Dein Onlinekurs Launch in 2023 – das solltest du JETZT tun

Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr 2023! Und wie heißt es so schön: New Year – New Me! Oder so ähnlich … das neue Jahr bedeutet für dich vielleicht, dass du deinen Onlinekurs Launch angehst. Dass du endlich rausgehst mit deinem Onlinekurs und erste Kundinnen und Kunden gewinnst. Dieses Momentum des Geldverdienens und deine Kundinnen in die Umsetzung bringen. Hachz. Kannst du es dir vorstellen? 

Ein neues Jahr bedeutet auch: Die Frühjahrs-Launch-Vorbereitungen gehen wieder los. Ja, nix Frühjahrsputz, sondern Frühjahrs-Launch-Vorbereitung. It’s a thing!

Deshalb schauen wir uns heute einmal genauer an, was du bereits JETZT angehen solltest, damit deinem Launch in 2023 nichts im Weg steht.

Und hey, wenn du bereit bist für den Deep Dive in Sachen Onlinekurs Launch, dann melde dich direkt zu meinem Video-Training an: https://byjohannafritz.de/videotraining 

Darin erkläre ich dir in 50 Minuten ausführlich, wie dein Launch aufgebaut ist und was du unbedingt beachten solltest, um dir ein nachhaltiges Verkaufs-System aufzubauen, das du immer und immer wieder selbstständig anwenden kannst!

Dein Onlinekurs Launch Termin in 2023

Die erste Entscheidung, die du treffen solltest, ist dein Launch-Termin. Wann möchtest du deinen Onlinekurs Verkauf starten?

Typische Launch-Monate sind März / April. Das liegt vor allem daran, weil man sich für die Vorbereitung gute drei Monate geben sollte. Das empfehle ich dir auch unbedingt. Und da wir alle irgendwie in diesem Kalender-Rhythmus stecken (auch unsere Kunden), kommt es so, dass im Januar alle mit der Vorbereitung anfangen und dann im April bereit sind. Hehe. Nicht, dass man solche Rhythmen auch durchbrechen könnte, aber gut.

Es geht aber nicht nur um die Vorbereitung des Launches, sondern auch der Vorbereitung deiner Community. Du weißt schon, der passende Launch Content. Dazu haben wir in der Podcastfolge “Wie du Content erstellst, der verkauft” ausführlich gesprochen. Ich verlinke sie dir gerne in den Shownotes.

Also, wenn du heute die Podcastfolge hörst, dein Onlinekurs ist ready, du hast eine kleine Community, dann rechne 3 Monate voraus und trage dir diesen Termin in den Kalender ein. Beachte noch Urlaubstage und Ferien usw. und setze dann deinen Termin fest. 

Ja. Jetzt. Drück auf Pause und mach das.

Mein Team und ich, wir planen Launches immer außerhalb der Ferien. Das liegt zum einen daran, dass ich Mama bin. Wenn meine Kinder Ferien haben, habe ich keine Lust darauf, im Launch-Wahnsinn zu stecken, statt mit ihnen etwas zu machen. Zum anderen liegt es daran, dass unsere Kundinnen meistens ebenfalls in derselben Zeit Ferien haben und deswegen auch nicht empfänglich fürs Entscheidungen treffen und umsetzen sind.

Da ist bei mir so. Das darf bei dir auch komplett anders sein.

Schritt Nummer 1: Dein Launch Termin

Wenn der Termin steht, kann es in die Umsetzung gehen, die Planung. Kram dein Notizbuch raus, schließe dich ein, denn für dich geht es nochmal in die Kellerarbeit!

Die Basis deines Onlinekurs-Launches – wen sprichst du an?

Meine Durchstarterinnen können davon ein Lied singen – wenn das hier nicht steht, dein Fundament, dann wird es ganz schnell bei allem anderen auf wackeligen Beinen stehen. 

Das äußert sich schon bei dem Thema für dein Verkaufswebinar, bei den Texten in deinen E-Mails, den Titel auf deinen Landingpages und in der Frage (und das kennst du sicher), was soll ich überhaupt posten?

Wenn dir nicht im Detail klar ist, welches Problem deine potenziellen Kunden haben, wird es dir schwerfallen, deinen Onlinekurs zu verkaufen.

Daher: Investiere Zeit in deine Kellerarbeit, schärfe deine Positionierung. Das ist bei uns in Online Durchstarten das erste Modul. Damit wir eine Basis schaffen und es so wichtig ist. All das Marketing, dass ich dir im Anschluss an die Hand gebe, wird nicht funktionieren, wenn die Basis nicht steht.

Definiere deinen Lieblingskunden

Lerne deine Lieblingskundin kennen. Nimm dir wirklich Zeit, erschaffe einen Avatar, definiere die Charakteristika und ihre Werte. Wie sieht ihr Leben aus? Was hat sie vorher schon alles gemacht, um an diesen Punkt zu kommen? Wie alt ist sie? Zieht sie um die Welt oder wohnt sie in der Stadt mit ihrer Familie? An welchem Punkt steht sie, wenn sie auf dich trifft? Wie fühlt sie sich gerade und wie will sie ich fühlen, wenn das Wunschergebnis erreicht wurde? Oder auch er… je nachdem, wer dein Lieblingskunde ist.

All das sind Fragen, die dir dabei helfen werden, hier wirklich das Fundament zu schaffen, auf dem du weitermachen kannst.

Die Transformation deines Onlinekurses

Zur Basis gehört außerdem, dass du die Transformation deines Onlinekurses genau benennen kannst. Das ist wichtig, weil du am Ende nicht einfach deinen Onlinekurs verkaufst, sondern diese Transformation. Das Gefühl, dass sie am Ende haben werden. Wenn es darum geht, unsere Herausforderung zu lösen, kaufen wir in den seltensten Fällen aus logischen Gründen, sondern aus Emotionen. Wir kaufen ein Gefühl, Status, etwas, das wir erreichen wollen.

Was denkst du, warum die Influencer Branche so boomt? Influencer haben es geschafft, ein Bild zu kreieren, nach dem andere streben. Also kauft die Community das, was sie empfehlen, weil es das Gefühl vermittelt, dass sie damit auch so ein Leben hätten.

Welches Gefühl willst du verkaufen? Und ganz ehrlich? Wie wertvoll ist das bitte, dass dein Onlinekurs mehr als eine Tagescreme, die 50 Euro kostet, wirklich hilft. Dass es sie wirklich dort hinbringen KANN!

Icon by Johanna Fritz Liste mit Stift

Notiere dir: Was ist der Punkt A (das Problem) deiner potenziellen Kunden? Wo stehen sie, wenn sie auf dich treffen? Über welche Herausforderungen beklagen sie sich? Was ist danach der Punkt B (Das Wunschergebnis)? Wenn sie deinen Onlinekurs durchlaufen, wo stehen sie dann? Was haben sie gelernt? Was haben sie für sich selbst transformiert? Wenn du das noch nicht richtig benennen kannst, schicke ich dich hiermit direkt noch einmal in deine Basisarbeit. Welches Problem löst dein Onlinekurs?

Storytelling – das Werkzeug des Verkaufens

Wie gut bist du darin, Geschichten zu erzählen? Ich höre hier immer wieder dieselben Aussagen: Ich habe doch nichts zu erzählen, ich bin nicht gut darin, …

Am Ende ist es nichts anderes als ein Handwerk, das du üben kannst. Deine Geschichten müssen nicht tief transformierend sein. Das kann auch eine Erkenntnis sein, die du auf dem Spielplatz mit deinen Kindern hattest, ein inspirierendes Gespräch mit jemandem. Beim Storytelling geht es nicht nur um die Geschichte selbst, sondern auch, wie du sie erzählst. Was kann man daraus mitnehmen? Welches Aha schenkst du mir?

Und dann heißt es ÜBEN! Lese nicht noch mehr über Storytelling, sondern wende es an! 

Suche dir Stichworte und erzähle dazu eine Geschichte. Je öfter du es machst, desto einfacher wird es!

TIPP! Lege eine Story-Bibliothek an. Das kann ein einfaches Word Dokument oder Google Doc oder ein Reiter in deiner Notiz-App sein, wo du dir deine Geschichten notierst. Kleine Geschichten aus dem Alltag, Geschichten deiner Kunden. Alles, was du verwenden kannst, um … 

… dein Webinar vorzubereiten. Dazu kommen wir nämlich jetzt im nächsten Schritt.

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Bereite dein Verkaufs-Webinar vor

Ein Verkaufs-Webinar ist weder ein Workshop, noch ein Zoom-Meeting noch ein “ich gebe dir ganz viel Content und Wissen” Live-Video.

In einem Verkaufs-Webinar geht es darum:

 ✅  Glaubenssätze auflösen und den Teilnehmer:innen die Möglichkeit aufzeigen, dass auch sie ihr Problem mit diesem neuen Lösungsweg bewältigen können.

Am Ende deines Webinars sollen sie an die Möglichkeit glauben, 

  • dass sie imstande sind, ihre Herausforderung zu lösen
  • dass dein Onlinekurs sie zur Lösung bringen wird.

Wenn diese beiden Dinge nicht gegeben sind, wird dein Onlinekurs nicht gebucht werden. 

Das bedeutet, in deinem Webinar geht es darum, Zweifel und das Kopfkino, das zu deinem Thema herrscht, aufzulösen.

 

Was sind die größten Glaubenssätze in Bezug auf dein Thema?

Hier kommen wir zur nächsten Aufgabe für dich, damit du dein Webinar ordentlich vorbereiten kannst.

Icon by Johanna Fritz Liste mit Stift

Notiere dir: Erstelle eine Liste mit zwei Spalten. Darin notierst du dir erst einmal die größten Glaubenssätze in Bezug auf dein Thema. Schreib sie einfach mal runter, egal wie groß oder klein. In zweite Spalte notierst du dir, wie du diesen Glaubenssatz widerlegen möchtest. Welchen Hack kannst du teilen, welche Geschichte erzählen? Gibt es vielleicht sogar ein Testimonial, das du an dieser Stelle einsetzen kannst?

Aus dieser Liste wählst du die drei stärksten Glaubenssätze aus und damit hast du schon mal den wichtigsten Baustein für den Content deines Verkaufs-Webinars. Im Bestfall (jetzt geht’s aber echt in die Online Durchstarten Insights rein *puh*) ist ein Glaubenssatz bezogen auf deine Lösung, ein interner Glaubenssatz (bezogen auf sich selbst – warum du das nicht glaubst zu schaffen) und ein externer Glaubenssatz.

Wenn du tiefer in das Thema Verkaufs-Webinar eintauchen möchtest, verlinke ich dir in den Shownotes die Podcastfolge “Webinare erstellen, die verkaufen”.

 

Warum dein Verkaufs-Webinar kein Workshop sein sollte

Ich möchte hier noch ganz kurz darauf eingehen, warum dein Verkaufs-Webinar kein Workshop sein sollte.

Ich weiß, wie verlockend das ist. Ein Workshop, mit dem man so richtig eng mit den TeilnehmerInnen zusammenarbeitet, sie haben ein Aha nach dem anderen und überschütten dich förmlich mit ihrer Dankbarkeit. Nur kannst du dir von dieser Dankbarkeit kein Unternehmen aufbauen. 

Denn nach diesem Workshop sind sie einfach weg. Du hast so viel gegeben, dass sie dich JETZT nicht mehr brauchen. Oder besser gesagt: Sie glauben, sie sind fertig. Sie glauben, sie brauchen keine weitere Hilfe mehr von dir. Weil sie in diesem Moment erst einmal keine Fragen mehr haben, sondern jetzt die neu gelernten Hacks umsetzen wollen.

Natürlich habe ich an dieser Stelle auch eine Geschichte für dich im Petto. Du weißt, Storytelling und so.

2019 haben wir das erste Mal Online Durchstarten gelauncht. Das Programm war live, die TeilnehmerInnen konnten Fragen stellen und so entstand der Onlinekurs, ohne dass wir viel Zeit in die Vorproduktion stecken mussten.

Als Launch Event veranstalteten wir eine Video-Serie. Oh holy, wenn ich heute darüber nachdenke. Da war so viel Input drin, inklusive Workbooks und Pop-Up Community, dass sie erst einmal so übersättigt und beschäftigt waren, dass Online Durchstarten, danach einfach nicht der richtige, nächste notwendige Schritt war.

Die Ausrichtung war damals noch eine andere und richtete sich vielmehr an diejenigen, die gerade ins Online Business gestartet waren. Hier war noch so viel Kopfkino am Start. Dieses, sich darüber klar werden, in welche Richtung es eigentlich gehen soll, dass sie danach nicht bereit waren, direkt Nägeln mit Köpfen zu machen und die Online Business Reise anzugehen.

Der Launch damals war nicht schlecht, wir hatten trotzdem über 20 TeilnehmerInnen, mit denen wir gestartet sind. Doch gemessen an denjenigen, die sich die Serie angesehen und am Ende gebucht haben, war die Rate zu klein und das ist immer ein guter Indikator dafür, dass etwas auf der Reise nicht stimmt.

Was eine Überleitung! Heute kommen wir ja so richtig von Hölzchen auf Stöcken. 

Da wir gerade schon von Zahlen sprechen.

 

Richte dir Tools zur Analyse ein

Wenn eines deinen Launch floppen lässt, dann ist es nicht unternehmerisch zu handeln und Zeit in die Vorbereitung deiner Analyse zu stecken. Bei Online Durchstarten führt daran kein Weg vorbei und die nächste Phase mit Inhalten kann erst freigeschaltet werden, wenn die Tabelle ausgefüllt und eingereicht wurde.

Das machen wir ganz bewusst, weil… ich kenn dich. Du bist auch nicht krass anders als ich, oder? Zaaahlen… pfff. Ich hab früher auch so gedacht, aber oh boy hat sich das geändert. Also machen wir das mit dem Freischaltung-gegen-Analyse einreichen, zum einen, weil es sonst gerne ausgelassen wird, zum anderen aber auch, weil viele einfach nicht wissen, WAS sie da überhaupt analysieren sollen.

Richte dir Excel Tabellen ein, in denen du zum einen die Zahlen aus deinem E-Mail Marketing System (oh E-Mail Marketing, dazu kommen wir gleich) und zum anderen auch die Ergebnisse deines Launches eintragen kannst. 

Wir haben das wie ein Tagebuch aufgebaut, damit die Durchstarterinnen nach dem ersten Launch noch wissen, was sie wann gemacht haben. Wann ging welcher Post, welche E-Mail raus? Wann war ich live? Wie habe ich zum meinem Webinar eingeladen und welche Aktion hatte welchen Effekt? 

Stell dir nur mal vor, was du am Ende für einen Pool von Daten hast, den du für deine Launch Analyse verwenden kannst.

Richte dir Google Analytics ein, um zu messen, wie oft deine Webinar-Anmeldeseite aufgerufen wurde und wie viele sich im Vergleich angemeldet haben. Das ist schon ein guter Indikator dafür, ob die Headline zum Webinar stimmig ist und so viel Interesse weckt, dass sie sich dafür anmelden.

Also: Zahlen sind Key! Schieb das nicht auf, sondern richte das direkt in deiner Vorbereitung ein.

All die Zahlen sind notwendig, wenn es ans optimieren geht. Keine Optimierung ohne Zahlen. Und ohne Optimierung kein Skalieren.

 

E-Mail Marketing in deinem Onlinekurs Launch

Ich kann gar nicht genug betonen, welch eine große Rolle E-Mail Marketing in deinem Launch spielt. 90 % der Verkäufe in meinem Unternehmen, passieren über E-Mails – automatisiert.

Hier mal die wichtigsten Mails, in deinem Launch (zu den Follow Up Mails, wie viele, was ist der Inhalt usw. werden wir aber auch bald ausführlich eine Podcastfolge machen):

  • Einladungs-Mails zum Webinar
  • Follow Up Mails
    • Aufzeichnung zum Webinar
    • Die wichtigsten Fragen
    • Glaubenssätze
    • Letzte Erinnerungen
  • Umfrage an diejenigen, die nicht gekauft haben

Das sind eine Menge Mails, keine Frage. Unsere Durchstarterinnen können da auf unsere Sales-Mails Vorlagen zugreifen und die Automation einfach in ihren ActiveCampaign Account importieren. Das ist also gar nicht so dramatisch. 

Das wichtigste ist jedoch, dass hier auch eine gewisse Segmentierung stattfindet. Du willst ja nicht denjenigen von deinem Onlinekurs-Angebot erzählen, die zum Beispiel beim Webinar gar nicht dabei waren und dementsprechend auch nicht wissen, worum es geht. Auch in deinen Mails geht es wieder darum, ihre Glaubenssätze und letzte Vorbehalte aufzulösen. Wie gut also, dass du deine Liste bereits erstellt hast, richtig? 😉 

Fassen wir also nochmal zusammen, was du brauchst, um dieses Jahr deinen Onlinekurs Launch so richtig zu wuppen!

DEINE TAKEAWAYS AUS DER FOLGE

Lege deinen Launch Termin fest
Investiere Zeit in deine Basisarbeit
Richte dir alles ein, was du brauchst, um deinen Launch zu analysieren
Schreibe Verkaufs-E-Mails und verwende die Liste mit den Glaubenssätzen
Richte eine Automation ein, über die deine Mails an die Webinar-TeilnehmerInnen versendet werden

Wie gesagt: Wenn du tiefer eintauchen willst in das ganze Thema Launch-Strategie, um ein langfristiges Verkaufs-System aufzubauen, melde dich zu meinem Video-Training an unter byjohannafritz.de/videotraining

Wir sehen uns!

Johanna

Links zur Folge:

Lerne, wie du Onlinekurs Kunden mit dem Live Launch System gewinnst: https://byjohannafritz.de/videotraining 

Wie du Content erstellst, der verkauft: https://byjohannafritz.de/content-der-verkauft 

Webinare erstellen, die verkaufen: https://byjohannafritz.de/webinare-erstellen-die-verkaufen-in-5-schritten/

 

❤️ Wie ich dir helfen kann: 

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Das solltest du jetzt für deinen Onlinekurs Launch in 2023 tun by Johanna Fritz

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