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Wie du durch E-Mail Marketing mehr Kunden gewinnst und deine Umsätze steigerst

“Ich habe bereits ein Online Business, aber die regelmäßigen Umsätze fehlen”. 

20 % unserer Newsletter Leser:innen haben das in unserer Umfrage angegeben. Waaaah – I hear you und genau deshalb soll es heute auf dem #OnlineBusinessGeeks Podcast darum gehen: Wie du mehr Kunden gewinnst und damit auch deine Umsätze steigerst. 

Denn seien wir mal ehrlich, so gerne wir alle von Herzen helfen, wenn kein Cash reinkommt, können wir das nicht lange machen. 

Bist du bereit? Hol den Stift raus, denn wir sprechen heute übers Geld verdienen. 

Okay, bevor wir in die Welt des E-Mail-Marketings eintauchen (ja, 24/7 ohne dein Zutun Geld verdienen funktioniert am besten über E-Mail Marketing ;)), möchte ich dir eine Geschichte erzählen.

Im Urlaub erreichte mich eine Sprachnachricht von Anika, die mir sehr excited von etwas erzählt hat, dass ich dir heute mitgeben möchte. Ich sage dir: Einmal die Business-Brille auf, geht man ganz anders durch den Alltag. Hehe.

Sie erzählte mir von ihrer Zeit auf Norderney und dass sie direkt am Hafen ein Fahrrad ausleihen wollte, aber der Verleih geschlossen war. Was hat dieser Laden aber gemacht? Sie haben fünf Fahrräder vor die Tür gestellt und einen Barcode in die Fensterscheibe gehängt. Darüber konnte sie sich eine App downloaden, Zahlungsdaten eingeben und schwupps, schon wurde eines der Fahrräder freigegeben und das Schloss öffnete sich automatisch.

Du weißt, worauf ich mit dieser Geschichte hinauswill, oder?

Mache es deinen Kunden so einfach wie möglich bei dir einzukaufen.

E-Mail Marketing kann dir dabei unfassbar helfen. Plus, mach es anders als andere. Entwickle dein eigenes System. Ich kann dir zeigen, wie das Team und ich es machen. Lass dich inspirieren und bring deinen eigenen Twist rein.

 

Mit diesen 3 Tipps online mehr Kunden gewinnen

Wir wollen immer den EINEN mega Hack, durch den dir all die Menschen da draußen die Bude einrennen. In Wahrheit ist es ein Zusammenspiel aus all den Zahnrädern, durch die du wirklich mehr Kunden gewinnst.

Legen wir los mit Punkt 1:

 

Löst du das Problem deiner Community?

Die Fragen aller Fragen. Löst du wirklich das Problem deiner Community? (So wie der Fahrradladen an Anika gedacht hat).

Als meine ganze Online Business Reise 2015 anfing, wollte ich unbedingt einen Social Media Kurs erstellen. Ich dachte, das ist es, was meine Community will.

Bis ich gemerkt habe, dass sie mir fast gar keine Fragen zu Social Media stellen, sondern alles rund ums “Wie werde ich Illustrator? Wie komme ich an die Verlage ran? Wie baue ich die Website als Portfolio auf?”

Denen zu helfen, die Illustratoren werden wollten – das war früher meine Nische. Den Onlinekurs, den ich dann erstellt hatte, konnte ich nur erfolgreich verkaufen, weil ich zugehört habe. Und statt dem Thema Social Media (woran ich Spaß gehabt hätte), das Thema “Erfolgreich Illustrator” gewählt. Das, was sie wollten.

Du erstellst deinen Kurs nicht für dich, sondern für sie.

Also Frage an dich: Ist dein Produkt wirklich das, wonach deine Community fragt?

 

3 Tipps, wie du herausfindest, was deine Kunden wollen

  1. Erstelle eine Umfrage für deine Community und bitte sie darum ihre größte Herausforderung in Bezug auf XY zu beschreiben. Wir versenden zum Beispiel an neue Newsletter Leser:innen eine Umfrage, auf die wir dann persönlich antworten. Hier in den Austausch zu kommen ist wirklich Gold wert. Du erfährst aus erster Hand, was sie bereits für Lösungsansätze versucht haben, kannst ihnen weitere Tipps mitgeben und hast damit einen persönlichen Kontaktpunkt, um Vertrauen aufzubauen. Weiteres Highlight: du bekommst ihre Worte und Sprache mit. Notiere dir das in einem Doc und verwende es später auf deinen Landingpages, E-Mails & Co.
  2. Wenn du noch keine Community oder E-Mail Liste hast, an die du eine Umfrage versenden kannst, gehe in Facebook und LinkedIn Gruppen, genauso wie in die Kommentarspalte unter Posts auf Instagram oder Facebook und dann: Höre zu! Nutze in den Gruppen aktiv die Suchfunktion und gib Schlagworte ein, um herauszufinden, welche Fragen zu deinem Thema gestellt werden. Es geht hier nicht darum Werbung für dein Produkt zu machen! Es geht rein ums zuhören und lernen.
  3. Du hast bereits einige Kunden? Bitte sie um ein persönliches Gespräch oder picke dir 10 Leser:innen deiner E-Mail Liste heraus und frage sie, ob sie 10 – 15 Minuten einen Call mit dir führen würden. Frage sie nach ihren Herausforderungen. Wie drücken sie sich aus? Wie beschreiben sie die Herausforderung? Notiere dir alles, was sie sagen – besonders das, was du zwischen den Zeilen lesen kannst.

Wir versinken so gerne in unserer Business-Bubble Sprache, dass wir manchmal vergessen, die Sprache unserer Kunden und Kundinnen zu sprechen. Wie beschreiben sie also ihre Herausforderung? Welches Gefühl schwingt dabei mit? Denke an das Google Doc mit ihrer Sprache.

 

Leitest du deine Community von A nach B

Kunden gewinnen durch E-Mail Marketing by Johanna Fritz

Die Reise deiner potenziellen Kunden beginnt mit dem kostenlosen Content. Das sind deine Social Media Posts, dein Podcast, Blogpost, YouTube Channel – überall dort, wo du kostenlos Mehrwert herausgibst, befindest du dich auf der untersten Stufe deiner Produktpyramide.

Hier generierst du vorwiegend Aufmerksamkeit und baust nach und nach Vertrauen auf. Wir müssen erst geben, geben, geben, geben (Buch-Tipp: Jab, Jab, Jab, Right Hook von Gary Vaynerchuck – Werbung) bevor wir mit blinkenden Pfeilen auf den Bezahlen-Button zeigen können. Und auch hier gibt es elegantere Lösungen – ich sage nur: E-Mail Marketing. 

Der nächste Schritt ist nämlich dein Newsletter. Hier gibt es immer noch kostenlosen Content, doch nun forderst du von deiner Community das erste Commitment: Sie dürfen ihre E-Mail-Adresse eintragen.

Eine E-Mail Liste baust du am besten über ein Freebie auf. Die Folgen “Wie du deine ersten 100 Newsletter Leser gewinnst” und “Die 5 wichtigsten Eigenschaften für dein Freebie” habe ich dir in den Shownotes verlinkt. Höre sie dir gerne im Anschluss an.

 

Warum ein Freebie?

Du gibst deiner Community einen Anreiz sich anzumelden und du kannst sie besser nach ihren Interessen segmentieren. Wer sich dein Freebie zu einem bestimmten Thema herunterlädt, hat offenbar aktuell eine Herausforderung zu dem Thema. Sie sind es, die JETZT in die Umsetzung gehen wollen. Und aus genau diesem Grund sind sie auch diejenigen, die am Kauf willigsten sind. Und was ist DEIN Job? Sie in die Umsetzung zu bringen. Also tu das und biete ihnen etwas an, womit sie weitermachen können.

Damit kommen wir nämlich auch schon zu Tipp 3: Der nächste Punkt auf der Reise von A nach B ist die Überleitung von deinem kostenlosen Content zu deinem Produkt.

Wie leitest du aktuell auf dein Produkt? 

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Deine Schritt-für-Schritt Anleitung, um durchzustarten!

Erstelle und verkaufe deinen (ersten) Onlinekurs oder Mitgliederbereich,
auch wenn die Zeit knapp ist.

Schaffe eine logische Überleitung zu deinem Produkt

Du kennst die berühmten Cliffhanger in Soap Operas. Die letzte Folge endet mit einem Knaller und du sitzt da, weißt nicht mehr wo oben und unten ist und willst einfach nur wissen, wie es weitergeht.

Das   können wir auch auf das Online-Marketing beziehen. Das ist es, was wir erreichen wollen. Deshalb geben wir in unserem kostenlosen Content auch nicht alles, was wir haben. 

Ich habe das in der Folge “Wie viel kostenlosen Content soll ich teilen?” genauer aufgedröselt in:

WARUM? 50 %

WAS? 40 % 

WIE? 10 %

Der Cliffhanger entsteht immer genau dort, wo sie zwar wissen, was sie machen sollen, aber nicht wie.

Wo stehen deine potenziellen Kunden gerade?

  • Sie folgen dir auf Instagram und feiern deine Posts, weil sie authentisch sind und immer wieder das ein oder andere Nugget bieten, das sie durch den Tag begleitet.
  • Sie lesen von deinem Freebie, das zu deinem Instagram Content passt und zögern gar nicht lange. Das ist es, was sie brauchen! 
  • Sie landen auf deiner Newsletter Willkommens-Sequenz und lernen dich besser kennen. Sie merken: Wow! Wir passen zueinander. Du verstehst sie.
  • Du erzählst von deinem Mini-Produkt. Ein E-Book zum Beispiel, das perfekt dem Freebie anschließt. 
  • Absoluter No-Brainer. Das wird gekauft.

 

Was ist hier passiert?

Punkt A: Dein Freebie passt zu deinem kostenlosen Content.

Frage an dich: Passt dein Freebie zu deinem kostenlosen Content? Schaffen deine Instagram Posts, Blogartikel und Podcastfolgen eine gute Überleitung zu deinem Freebie?

Punkt B: Du hast eine Willkommens-Sequenz, auf der dich die Leser:innen besser kennenlernen können.

Frage an dich: Was passiert bei dir, nachdem sich deine Follower zum Newsletter angemeldet haben? Auf welchen Seiten landen sie? Der graue Standard der E-Mail Marketing Software oder hast du da was Individuelles mit Wow-Effekt erstellt? Welche Mails erhalten sie? Holst du sie ab oder lässt du sie in der Luft mit dem neuen Freebie hängen? Zeigst du echtes Interesse an ihnen? Oder bekommen sie das Gefühl, dass sie einfach nur einer Zahl in deiner E-Mail-Liste sind?

Punkt C: Im Freebie erfahren sie davon, WAS sie tun müssen, um die Herausforderung zu lösen. In deinem E-Book erfahren sie, wie sie die Herausforderung lösen. Beides passt zueinander.

Frage an dich: Passt dein Freebie zu deinem kleinen Produkt wie zum Beispiel ein E-Book? Schafft es thematisch eine Überleitung? Fügt sich das Angebot in die Willkommens-Sequenz

Das A und O, um online dauerhaft Kunden zu gewinnen ist, dass all dein Tun einen roten Faden hat. Ein Fahrplan, dem deine Community folgen kann.

Was ist dein Ziel für all dein Tun?

Wo leitet der Instagram Post hin?

Wofür erstellst du das Freebie?

Wo fühlen sich deine Follower und Leser:innen gesehen?

Welche Herausforderung löst das Mini-Produkt?

Nichts wäre mehr vertane Liebesmüh, als wenn du zwar tausende Follower hast, aber gar nicht weißt, was du mit ihnen anstellen sollst. Wie du ihnen wirklich weiterhelfen kannst. Das war bei mir damals der Grund, warum ich mir so schnell einen Coach geholt hatte. Ich hatte mir 2015 ganz intuitiv und komplett ohne geplantes Vorhaben eine Community aufgebaut und gemerkt: Wow. Da geht noch viel mehr. Ich weiß gerade noch nicht was es ist. Aber da steckt mehr drin, als einfach nur Follower haben. Da kann ich Veränderung in Bewegung setzen.

 

Bonus-Tipp: Wie du deine Kunden an dich bindest

Was tust du, damit deine Bestandskunden wieder bei dir kaufen? Wir sind immer auf der Jagd nach neuen Followern, mehr Newsletter Leser:innen, aber was ist mit den Kunden und Kundinnen, die bereits bei dir gekauft haben? Was ist ihr nächster Schritt auf deiner Produkt-Pyramide? Eine anschließende Membership? Ein Onlinekurs? Ein Gruppenprogramm? 

Was kannst du tun, damit sie zu deinen größten Fans werden? Wie kannst du sie ins Rampenlicht rücken? Durch ein Podcast-Interview? Ein Instagram Live? Ein Feature?

Es geht immer um sie. Nie um dich.

Was erhalten sie, wenn sie dich weiterempfehlen? Gibt es ein Affiliate Programm? Erhalten sie einen Rabatt-Code für den nächsten Kauf? Oder ein kleines Geschenk?

Weiterempfehlungen sind das beste Marketing, das du kriegen kannst. Wenn du es schaffst, dass deine Kunden deine größten Fans werden, wird Kundengewinnung um ein Vielfaches einfacher.

Also, mit welchem dieser Punkte beschäftigst du dich?

Deinem Newsletter? Eine Umfrage? Deiner Produkt-Pyramide? Dem Thema Kundenbindung? 

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