7 Content Format Ideen auf Social Media

Du postest und postest und postest und dir gehen so langsam die Ideen aus oder besser noch, du hast Angst davor, dass dir irgendwann die Ideen ausgehen?

Ha! Dann haben wir heute genau das richtige für dich. 

7 Content Format Ideen und wie dir nie wieder die Ideen ausgehen

Wir legen los, mit 7 Ideen für deinen Content auf Instagram, Facebook, YouTube und deinen Blog. Außerdem haben wir auch Tipps für dich am Start, wie dir zukünftig nie mehr die Ideen ausgehen, durch das Erstellen von festen Formaten.

Teachable Content: Ein Karussell-Post auf Instagram

Das ist Content, der über mehrere Bilder hinweg zu einem Thema Tipps in einer besonderen Form wiedergibt. Ein Beispiel siehst du hier.

Sagen wir, du willst deinen Blogpost auf Instagram anteasern. Wenn du schreibst: “Hey, ein neuer Blogpost zu Thema XY ist online, juckt das vermutlich nur sehr wenige.

Wenn du das Ganze aber so aufbereitest, dass es interessant wird, dass schon Mehrwert in deinem Post steckt und neugierig macht – dann, ja dann wird auch auf deinen Blogost geklickt.

IGTV – Kurze Hacks UND SNACKABLE CONTENT

Eine Erfahrung, die wir gemacht haben ist (das muss nicht auch auf deine Community zutreffen), dass kurze IGTV’s (2-4 Minuten) besser ankommen, als längere IGTV’s. Ausreißer gibt es immer und wenn es zum Thema passt, ist das auch okay. Das kommt letztlich jedoch auch auf deine Zielgruppe an, ob sie viel Video-Inhalte auf Instagram konsumiert, oder nicht.

Beachte auch unbedingt den Zweck der Plattform. Instagram ist keine reine Videoplattform und die User kommen nicht primär dort hin, um sich Videos anzusehen oder aktiv nach einem Thema zu suchen.

Deshalb teilen wir auf Instagram gerne kurze Hacks, Gedankenanstöße und Inspiration als IGTV’s. Sogenannten Snackable Content. Etwas, das nicht viel Zeit erfordert. Du kennst das ja selbst. Manchmal nimmt man während einer Serie das Smartphone in die Hand und scrollt durch Instagram. Schaust du dir währenddessen ein 10-Minütiges IGTV an? Eher nicht. 

Ein guter Tipp sind für Videos übrigens auch Untertitel! Gerade für eine Situation, wie oben beschrieben. Gehe nicht davon aus, dass deine Community immer konzentriert am Schreibtisch sitzt, wenn sie deine Inhalte ansehen. Manchmal passiert das zwischen Tür und Angel. Also erstelle den Content so, dass er auch dann angesehen werden kann.

Frage – Antwort Video AUF YouTube

Anders dagegen ist das natürlich auf YouTube. Hier kommen Leute hin, wenn sie aktiv etwas suchen oder weil sie dir bereits folgen und wissen, dass an Tag X ein neues Video hochgeladen wird. Das Video hier dafür ruhig etwas länger sein.

Jemand aus deiner Community hat eine Frage gestellt, die für alle Interessant sein könnte? Erstelle ein ausführliches Video oder ein Tutorial. Dieses Format haben auch wir schon genutzt.

Und da wir gerade dabei sind. Wir lieben es Content auf unterschiedliche Art und Weise zu verwerten. Ein Teil des Videos könntest du auch als IGTV posten und in der Bio und  in der Beschreibung, die bei IGTV’s übrigens anklickbar ist, auf das YouTube Video verweisen. 

Inspirierende Quotes

Brauchen wir gar nicht mehr dazu zu sagen oder? Quotes gehen immer und vor allem kannst du dich hier in der Gestaltung kreativ austoben. Wichtig: Was für eine Message willst du deiner Community mitgeben?

Content Format: Vorher / Nachher Bilder 

Egal, was dein Business ist. Vorher – Nachher Posts gehen fast immer. Ob es ein einfach ein Foto von früher und heute von dir ist, wie du deine Bilder bearbeitest, dein Feed früher und heute oder ob es der Progress von jemandem ist, der dein Produkt gekauft hat – es geht so viel. Werde hier kreativ. 

Inspiration 

Inspiriere deine Community. Du kannst ein Inspirations-Post für Farbkompositionen erstellen, für Fotoideen, dein Büro aber auch so Dinge wie “Pausen machen”. 

Tipps passend zu deinem Online Business

Oh ja, wir alle lieben Tipps. Kleine Hacks, die man schnell aufnehmen kann.

  • Buch-Tipp
  • Tool-Tipps (gehen bei uns mega ab),
  • Tipps “wie man etwas Bestimmtes macht/erstellt/aufbaut”.

 

Content Recycling

Du erstellst so wertvollen Content, lass ihn nicht verwaisen! Verlinke ihn in relevanten Blogposts, erstelle Postings, die auch mal wieder auf alte Blogposts leiten oder noch besser, erstelle für dich selbst ein Format, um immer wieder etwas von deinem bereits erstellten Content aufzugreifen. Das funktioniert übrigens auch andersherum. Du hast auf Instagram mal 3 coole Tipps geteilt, die super ankamen? Schreibe dazu einen Blogpost und gehe inhaltlich noch etwas mehr in die Tiefe. Schon hast du einen neuen Blogpost und kannst auch auf Instagram nochmal darauf verweisen. Mit einem anderen Titel, einem neuen Tipp.

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Wie dir nie die Content Ideen ausgehen

Erstelle Formate

Mit Formaten zu arbeiten macht dir zum einen die Planung deiner Posts viel leichter und auf der anderen Seite entsteht dadurch auch eine Kontinuität, auf die sich deine Community verlassen kann. Formate sind dabei zum Beispiel die oben genannten Beispiele. Ein festes Format ist bei uns Dienstags der Podcast, Mittwochs ein IGTV und Donnerstags ein neuer Blogpost. Das macht übrigens auch die gesamte Wochenplanung einfacher.  Bei der Erstellung von Posts könntest du auch deine Aufgaben batchen, indem du gleich mehrere Posts, desselben Formats erstellst. 

CTA – Der Call to Action

Oh ja, sogenannte Call to Action → ein Handlungsaufruf. Du sagst deiner Community, was sie mit dem Post machen sollen. Das kannst du einmal am Ende eines Posts a la “Schreibe in die Kommentare, ob es dir genauso geht” oder du schreibst den CTA auf das Bild selbst zum Beispiel mit dem Link zum Blogbeitrag, mit der Aufforderung den Beitrag zu teilen und zu speichern. 

>> Ein Beispiel:
Format: Sätze die jede Selbstständige kennt
CTA: Welcher Satz springt dir immer wieder entgegen, schreib es in die Kommentare! 

Schon hast du neue Beispiele, die du für das Format verwenden kannst. 😉 

Was ist das Ziel deines Posts?

Was bei der Erstellung von neuen Posts hilfreich ist, sind diese beiden Fragen:

Für WEN poste ich?

WOFÜR poste ich?

Was hat es damit auf sich?

Mit der ersten Frage stellst du sicher, dass du deine Lieblingskunden ansprichst. Ergo: Du solltest deine Lieblingskunden kennen, ihre Werte, ihre Herausforderungen, was sie aus macht. Die Definition deiner Lieblingskunden haben wir in diesem Blogpost zusammengefasst. Dadurch wird es dir so, so, so viel leichter fallen, Content zu erstellen, der zu deiner Zielgruppe passt.

Frage Nummer zwei, das wofür, ist mindestens genauso wichtig. Denn damit stellst du sicher, dass jeder einzelne Post ein Ziel hat. Was ist es bei dir?

Ist es die Interaktion zu steigern? Auf deinen Blogpost zu leiten? Dass sich jemand auf deinen Newsletter einträgt? 

Wenn du weißt, wofür du postest und was das Ziel des Posts ist, kannst du auch neue Ideen finden. 

Ein Beispiel: Du bringst ein neues Freebie heraus, das Ziel dabei ist natürlich, dass sie sich das Freebie holen. Also erstellst du einen entsprechenden Post, der sie thematisch abholt. Am Ende oder auf dem Bild dann der Call to Action.

Analysiere und optimiere deinen Content

Zu guter Letzt: Die Analyse. Wenn du verschiedene Formate hast, teste sie. Schau, wie sie ankommen. Und mach das nicht nur über 2 Posts hinweg. Poste zu verschiedenen Tageszeiten, mit unterschiedlichen Beispielen und Call to Actions. 

Ein anderes Format läuft richtig gut? Finde heraus, warum? Ist es die Aufmachung des Posts? Dann adaptiere das doch mal für einen Post, der nicht so gut läuft. Spiele mit neuen Posting-Formaten. Das Ganze soll auch Spaß machen und es ist auch okay neues auszuprobieren!

Wie oft sollte ich auf Social Media posten? sieh dir das Video dazu an:

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