Wie du deinen Onlinekurs erfolgreich verkaufst?

Im brandneuen 3-teiligen Live Training gebe ich dir all die Schritte an die Hand, die auch ich für meine sechsstelligen Onlinekurs Launches verwende.

Das Geheimnis fuer deinen Pre-Launch

Deine Jahresplanung 2022 in 5 Schritten

It’s that time again. Schon verrückt, oder? Gestern haben wir doch gefühlt erst den Baum abgeschmückt und schon steht die Jahresplanung wieder bevor.

Ich habe mir überlegt, was ich dir mitgeben möchte. Etwas, das dir wirklich dabei hilft, um 2022 durchzustarten. 

Wir hätten wieder wie üblich reingehen können: Ziele zu definieren, Schritte herunterzubrechen, das Ganze in den Kalender einzutragen usw.

Aber eigentlich kennst du das schon, oder? Wir müssen es „nur” tun.

2022 beginnt nicht mit deinem Projektplan, sondern mit dir.

Ich gebe dir in dieser Folge einige Impulse und vor allem Fragen mit, die wichtig sind, damit du deine Ziele wirklich erreichst. Schnapp dir eine Tasse Tee, dein Notizbuch und einen Stift. Mach es dir gemütlich.

Wenn du da noch weiter einsteigen magst, dann sei unbedingt bei meinem Live Planungs-Workshop am Donnerstag, ja, diesen Donnerstag der 9.12. um 9 Uhr dabei.  Schau vorbei auf byjohannafritz.de/jahresplanung – wir arbeiten an dir, deinen Zielen und ja, werden auch live gemeinsam in die Planung inklusive Deadlines gehen. 

Legen wir jetzt aber erst einmal mit dieser Podcastfolge los und machen dich ready, damit du 2022 so richtig durchstarten kannst.

Was ist das für ein Ding mit der Jahresplanung? Vielleicht ein Gefühl von Neustart und Möglichkeiten. Einem weißen Blatt, das beschrieben werden will. 

 

Wer warst du vor einem Jahr?

Ich finde die Frage so spannend, weil sie uns plötzlich einen Vergleich aufzeigt, den wir selten ziehen. Wir sehen nur, was wir noch nicht können, noch nicht geschafft haben, worin wir uns verbessern müssen.

Glauben, dass alles anders, noch besser wird, wenn wir xyz in der Zukunft machen, haben, können, tun.

Aber du hast dich schon längst weiterentwickelt. Blicke mal auf Dezember 2020 zurück. Wer warst du damals? Was hast du dir vorgenommen? Was davon hast du umgesetzt? Wie hast du dich damals gefühlt? Was hast du damals gefühlt, wenn du an deine Planung für 2021 gedacht hast?

Kram mal tief in deiner Schublade, blättere in deinem Notizbuch: Was hast du dir letztes Jahr für 2021 aufgeschrieben? 

Es sind in diesem Jahr so viele Dinge passiert, die wir vermutlich nicht im Traum aufgeschrieben hätten. An die wir damals nicht mal gedacht haben. 

Und so ist es doch immer, oder? Das Leben passiert, während wir Pläne machen. Das wichtigste ist nur, was wir damit anstellen.

 

Wo hat dich 2021 hingeführt?

Was waren dieses Jahr deine ersten Male? Was hat dich herausgefordert? Was ist in den letzten 12 Monaten bei dir passiert? Sowohl im Business als auch Privat?

Wir können all das nicht getrennt voneinander betrachten, weil beide Bereiche gegenseitig auf sich wirken. Dinge, die du im Privaten meisterst, wirken sich auch auf dein Business aus. 

Weil du dein Business bist.

Welche Erfahrungen nimmst du also mit in das neue Jahr? Und was möchtest du hinter dir lassen? Wer möchtest du im Dezember 2022 sein? 

Ich mag diesen Gedanken, all das selbst bestimmen zu können. Wer möchte ich in einem Jahr sein? 

Eine mutigere Version von mir selbst, die …

… sich getraut hat den Brotjob zu kündigen und in die Selbstständigkeit zu starten.

… einen Onlinekurs erstellt und gelauncht hat. Mit all der Technik und Strategie, die ihr vorher fremd war.

… sich zeigt und dadurch eine großartige Community aufbaut.

… online endlich regelmäßig Geld verdient.

 

Was musst du tun, um diese Person zu werden?

Wir könnten uns jetzt das Projekt Onlinekurs Launch aufschreiben und direkt in den Kalender eintragen. Doch die Frage ist doch viel eher, was musst du tun, um die Person zu werden, die ihren Onlinekurs erstellt und launcht? 

Hast du dich schon mal gefragt, warum so viele tolle Pläne schmieden und auch wirklich von sich selbst überzeugt sind, dass sie es umsetzen werden? Sie wollen es wirklich.  Aber am Ende wird das Ziel nicht erreicht, das Projekt nicht umgesetzt.

Aber es liegt an etwas anderem, als du dir denkst. Und es ist hart zu hören…

Du kannst den tollsten Kalender, die krassesten Checklisten oder Zeit-einteilen-Hacks haben… wenn du nicht als Mensch dafür bereit bist, dich und dein Wissen da draußen zu zeigen, dann wird dir all das nichts bringen.

Das ist erst einmal Arbeit an dir, bevor es an die Arbeit mit der Technik oder Strategien geht.

Bei all den Zielen, die du dir setzt, geht es in erster Linie nicht darum WIE du dort hinkommst. Dabei ist das der erste Gedanke, den wir haben, oder? WIE soll ich das umsetzen? Welche Tools brauche ich dafür? Und, und, und …

Aber bei dem, das du dir als Plan oder Ziel notiert hast, ist in erster Linie DU wichtig.

Vielleicht beschreibst du auch dieses Jahr wieder voller Euphorie das weiße Blatt, mit all den Dingen, die du vorher noch nie gemacht hast. Siehst den Weg vor dir, der dir unbekannt erscheint.

Die Frage ist hier: Glaubst du wirklich daran, dass du es schaffen kannst?

Wenn du nicht daran glaubst, dass es funktionieren wird, wird dir all die Technik nicht dabei helfen. Du wirst immer wieder beginnen daran zu zweifeln und dich unterbewusst selbst zu sabotieren. Glaub mir, da gehen wir alle in den unterschiedlichsten Phasen immer wieder durch.

Die Jahresplanung beginnt in deinem Kopf. Mit all deinem Kopfkino. Damit, dass du dich committest und dir sagst: Das ist es, was ich wirklich will. Mit allen Höhen und Tiefen und jedem Stein, den ich aus dem Weg räumen muss. Ich will das!

Frag dich einmal: Verdammt, warum soll ich nicht diejenige sein, die nächstes Jahr einen krassen Onlinekurs rausbringt und ihn erfolgreich launcht?

Ja, warum eigentlich nicht? 

Im Dezember 2020 waren Anika und ich noch zu zweit. Kaputt von einem Jahr, das wir so nicht haben kommen sehen. Wir haben so viel gelernt und all das habe ich in 2021 mitgenommen. Ich habe es aufgeschrieben – laut ausgesprochen: „2021 werden wir mindestens zu viert im Team sein.”

Doch all das passiert nicht einfach nur, weil wir es aufschreiben, es einmal laut sagen. Es passiert, weil wir bereit sind, die Schritte zu gehen, die dafür nötig sind. Mit jeder einzelnen neuen Herausforderung. 

Wenn ich etwas mehrmals öfters laut ausspreche, dann tue ich das, damit ich mich selber höre. Damit mein Unterbewusstsein es hört (das kann nämlich nicht von echt und Gedanken unterscheiden). Ich programmiere mich quasi und bereite mich darauf vor.

 

Dein Fokus-Projekt in 2022: Lass dich nicht ablenken

Das hier geht an dein Zukunft-Ich. Hehe. Was ist das eine Projekt, das du im neuen Jahr angehen möchtest? 

Hast du eines, das dir gerade in den Kopf kommt? Dann mal es dir auf ein riesiges Plakat und hänge es auf. Das wird dein Fokus für 2022.

All dein Tun wird dort hinleiten. Zu diesem einen Ziel. 

Es geht nicht darum beschäftigt zu sein. Es geht darum, die richtigen Dinge zu tun, damit dieses Ziel erreicht wird.

Wir laden uns so gerne 1000 Projekte auf. Dinge, die wir angehen wollen. Projekte, die Spaß machen. Und schon verlieren wir wieder den Fokus auf das, was wir eigentlich angehen wollten.


… weil es plötzlich anstrengend wird.

… weil du vor einigen Hürden stehst.

… weil die Technik streikt.

… weil immer wieder der Gedanke in deinen Kopf kommt, dass es eh nicht klappen wird.

Aber ich weiß, dass du hier, der oder die du zuhörst, ein echter Geek bist! Du wirst durchziehen. Weil du dir dieses Projekt als Fokus gesetzt hast.

 

Stick with it: Bleibe bei deinem Projekt

Ich sehe so häufig, nachdem ein Onlinekurs einmal gelauncht wurde:

Das Ziel, das man sich eingangs gesteckt hat, wurde nicht erreicht. Und schon geht man das nächste Projekt an. Erstellt einen neuen Workshop, ein E-Book, einen anderen Onlinekurs.

Aber neu ist nicht immer besser. Neu bedeutet, dass du all die Arbeit, die du investiert hast, in die Tonne kloppst und nochmal von Neuem beginnst. Alles auf Anfang. 

Bitte, mache diesen Fehler nicht. Gehe dein Ziel an. Zieh es durch. Setze dir den Fokus und bleibe dabei. 

Mache. Analyse. Optimiere. 

Nicht: Machen – analysieren – von vorne anfangen.

All das ist eine Reise, die manchmal auch schei*** anstrengend ist. Ich brauche das hier nicht zu leugnen. Du baust dir ein Unternehmen auf. Doch es wird DEIN Unternehmen sein.

 

Dein Ziel für 2022: Schreib es auf und sag es laut

Der letzte Punkt. Du hast es sicher kommen sehen, dass du deinen neuen Kalender doch brauchen wirst. Irgendwo müssen wir all das festhalten, was dir gerade in den Kopf gekommen ist. Schreibe es dir in den Kalender und dann plane rückwärts.

All deine Pläne bleiben Pläne, wenn sie nur in deinem Kopf passieren. 

Suche dir ein Datum heraus:

… wann öffnest du die Türen deines Onlinekurses?

… wann launchst du deinen Podcast?

… wann meldest du deine Selbstständigkeit an?

Setze dir ein Ziel und trage es in deinen Kalender ein, notiere dir auch all die kleinen Schritte, die dich dort hinbringen. 

Vor allem committe dich dafür. Halte diese Deadline ein. Mit jeder Deadline, die wir selbst verschieben, brechen wir das Vertrauen zu uns selbst. Was sind unsere Deadlines am Ende noch wert, wenn wir sie selbst nie einhalten?

Mit jedem neuen Eintrag wird eine kleine Stimme in deinem Kopf sagen, das werden wir eh nicht einhalten, soweit wird es eh nicht kommen.

Doch das wird es! 

Sag einmal laut Stopp zu dieser Stimme. Sag es so laut du kannst: 

Ich werde in 2022 [       ].

Und ich würde sagen, das ist damit auch ein guter Abschluss der Folge.

Geh in die Planung rein und wie im Intro erwähnt, gerne auch gemeinsam. So mit einem richtigen Termin in deinem Kalender, bei dem es nur um deine Planung geht.

Du kannst dich hier für unseren Jahresplanungs-Workshop anmelden: byjohannafritz.de/jahresplanung

Links zur Folge:

Zum kostenlosen #AudioAdventskalender: https://byjohannafritz.de/adventskalender 

Workshop: Deine Jahresplanung https://byjohannafritz.de/jahresplanung 

Kostenlose Anleitung: Erstelle und verkaufe deinen Onlinekurs: https://byjohannafritz.de/anleitung

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