nämlich genau diese Frage: Wie vermarkte ich meinen Onlinekurs?    

Answer the Public

Answer the Public ist großartig, um zu einem Thema verschiedene Fragestellungen und Keywords zu erhalten. Probier es einfach mal aus. Es ist wirklich selbst erklärend.

Facebook-Gruppen

Warst du schon mal zur Recherche in Facebook-Gruppen?
Sagen wir, dein Thema ist eine bestimmte Ernährungsform. Suche dir passende Facebook-Gruppen und tritt ihnen bei.
Achtung: Hier geht es nicht darum, für dich Werbung zu machen. Es ist vielmehr ein aktives (aber stilles) durch die Gruppe gehen und herausfinden, was die meist gestellten Fragen sind. Wo bist du noch näher an der Quelle als hier?

Ich habe schon eine Community

Du hast bereits eine Community? YAY! Du kannst natürlich ebenfalls die genannten Tools verwenden, aber bei einer bestehenden Community kannst du auch direkt auf sie zugehen.

Führe Calls mit deiner Community 

Ich weiß, hier kommt schon wieder das Kopfkino auf: Ich kann doch nicht einfach nach einem Call fragen? Wer würde da schon mitmachen?

Du glaubst gar nicht, wie viele aus deiner Community sich freuen, wenn sie dir helfen können. Den einzigen Schritt, den du tun musst, ist nachzufragen. 

Überlege dir im zweiten Schritt, welche Fragen für dich wirklich hilfreich sind, um daraus dein Produkt zu schnüren. 

  • Wo stehen sie aktuell?
  • Wo wollen sie hin?
  • Was ist ihre Herausforderung in Bezug auf XY?

Call to Actions und Kommentare

Du kannst auch über Posts, die du veröffentlichst, sehr viel über deine Community erfahren. Achte darauf, dass du eine klare und konkrete Call to Action, also einen Handlungsaufruf, in deine Posts setzt. 

Also nicht: Wie siehst du das? 

Sondern eher: Was trifft am ehesten auf dich zu? A, B, oder C?

Anschließend kannst du durch die Kommentare gehen und die Antworten immer wieder sammeln. 

Führe 1:1 Coachings

Du kannst natürlich auch mit 1:1 Coachings beginnen. Grade beim Start ist das eigentlich der beste Weg, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Fragen gestellt werden und worin die Herausforderungen liegen. PLUS du verdienst schon dein erstes Geld.

Hab ich genau so gemacht. Erst 1:1 Coaching, dann Gruppencoachings, dann kam der Kurs.

Umfrage

Eine bestehende Community ist meist sehr aktiv. Mache eine Umfrage, zum Beispiel in der Story oder auch über ein Umfrage-Tool wie Google Formulare. Damit kannst du kostenfrei eine Umfrage anlegen und als Link in dein Profil setzen oder per E-Mail versenden. 

Wichtig: Wenn du deine Community zum Mitmachen aufrufst, erkläre, warum ihre Teilnahme so wichtig für dich ist und was das Ziel der Umfrage ist.

Und, ganz wichtig, stelle schlaue Fragen. Überlege dir (wie auch vor dem Call), welche Antworten du brauchst.
Wir sind da auch schon durch, dass wir eine Umfrage herausgeschickt haben, wir aber mit den Antworten eigentlich nichts anfangen konnten. Einfach nur, weil wir die falschen Fragen gestellt haben. Lesson learned.

Wie gesagt, am Ende solltest du EIN Problem lösen. Alles, was noch darauf aufbaut, kannst du in weiteren Produkten deiner Produkt-Pyramide packen.

 

Das Konzept deines Onlinekurses

Bevor es an die konkrete Erstellung geht, darf ein Konzept nicht fehlen. 

  • Was ist das Ergebnis des Onlinekurses?
  • Wie sind die Inhalte aufgebaut? 
  • Wie viele Module gibt es?
  • Gibt es eine Betreuung durch Live Calls?
  • Gibt es einen Community Bereich?
  • Sind alle Inhalte aufgezeichnet oder sind einige davon live?
  • Sind alle Inhalte sofort verfügbar oder werden sie Woche für Woche freigeschaltet?
  • Wie bringst du sie thematisch sinnvoll von A nach B?

Letzteres ist auch schon der wichtigste Stichpunkt: von A nach B. Wir tendieren dazu, viel zu viel Inhalt geben zu wollen. Das könnten sie noch gebrauchen und uhh das ist ja eigentlich auch noch wichtig. 

Schreibe dir einmal alle Inhalte auf ein Papier und dann schau nochmal aus Kundensicht darauf: Welche Inhalte brauchen sie wirklich, um zu dem gewünschten Ergebnis zu kommen?

Gehe hier tendenziell lieber nochmal rein und nimm etwas weg. Wir haben Online Durchstarten von 2.0 auf 3.0 auch radikal gekürzt. Zu Beginn hatten wir noch Themen wie Personal Branding und Website Aufbau mit drin. Doch das Ding ist, dass die Teilnehmer:innen an verschiedenen Stellen hängen geblieben und dadurch nicht weitergekommen sind. Um erfolgreich einen Onlinekurs zu erstellen und zu launchen sind diese beiden Dinge nicht essenziell wichtig. Es geht auch mit einer Landingpage bzw. Salespage auf ActiveCampaign. Alles Weitere, darf auch später dazu kommen.

Wir haben sogar von 3.0 auf 4.0 (dieses Jahr) noch einmal entschlackt. Dafür aber die Teile, die drin sind, noch besser gemacht.

Du glaubst gar nicht, wie viel zu viel man schnell erstellt. Lieb gemeint, aber am Ende nicht hilfreich.

Also, nimm Stift und Papier zur Hand oder öffne dir ein Google Doc und schreibe dir einmal alle Haupt-Inhalte runter. Das werden deine Module. Breche diese dann wieder in einzelne Inhalte herunter und so geht das Spielchen weiter. 

Okay! Das Konzept steht. 

Onlinekurse erstellen Mockup by Johanna Fritz

Du willst einen Onlinekurs erstellen?

Weißt aber nicht wie und wo du anfangen sollst? Ich zeige dir im Selbstlernkurs, wie du deinen ersten Onlinekurs erstellst.

 

Deine Onlinekurs Plattform

Aber dann kommt schon die nächste Frage: Woooooo soll der Onlinekurs jetzt liegen und aufrufbar sein? Und wie kann man bezahlen?

Du weißt, wir sind riesengroße Fans von elopage (werbung) und empfehlen das auch von Herzen gerne weiter. 

  • Du kannst deinen Kurs darüber hosten
  • Die komplette Zahlungsabwicklung und Rechnungsausstellung läuft darüber und wird automatisch an deine Käufer:innen übermittelt
  • Du hast sogenannte Drip Mails, also Kursgebundene E-Mails, die du darüber versenden kannst

Wenn du elopage mal testen magst: Wir haben hier einen 99 Euro Startguthaben für alle elopage Neukunden. Du kannst es dir sichern unter: byjohannafritz.de/elopage  

Kommen wir nun zum letzten Punkt: Warum du deinen Onlinekurs nicht fertigstellen und dann verkaufen solltest.

“Waaaas Johanna, ich verkaufe doch keinen halb fertigen Kurs.”

Es gibt tatsächlich verschiedene Gründe, warum das SEHR sinnvoll ist: 

  1. Du weißt aktuell noch nicht, ob sich dein Onlinekurs, so wie er ist, gut verkauft. Das heißt, du steckst vorab sehr viel Zeit und auch Geld in die Erstellung und musst ggf. hinterher einiges nochmal anpassen.
  2. Du kannst deinen Onlinekurs von innen heraus weiterentwickeln. Ich empfehle 2-3 Module fertigzustellen. So hast du genug Puffer, um weiter daran zu arbeiten, während der Kurs läuft. 

Das große Plus: Du kannst flexibel auf deine Teilnehmer:innen eingehen und Anpassungen vornehmen.

Ich weiß, das fühlt sich erst einmal komisch an, doch du verkaufst am Ende vor allem das Konzept, also die Transformation. Und die hast du in Punkt zwei bereits abgehakt. 

Das war jetzt sehr viel auf einmal. Ein Onlinekurs ist nicht gleich Onlinekurs. Du erstellst nicht einfach Inhalte und stellst sie dann zur Verfügung. Hier ist auch die didaktische Aufbereitung wichtig. Jeder Kunde konsumiert Inhalte anders. Deshalb gibt es unsere Inhalte zum Beispiel als Video, Audio und ergänzendem Text sowie Workbooks. Manche Videos sind Face to Face, andere sind mit Slides, damit man wirklich folgen kann. Bei Anleitungen arbeiten wir mit Schritt-für-Schritt Anleitungen und Screenshots, damit man hier wirklich keinen Punkt vergessen kann.

Zusätzlich haben wir noch jede Woche zwei Live Termine.

Durch diese Varianz bleibt es abwechslungsreich. Was wichtig ist, damit deine Kunden am Ball bleiben.

Wenn du sagst, du willst jetzt gleich richtig tief eintauchen und mit deinem Onlinekurs loslegen, dann schau unbedingt auf byjohannafritz.de/onlinekurs-erstellen vorbei.

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