Die fünf Schritte der Customer Journey Teil 2/6 – Awareness Phase

Wir legen los mit Part 2 der Customer Journey und steigen heute mit der ersten Stufe ein. Awareness, also Aufmerksamkeit. (Sichere dir gleich kostenlos das dazugehörige Worksheet)

Part eins der Blogreihe findest du hier. Sie ist die Basis für deine gesamte Kundenreise, also unbedingt vorher lesen/anhören! 

Ready?

Customer Journey Phase 1: Awareness / Aufmerksamkeit generieren - By Johanna Fritz

Awareness / Aufmerksamkeit als Start der Kundenreise

Zuallererst müssen dich die Menschen finden und kennenlernen können. Dafür musst du vor allem eines sein: Laut! Ich meine hier nicht rumbrüllen, aber du musst dich zeigen, auffallen, und zwar den “richtigen” Leuten. Wenn dich keiner sieht, kannst du keinem helfen. Ergo, kein Business.

Es gibt verschiedene Wege, wie du auf dich und deinen Content aufmerksam machen kannst: 

Social Media, SEO, Ads, Speaker und Online Summits, Podcast und viele mehr.

Hier gleich eine Frage für dich: Was sind deine Kanäle, über die dich neue Nutzer finden?

Niemals vergessen: eine Bühne, ein Kanal für den Austausch mit der Community.

Damit hätten wir einmal das “wo” geklärt, was aber viel wichtiger ist, mit welchem Content du die Aufmerksamkeit auf dich ziehst.

In dieser Phase geht es nicht um dein Produkt. Es geht um die Herausforderung, die sie haben. Wir alle haben etwas, das uns beschäftigt. Rennen mit Fragezeichen herum. 

Welche Herausforderung löst du mit deinem Content?

Sie kommen auf deine Seite, weil sie nach der Lösung für ihr Problem suchen. Weil sie eine (oder viele) Frage(n) haben:

“Warum geht meine Pflanze ein?”
“Wie hört mein Hund auf, an der Haustür zu bellen?”
“Wie erstelle ich ein IGTV?”

Du bist an dieser Stelle der Lösungsgeber. Spare hier also nicht an Tipps. Bleibe dabei immer in deiner Expertise. Wenn ich die Antworten auf alle drei eben genannten Fragen bei dir auf der Website oder Social Media oder sonst wo finden würde, bist du entweder Wikipedia oder hast definitiv keine Positionierung. 😉

Bei uns ist zum Beispiel eine immer wiederkehrende Herausforderung, welches Maß an kostenlosem Content das Richtige ist und um ehrlich zu sein, auch wir haben dafür nicht DIE eine Formel (aber ganz viele Tipps).

Was wir dir aber sagen können: Es ist wichtig, dass neue Nutzer sehen, dass du

  1. weißt, wovon du sprichst.
  2. sich verstanden und abgeholt fühlen.
  3. mehr von deinem Content wollen.

Wer an dieser Stelle sieht, mit wie viel Leidenschaft du dein Wissen teilst und dass du ehrlich weiterhelfen möchtest, wird immer wieder zu dir zurückkommen und auch die Reise weiter mit dir gehen. Letzteres ist das, was wir zum Start der Kundenreise erreichen wollen.

Aufmerksamkeit generieren durch die richtigen Lösungen

Aus diesem Grund war auch die erste Aufgabe im Worksheet (hier sichern) so wichtig, dass du einmal die verschiedenen Herausforderungen und deine Lösung auf den einzelnen Stufen der Produkt-Pyramide benennst. Wenn du genau weißt, dass Produkt X die Lösung für Problem Y ist, kannst du mit deinem kostenlosen Content genau diese Punkte ansprechen und sie damit abholen.

Ein Beispiel von uns:

Auf der ersten Stufe steht bei uns das E-Book “In 30 Tagen ins Online Business”. 

> Die Herausforderung

Du möchtest ein Online Business starten, weißt aber gar nicht, welche Schritte nacheinander nötig sind und fühlst dich überfordert mit der Masse an Content da draußen. Deine Frage: Was soll ich zuerst machen?

> Kostenloser Content

Content, mit dem wir genau auf diesen Pain Point eingehen: 

Damit schaffen wir die Brücke zum E-Book und zeigen: “Hey, das E-Book mit über 50 Seiten ist wie ein Fahrplan aufgebaut, mit dem du Schritt für Schritt dein Online Business startest.”

Customer Journey Beispiel: Awareness Phase Worksheet by Johanna Fritz

Die 5 Stufen der Kundenreise

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Die 3 Content-Typen 

Aufmerksamkeit zu erzeugen, können wir auf drei verschiedene Content-Typen herunterbrechen. Das kannst du super nutzen, um da auch etwas strategischer ranzugehen und richtig Wellen zu schlagen.

Es gibt 3 Content-Typen:

Paid, Owned und Earned Media.

Paid Media: 

Ist bezahlte Reichweite in Form von Ads.

Owned Media:

Das sind deine Social Media und Blogposts. Reichweite, die du selbst organisch generierst.

Earned Media:

Ist die Reichweite von anderen, die du bekommst, wenn du Speaker auf Summits oder zu Interviews eingeladen wirst. Oder auch durch Testimonials.

Im heutigen Worksheet findest du dazu auch eine Tabelle zum Ausfüllen.

Überlege dir hier einmal, wie du die verschiedenen Content-Typen nutzen kannst, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Welche Ads zu welchen Themen könntest du schalten, um mehr Reichweite zu gewinnen? Was könnten passende Summits sein, auf die du dich als Speaker bewerben kannst? Welche Podcasts wären passend, um darin als Gast aufzutreten? Wo kannst du vielleicht Gastblog Beiträge schreiben? Welche Influencer haben deine Zielgruppe?

Und: Hast du bestehende Kunden bereits nach einem Testimonial gefragt?

Du könntest ein Interview mit ihnen führen, sie um ein Video bitten etc. 

Die organische Reichweite ist wichtig, doch es dauert seine Zeit, bis du auf Social Media wächst, Google deine Beiträge gecrawlt hat und du auf den obersten Seiten in den Suchergebnissen auftauchst. Daher sind auch die anderen beiden Eckpfeiler nicht zu unterschätzen. Es ist nichts falsch daran Ads zu schalten. Ganz im Gegenteil! Sie geben dir die Möglichkeit eine viel größere Audience zu erreichen. Solltest du da Widerstände haben in Sachen Ads zu investieren, geh da mal rein. Woher kommt das? Und warum glaubst du, schalten alle “Erfolgreichen” da draußen Ads? 😉

Sichere dir hier unbedingt das heutige Worksheet zu Teil 2 der Customer Journey und mach dich bereit für die nächste Woche!

Customer Journey Part 3/6: Consideration

Nächste Woche geht es weiter mit Part 3 der Customer Journey. (01.12.20).

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Customer Journey: Consideration Phase / Erwägung

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Johanna Fritz

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