Die Goldgrube Newsletter

Kennst du folgende Situation?

Du machst und tust, aber irgendwie fehlen einfach die Ergebnisse.

Vielleicht schreibst du einen Blog, machst Videos, bist 24/7 auf Social Media unterwegs.

Du gibst wirklich alles. Hängst vielleicht sogar am Wochenende oder spät abends noch vor dem Rechner. Aber nicht mehr, weil das Feuer in dir und für dein Thema brennt, sondern weil du da Gefühl hast, nur so kann das was werden. Nur so wirst du irgendwann Umsatz mit deinem Onlinekurs Business machen. Nur so wird irgendwann diese gewünschte Freiheit und Flexibilität, von der alle quasseln, irgendwann wahr werden.

Nur fehlen leider bisher genau diese Ergebnisse. Trotz all deines Tuns.

Oder anders formuliert: Du bringst gerade einfach nicht die PS auf die Straße.

Es geht einfach nicht voran. Und das wurmt dich. Denn du gehörst definitiv eher zum Lager Ungeduld, als „Enjoy the Journey”.

Komm, wir schauen uns heute mal, wie wir beide deine PS auf die Straße bringen können. OHNE noch mehr zu machen.

Mal ganz ehrlich, fragst du dich ganze Zeit:

  • Welchen eine Baustein übersehe ich?
  • Muss ich noch mehr auf Social Media machen?
  • Was übersehe ich?

Du glaubst gar nicht, wie sehr nicht nur ich, sondern wir alle, dieses Gefühl kennen. Wie wir diese magische Zutat suchen, damit wir endlich aus diesem Hamsterrad rauskommen und die Früchte für all unser Tun ernten dürfen.

Weißt du, was eines der größten Probleme an dieser Geschichte ist?

Wir fühlen uns oft machtlos. Eben, weil wir die Ergebnisse nicht sehen.

Der Haken an dieser ganzen Kostenlosen-Mehrwert-teilen-Geschichte ist, dass wir hier auch auf die kostenlosen Plattformen, wie Instagram, Facebook, TikTok, YouTube und wie sie allen heißen, angewiesen sind.

Angewiesen darauf, dass sie dich und deinen kostenlosen Mehrwert auch ausspielen. Dich anderen zeigen.

Du bist davon abhängig.

Also beschäftigst du dich damit, wie du den Algorithmus austricksen kannst oder was du tun musst, um noch mehr ausgespielt zu werden. Was ein ganz normales Vorgehen ist. 

Gleichzeitig hast du aber das Gefühl, komplett ausgebrannt zu sein. Weil du ständig am überlegen bist, was du noch an Content produzieren kannst. Irgendwie wiederholt sich auch alles. Deine Kreativität, die neigt sich so langsam dem Ende.

Social Media Coaches sagen dir, mach noch mehr. Mindestens täglich. Am Besten mehrere Reels und Tik Toks und was weiß ich am Tag. Macht bestimmt auch alles Sinn. Aber eben nicht als alleinstehende Strategie. Ohne diesen magischen Baustein.

Da ist Stress vorprogrammiert.

Aber es muss doch einen besseren Weg geben?

Du siehst, dass andere Experten und Expertinnen viel weniger auf Social Media aktiv sind, als du.

„Na gut, aber sie haben ja auch schon die Reichweite”, könnte man da schnell denken. „Die haben das nicht mehr nötig”.

Wieder denkst du dir „Ich muss nur mehr machen von dem, was ich bisher schon mache”. Das wird schon.

Gleichzeitig bist du extrem ungeduldig:

  • Wie lange soll denn dieser Community-Aufbau bitte dauern?
  • Und wann zahlt sich das eigentlich aus?
  • Wie verdiene ich dann mit ihnen Geld?

Vielleicht hast du sogar schon versucht, an deine Community zu verkaufen. Und gemerkt: es funktioniert nicht. Da kauft kaum einer. Aber wieso funktioniert es bei anderen, aber bei dir nicht? Du machst doch das Gleiche wie sie: auf Social Media präsent sein.

Tja, welche Zutat ist es, die du übersiehst? Soll ich sie dir verraten? Hier und heute?

Gleich vorweg, es geht nicht darum, einfach mehr zu machen, von dem, was du bisher schon gemacht hast. Sondern…

Trommelwirbel! 🥁🥁🥁

Die geheime Zutat ist der: Newsletter!

Dein E-Mail Marketing ist es, dass alles verändern kann und dass all deinem Social Media Tun einen wirklichen Sinn geben wird.

Wenn du in irgendeiner Form mit deinem Onlinekurs Business als Coach oder Berater Umsatz machen möchtest, dann führt hier kein Weg dran vorbei.

Ja, auch alle Social Media Coaches holen dich irgendwann auf ihre E-Mail-Liste. Weil sie alle diese geheime Zutat längst kennen. Sie ist dir bisher vielleicht nur nicht aufgefallen.

Wie auch, wenn du noch nie mit E-Mail Marketing in Berührung gekommen bist? Du KONNTEST diese Zutat nicht sehen.

Aber du wirst es ab heute. Denn wann immer jemand dich einlädt, bei einer Online Summit dabei zu sein, ein PDF herunterzuladen, dich zu einem Workshop anzumelden… du landest immer auf dem Newsletter.

Übrigens muss das längst transparent kommuniziert werden.

Okay, wenn du dir jetzt denkst: E-Mails? Wirklich? Dann vielleicht einmal vorweg, dass so gut wie alle meiner Kundinnen auf dem Newsletter waren, bevor sie einen Kurs oder E-Book bei mir gebucht haben.

Okay. Das dürfte auf die schnelle erst einmal genug Beleg dafür sein. Ansonsten findest du bei mir auf dem Podcast und im Blog auch noch viele weitere Beiträge zu dem wunderbaren Thema E-Mail Marketing.

Hier und jetzt möchte ich dir einmal 5 Wege zeigen, wie mein Team und ich und vielleicht auch du in Zukunft, den Newsletter so einsetzen können. Die Liste ist nicht vollständig, aber es soll dir einmal zeigen, was alles geht und deine Kreativität anregen. 

Ich bin mir sicher, du kommst noch auf viele weitere Ideen. 

Kurz vorab:

Machst du einen Screenshot von der Podcast Folge, teilst sie in deiner Instagram Story und verrätst mir darin, welchen diese Wege du mal ausprobieren willst? Oder welchen du davon schon erfolgreich umsetzt?

Ich bin @byjohannafritz auf Instagram und freue mich, dort mit dir in Kontakt zu kommen.

 

#1 Hole dir ein erstes JA ab

Es klingt so banal, aber herzlich Willkommen bei deiner Tür vom Newsletter zum E-Mail Marketing. Bei deinem Sinn, auf Social Media zu sein und dort eine Community aufzubauen, die ihre Herausforderungen auch wirklich anzugehen.

Du kennst das: wir stehen an der Kasse in der Schlange oder sitzen auf dem Spielplatz fest, weil die Kinder nicht Hause wollen. Was machst du? Aufs Handy gucken und prokrastinieren. Du scrollst durch Instagram, guckst Fotos und Videos an, lässt hier mal ein Like da, dort sogar mal ein Follow. Kostet nix. Kein Geld. Und es ist auch nicht verbindlich.

Für kurze Zeit bekommst du die Person vermehrt angezeigt, danach ebbt es ab und du hast vergessen, dass du dort mal gefolgt bist. Der Algorithmus spielt es dir kaum noch aus.

Das ist das tägliche Leben auf all den kostenlosen Plattformen. Und um ehrlich zu sein, ich verstehe auch gar nicht, wie man sich hier so arg darüber aufregen kann. 

Die Plattform ist kostenlos! Sei froh, dass du sie überhaupt nutzen darfst und dass es diese Plattform gibt.

Jedenfalls, deine Follower lassen sich auf Social Media berieseln. Sich ablenken von ihrem Leben. All den Herausforderungen des Alltags.

Aber was wäre, wenn du DIE herausfiltern kannst, die tatsächlich aktiv an ihren Herausforderungen arbeiten wollen? Denen du bei ihrer Herausforderung zum Beispiel mit deinem Coaching helfen kannst? Wäre das nicht cool!?

Hier kommt dein Newsletter ins Spiel. Wenn du es schaffst, dass sie sich ganz bewusst dafür anmelden (egal, ob sie jetzt von Social Media, Google oder einem Offline Workshop kommen), heißt, ihre E-Mail-Adresse eingeben und durch drücken des Anmelde-Buttons sagen „Ja! Ich möchte aktiv mehr von dir hören”… glaubst du nicht, dass sie plötzlich „unternehmerisch viel mehr wert” sind, als deine reinen Follower auf irgendwelchen Social Kanälen, die sich durch die nur ablenken lassen wollen?

Ja oder Ja!?

Exakt!

Sie sind es, mit denen du arbeiten kannst. Die deine Hilfe wirklich wollen.

Ich verlinke dir hier gerne mal die Podcast Folge „5 Schritte zu deinen ersten 100 Newsletter Abonnenten”.

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#2 Die Willkommenssequenz

So krass selten eingesetzt und so enorm unterschätzt! Ohren auf an dieser Stelle.

Selbst große Unternehmen haben die Willkommenssequenz nicht im Einsatz.

Frage: Wie oft hast du dich schon zu einem Newsletter angemeldet und alles, was du danach bekommen hast, war die „Deine E-Mail-Adresse ist bestätigt” E-Mail?

Sehr oft? Meistens? Dachte ich mir!

Die Willkommenssequenz läuft bei mir über fünf Tage. Jeden Tag geht eine E-Mail raus.

In dir zieht sich gerade alles zusammen? Du denkst dir „So viele E-Mails kann ich doch nicht verschicken? Da nerv ich nur! Da melden sich doch alle gleich wieder ab!”

Well, well… dann lass mich dir sagen, dass diese Sequenz bei uns die höchsten, und zwar konstant hohe, Öffnungsraten überhaupt hat. Ich hab dir die Grafik im in den Shownotes verlinkten Blogpost hinterlegt, aber für dich, während du hörst: 

Ich spreche von mehr konstanten, mehr als 50 % Öffnungsraten. Wobei die erste Mail nach Anmeldung natürlich mehr als 80 % hat.

Wenn du jetzt gerade denkst: Ja, und was ist mit den anderen 50 %?

Dann hier eine Gegenfrage: Schaffst du es, 50 % deiner Social Media Follower dazu zu bringen, dass sie deine Posts sehen?

Nope! Die Rate auf Social Media ist unterirdisch und kann hier absolut nicht mithalten.

Du merkst, warum ich den Newsletter so mag, oder?

Jedenfalls baust du über diese Willkommenssequenz weiter Vertrauen auf und deine neuen Abonnenten merken „Hier bin ich richtig”. Und wenn nicht, steht es ihnen ja auch immer frei, wieder zu gehen.

Wenn du hier tiefer eintauchen magst, ich verlinke dir in den Shownots auch eine Podcast Folge namens E-Mail Marketing Willkommenssequenz für treue Newsletter Leser.

Jedenfalls dient der Newsletter hier, deine neuen Abonnenten abzuholen und Vertrauen aufzubauen.

Denn was passiert dann als nächster, logischer Schritt? Exakt. Deine Abonnenten werden zu Kunden.

Jetzt wird’s richtig interessant.

 

#3  Wie Newsletter-Abonnenten direkt zu Kunden werden

Bringen wir doch mal das Thema Umsatz ins Spiel. Die PS die dir vielleicht gerade nur mit Social Media noch fehlen.

Fangen wir doch da wieder an:

Stell dir vor, du bist auf Social Media und teilst deinen Newsletter. Dein Thema ist: Abnehmen ohne zu hungern. Vielleicht gibt es auf deinem Newsletter als Willkommens-Geschenk ein kleines Freebie, auf dem deine neuen Abonnenten schon mal lernen, wie sie ihren Kühlschrank mal unter die Lupe nehmen: was macht darin eigentlich dick, aber nicht satt? Und womit könntest du den Kühlschrank stattdessen befüllen?

Dadurch erhoffen sie sich schon ein kleines Erfolgserlebnis. Das ist gut! Dann wollen sie mehr.

Also, sie melden sich bei deinem Newsletter an, bestätigen ihre E-Mail-Adresse, landen auf der Danke-Seite und plötzlich taucht hier ein kleines E-Book im Angebot auf. Nur für dich, als neue Abonnentin, gibt es das Hörbuch dazu. Wooow!

In dem E-Book gehst du vertieft in das Thema Abnehmen ohne zu hungern ein. Mit Einkaufslisten, kleinen sportliche Übungen, was weiß ich.

Und schwupps, hast du die ersten Kunden gewonnen. Denn wer dem Freebie Interesse hatte, wird auch das E-Book cool finden. Plus Hörbuch oder sonstiges Extra, gleich noch mehr.

Tadaaa! Warum sie von Social Media Follower zum Newsletter Abonnenten werden sollten.

Verdammt, ich verrate dir hier gerade meine Strategie. Wenn ich also demnächst mit dem PDF oder nem Workshop wedele: Du weißt, was abgeht. Haha.

Aber am Ende willst du und will ich einfach nur weiterhelfen. Und da gehört verkaufen dazu.

So. Vielleicht für alle, die Zahlen mögen: Ich habe das Ebook „In 30 Tagen ins Online Business” bei uns im Shop stehen. Über die Newsletter-Anmeldungen bekommen es sehr viele zu sehen und buchen es 301 % mal mehr, als das Ebook im Shop.

Überzeugt? Super!

 

#4 Launch vorbereitende Newsletter

Du weißt, ich liebe alles rund ums Onlinekurs Marketing. Dabei spielen E-Mails eine enorm große Rolle. 

Während ich davon überzeugt bin, dass du, wenn du gerade das erste Mal launchst, nicht unbedingt ein offizielles Freebie brauchst, sondern deine Liste lieber mit einem Webinar füllen solltest, um schnell mit deinem Kurs rauszugehen, so ist das Freebie doch zwischen den Launches dann tolles Instrument.

Um die passende Reichweite für deinen nächsten, zweiten Launch, aufzubauen.

Zu oft merke ich, dass hier etwas durcheinander gebracht wird oder besser gesagt, dass das Potenzial des Freebies nicht voll ausgenutzt wird.

Ein Freebie, also ein PDF oder ähnliches, das du für deinen Onlinekurs Launch erstellst, haust du nicht nur für ein oder zwei Wochen vor deinem Launch auf den Markt. Ein Freebie darf länger vorhanden sein.

Es darf die ganze Zeit zwischen deinen zwei Launches Menschen anziehen, die an genau diesem Thema Interesse haben.

Nur so kann dein Onlinekurs-Launch von Mal zu Mal umsatzstärker werden.

Also hör auf, dein Freebie erst kurz vor deinem Launch rauszuhauen. Dafür ist dein Webinar da. Dein Freebie darf immer da sein. Die, die sich das Freebie holen und auf deinem Newsletter sind, sind diejenigen, die später dein Webinar ansehen und deinen Kurs buchen werden.

Wenn du hier stärker eintauchen magst: Ich hab da einen Workshop namens „Wie du 2022 Onlinekurs-Kunden gewinnst” für dich am Start. Kostet dich… na? Genau, nur deine E-Mail-Adresse. Welcome to the Game!

Anmelden kannst du dich auf byjohannafritz.de/workshop

Zusammengefasst: Du bereitest deinen umsatzstarken Launch zwischen den Launches mit deinem Newsletter vor.

Wie würdest du das auf Social Media machen? In der Form unmöglich!

 

 

#5 Follow Up E-Mails nach einem Webinar

Da wir gerade beim Thema Onlinekurs verkaufen sind, kommt hier noch etwas, was man von außen nicht sieht. Ein weiterer unsichtbarer Baustein:

Die E-Mails nach dem Webinar.

Du kennst das vielleicht (mit Sicherheit, wenn du bei meinem Workshop warst oder Teilnehmerin von Online Durchstarten dabei bist): 

Die beste Möglichkeit, um einen Onlinekurs zu verkaufen ist, indem du deine Interessenten erst einmal zu einem Webinar einlädst. Am Ende bietest du dann in einem sogenannten Verkaufs-Pitch deinen Onlinekurs an.

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich habe, als ich startete, immer gedacht, DA passieren alles Verkäufe.

Man hört’s ja immer wieder, oder? So und so viel Umsatz auf dem Webinar gemacht! Krass! Krass! Krass!

Ich war bei meinem ersten Webinar 2016 am Boden zerstört, als ich keinen einzigen Verkauf hatte. All die Zweifel kamen hoch.

Bis mein Coach mit dann erklärt hatte, dass die Käufe oft erst danach eintreten!

Wie? Du hörst gut zu! Genau, über die E-Mails.

Es gehen einfach jeden Tag E-Mails raus. Inklusive Link zur Verkaufsseite.

Und wenn du jetzt denkst „Igitt! Sowas hab ich auch schon mal bekommen! Fand ich voll penetrant”.

Alles cool: Dann waren es entweder schlechte E-Mails. Oder aber, du warst einfach nicht die Zielgruppe und hattest gerade gar nicht den Bedarf dieses Problem zu lösen. Natürlich kommen dir dann solche Mails penetrant vor.

Aber lass dir hier gesagt sein, dass am letzten Tag – Cart Close Day – oftmals die meisten Verkäufe reinkommen. Wegen der Deadline und weil du deine Kunden die ganze Zeit via E-Mail auf diesen Moment vorbereitet hast.

Puh. Ich kann jetzt nicht mehr.

Aber ich glaube, wir haben hier ein paar sehr gute Beispiele dafür gefunden, warum du unbedingt mit deinem Newsletter anfangen solltest, oder?

Wann fängst du an, umzusetzen?

Ach so, und übrigens, meinen Newsletter findest du auch auf byjohannafritz.de/newsletter. Da solltest du dich unbedingt eintragen, damit du den 7.11. im Auge behältst. Gut möglich, dass ich dir da demnächst was anbiete, dass dir dabei helfen kann, deinen Newsletter aufzusetzen. Und zwar so, dass du damit auch Geld verdienst.

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